Beiträge von Bauingenieur

    Tipp vom Meister selbst:
    Alles trocken wischen und dann Babypuder hinklatschen. So siehst du sofort wo es rausläuft

    naja ich habs heute nochmal angeschaut auch die Schraube die im Öl ist rausgemacht, die ist´s nicht. Man sieht es in Real wahrscheinlich besser als auf den Fotos, das Öl steht an dem Schlitz der Simmerringe von AT und VTG belüftet. Da brauchts auch kein Babypuder oder Entwickler.

    Ich hatte schon Verlängerungsgehäuse des R380, bei denen zumindest der Achskopf diesen Versuch ansatzweise probiert hatte.

    Mein Einwand bezog sich ausschließlich auf den Befund der Buchse, ohne das LT230 wirklich in der Hand zu haben. Kann jedoch auch sein, dass ich etwas überlesen hatte.

    Lag nur unter dem Auto und hab die Buchse und die Welle von außen befingert. Da hatte ich kein Öl am Finger, im Gegensatz zu weiter unten. Wer morgen mal schauen ob ich die Schrauben zwischen VTG und Automatikgetriebe eingeklebt hab. :facepalm:

    Du empfiehlst also die Wellenverlängerung nach Montage des VTG zu montieren weil sonst der Wellendichtring beschädigt wird? Hatten in meinem Umfeld bisher keine Probleme wenn man das VTG "einfach so" drauf schiebt. Du scheinst da andere Erfahrungen gemacht zu haben? Fahre 1,4er Übersetzung, das Vorgehen sollte bei mir also auch möglich sein. xD

    Fahre aber wegen der Übersetzungsänderung auf 1,4 eine Eingangswelle vom Defender. Ashcroft schreibt, dass die späteren Wellenverlängerungen länger sind, ich gehe einfach mal davon aus, dass ich eine lange Wellenverlängerung habe. Kann das vieleicht die Ursache sein? Und wie würde ich das am Prüfen?

    PS: nen eingeklebtes Sicherungsblech vom Intermediate Shaft hab ich auch noch nicht gesehen. xD

    Es soll schon vorgekommen sein, dass es zwischen der Buchse und der Gehäusebohrung leckt.

    Wieviel Übermaß bestand denn zwischen Buchsenaußendurchmesser und dem Innenmaß der Passbohrung?

    Ich kann dir bei deinem zweiten Satz nicht ganz folgen. Habe aber heute geschaut, der Intermediate Shaft ist trocken, die Passung zwischen Bohrung und Buchse sollte also passen. :winking_face:

    Hallo zusammen!

    Ich habe leider ein LT230 in meinem Disco2 Td5 mit ZF4Hp22 welches aus dem Simmerring der Eingangswelle zu lecken scheint. Der Clou, ich habe den Simmerring vor 3000km genau deswegen schonmal erneuert. Was eigentlich auch schon komisch war, da ich das VTG ca. 300km vor diesem Erneuern revisioniert hatte, inkl. des Simmerrings natürlich.

    Bei dem Wechsel des Simmerrings ist mir und meinem Kumpel auch nichts Auffälliges auf der Lauffläche der Eingangswelle aufgefallen und hatten auf eine Beschädigung des Simmerrings beim Einbau getippt. Bevor ich jetzt die Eingangswelle und nochmal den Simmerring erneuere, habt ihr Tipps oder Hinweise auf was ich noch achten könnte woher das Öl in diesem Bereich kommen könnte?

    Danke schonmal!

    Interesant, berichte mal Bitte.

    Hab mit der Konstruktion jetzt zwei Wochen Rumänien inkl. Rückfahrt bei 37°C hinter mir. Bisher wollte die Sperre nur einmal nicht rein, was mit einem Fingertippen auf den Hebel direkt lösbar war. Ich denke besonders bei der Rückfahrt (105km/h auf der Autobahn) mit 37°C Außentemperatur, konnte ich die Stabilität unter besonderen thermischen Bedingungen testen. Resultat: funzt immer noch wie am ersten Tag. Noch sagt das natürlich nichts über die Dauerhaltbarkeit aus, aber ich denke die Chancen stehen gut, solange das Nylon auch im Winter nicht zu spröde wird.

    Kann PA12-CF aus den Gesichtspunkten her, also bisher empfehlen :crylaugh:

    Solche Fehler sind auch mit Tuning nicht normal, bei nem gechipten Td5 sollten keine Fehler hinterlegt sein.


    Für mich klingen die Fehler eher so als hätte irgendein Kabel einen Kurzen oder Ähnliches. Worauf die ECU Überhitzt/ zu viel Strom fließt etc. ich würde man den Motor und dann den Getriebe Kabelbaum unter die Lupe nehmen.

    Der Flansch wird nicht das Problem sein. Eher die mehr als ungünstige Strömungsführung des Disco2 Krümmers :winking_face: Bevor du nicht den Krümmer verbesserst wirst du dir über die von dir gezeigte Stelle keine Sorgen machen müssen.

    Das Dach wird nur auf/ in der Regenrinne punktgeschweißt sein und dann nachträglich mit dem Kitzeug abgedichtet worden sein. Wenn du willst kannst du das ganze Kit entfernen und mit Rostumwandler behandeln, alles lackieren und neu abdichten. Wenn du den Rost wirklich komplett würdest wollen, müsstest du das Dach abheben.

    Ich würde die verzinkten Lenkstangen vor der ersten Verwendung vernünftig lackieren. Mit einer geeigneten Grundierung und 2-K-Lack. Dieser galvanische Mist ist maximal für Kellerregale geeignet die immer schön trocken stehen. Beim ersten Kontakt mit etwas Salz oder Sand rostet das wie die Pest, die Schichtdicken sind einfach zu gering.

    Ein echter Nachteil der dicken Spurstangen ist, daß da im Fall einer etwas heftigeren Grundberührung meistens richtig was im Arxxx ist. Da sind die gekröpften Spurstangen echt im Vorteil, die verschwinden etwas aus dem direkten Einschlagbereich. Die Lenkschubstange fährt man im Falle eines wirksamen Unterfahrschutzes nicht krumm. Bei einem richtigen Einschlag verbiegt sie trotzdem und rettet dir das Lenkgetriebe. Ich habe beide Stangen mit fertig montierten Kugelköpfen immer als Reiseersatzteil dabei.

    Nur so aus Interesse, wo gibt es den solche gekröpften Spurstangen? Hätte immer gedacht durch das VA-Diff ist kein Platz um die Spurstange höherzulegen. :thinking_face:

    Also unmöglich ist es nicht den Wandler im senkrechten Getriebe einzuführen, aber deutlich schwieriger. Die genaue Setztiefe war mir unbekannt, aber danke für die Info :grinning_squinting_face:

    Wichtig beim Verbau des V8 Wandlers mit Ashcroft Kit ist, das der Wandler 1-2mm Spalt zur Flexplate hat und dieser Spalt erst durch das Anziehen der Schrauben geschlossen wird. Deswegen hat man auch die Shims im Ashcroft Kit um die Flexplate dementsprechend einzustellen.

    Beim Getriebeöl einfach Dextron III des favorisierten Herstellers, plus Getriebefilter von qualitativer Herkunft und gut ist.

