Beiträge von AWo

    Ich fand den Vorschlag aus der Fraunhofer Studie interessanter: fließender Verkehr. Das kostet allerdings, also besser Aufkleber kleben und einmal Schilder aufstellen.


    Gruß

    AWo

    Sag doch mal genauer was nicht geht?


    Anlasser dreht (kräftig oder eher mau)? Geht der Motor an und wieder aus? Oder...oder...oder....?


    Gruß

    AWo

    2023 war eines der erfolgreichsten Jahre von JLR und das beste seit 2017. Das EBITA sollte 6% betragen, es wurden über 8% erreicht. Der Umsatz lag im letzten Quartal 2023 (Okt-Dez) bei 7,4 Milliarden GBP, eine Steigerung um +22% im Vergleich zum gleichen Quartal in 2022. Der Gesamtumsatz in 2023 lag bei 21,2 Milliarden GBP. Gewinn vor Steuern 627 Millionen GBP.


    101,000 Fahrzeuge wurden ausgeliefert, davon 28.000 New Defender, gefolgt vom Range Rover Sport. Der Range Rover Sport erfuhr den höchsten Zuwachs von +49%, das meistverkaufte Modell war der New Defender.


    Gruß

    AWo

    Herzlichen Glückwunsch.....dann ist es ja ein td4 2.4.


    Ich erzähle jetzt einfach aus unserer Erfahrung mit dem Td4 2.2, der eine teure Überarbeitung hinter sich hat.


    Es scheint als wenn der Motor, wie viele andere auch, ein unterdimensionierte Schmierung. Bei 263.000 km zeigten sich, aufgedeckt durch einen Kolbenkipper, eklatante Schmierprobleme und Verschleiß, der letztendlich zu mehreren Schäden führte. Dazu gehörte auch eine stark gelängte Steuerkette. Einfach mal nachsehen und pauschal tauschen ist sicherlich nicht verkehrt. Tauscht die Zahnräder gleich mit.


    Wir sind den Wagen jedoch nicht untertourig gefahren, zumindest meisten und nach unserem dafürhalten. jedenfalls fahren wir ihn jetzt möglischst deutlich über 2.000 U/min-1.


    Der Motor hatte in den Jahren davor allerdings auch zwei schmierrelevante Zwischenfälle, wobei ich mir den zweiten als mögliche Ursache vostellen könnte.


    1. Turbolader saugt Öl aus dem Motor...

    ...weil eines der kleinen Gummiventile im Ventildeckel einfach abgefallen ist und nun der Turbo sich frei im Motor bedienen konnte, 450 ml auf 80 km,


    2. Spanabhebende Turboschäden...

    ...die ggf. Spuren hinterlassen und Kanäle verstopft haben.

    Letztendlich würde es nicht schaden, sich über den Zustand ein Bild zu machen.


    Gruß

    AWo

    Wow...das klingt alles sehr komplex...beim Discovery 3 dürfte die Elektriktronik schon sehr verschachtelt sein....ich persönlich habe mit dem Auto überhaupt keine Erfahrung....so wie mit allen anderen Autos eigentlich auch...


    ...ich hoffe ein paar Disco-Spezis hier können helfen...Auto-Elektriktronik kann der Horror sein...


    Gruß

    AWi

    Sollte das Ölpümpigehäusecover doch kaputt gehen, was ich ja gar nicht in kauf nehmen will....wir haben noch einen 101er....als Teilespender....dann baue ich es da aus.


    Aber 1010Parts hat sich gemeldet...mal sehen, ob ich Ersatz bekomme und dann ist da ja nich die Option mit dem Schlauchumbau.


    Gruß

    AWo

    Man könnte aber an den alten Schläuchen, ganz vorsichtig, die Presshülse und den Schlauch ab machen. Darunter hat die Verschraubung eine Tülle. Da steckt man einen passenden Schlauch drauf und macht eine gute Schlauchschelle drum. Das funzt auch. Denn wenn der Rover V8 richtig gut ist, dann liegt trotzdem der Öldruck deutlich unter dem was üblicherweise am Hauswassernetz ansteht....und am Gartenschlauch ist oft nicht mal eine Schlauchschelle dran.

    Wenn das, dann kenne ich jemanden der mit hilft und diesen Motor sehr gut kennt....der macht und presst Industrieschläuche. Hat vor ein paar Jahren auch mal meine externe Dieselrückführung am Td5 neu gemacht.


    Das sind seine Autos:


    Gruß

    AWo

    Ich habe jetzt die neuen Schläuche ungedreht, also das was zum Kühler geht in die Ölpümpi. Geht....


    Kann ja so nicht bleiben...aber vielleicht doch einfach nur nicht gut gedrechselt...


    Vielleichtcdoch mal ganz sanft, ganz vorsichtig, ganz langsam mit dem Druckluftschlagschrauber eindrehen....


    Gruß

    AWo

    Ich habe jetzt die Gänge auf 1/2 Inch gezählt, bei beiden Gewinden 7, also 14 auf 1 Inch. Außendurchmesser 20,92 Millimeter, das wäre ja dann ein 7/8" Feingewinde, haste wohl Recht, Arlo.


    Ich tippe mal auf UNF 60°, da ich mit meiner Whitworth 55° Lehre dann auf eine 7/16" mit viel kleinerem Durchmesser kommen würde.


    Konus Länge, Durchmesser usw. ist bei alt und neu gleich. Daher dürfte die Gewindelänge nicht so entscheident sein, dann guckt halt mehr Gewinde raus.


    Bleibt aber bei beiden gleich....doof....ich muss mal mit Arbeitsklamotten die andere Seite am Ölkühler probieren.


    Gruß

    AWo

    Eile habe ich nicht....


    Zuerst habe ich auf 1 cm die Gewindegänge gezählt, dann habe ich die Zähne aufeinander gelegt um zu sehen ob es irgendwann einen Versatz gibt, aber nein. Und natürlich mit der Gewindelehre. Das probiere ich nachher noch mal aus. Wenn ich mich recht erinnere, schloss die Lehre die Lücken ziemlich zu, so das kaum Licht durchkam, bei beiden wirkte es gleich.


    AWo

    Das längere Gewinde dürfte ja egal sein, dann schaut es eben weiter raus. Der Konus scheint mir gleich zu sein, müsste das aber auch noch mal machsehen.


    Arlo

    Wie kann ich das denn mit Sicherheit feststellen?


    Gab es denn Ölpumpendeckel mit metrischem Gewinde?


    AWo

    Fortschritt mit Fragen.


    Gestern habe ich die Ölpumpe vermessen und da kein Verschleiß festzustellen war wurde sie wieder zusammengebaut. Leider stellte ich in dem Zusammenhang fest, dass die Ersatz-Pumpenzahnräder überhaupt nicht passen. Zu hoch und das Ende der Welle, die mit der Zündverteiler verbunden wird, hat ein ganz andere Form. Unser Motor hat dort und bisher kannte ich es auch nur so, einen Schlitz, wo das Schwert des Verteiler eingreift. Diese Welle hatte das Schwert. Passte also hinten und vorne nicht. Scheinbar gibt es einer stärkere Pumpe, zu der dann auch ein anderer Zündverteiler gehört.


    Ich stieß aber auch noch auf ein anderes Problem. An die Pumpe werden zwei dicke Schläuche zum Ölkühler eingeschraubt. Die neuen Schläuche lassen sich aber nicht in das Gewinde drehen, bzw. nur gut 1,5 Umdrehungen. Also verglich die Gewinde alt und neu mit einer Lehre = gleiches Gewinde. Ich überprüfte die Steigung auf zwei Arten = gleiche Steigung. Dann sah ich nach, ob ggf. ein Gewinde konisch ist = beide sind es nicht (was irgendwie auch klar war, da der dichtende Konus am Ende sitzt). Dann maß ich den Außendurchmesser und das Gewinde des neue Schlauchs hat ein 0,1 mm größeren Durchmesser.


    Kann das bereits das Eindrehen so sehr erschweren? Ich habe es nur per Hand versucht und wollte nicht gleich mit einem Werkzeug dran. Sollte ich es einfach eindrehen?





    Gruß

    AWo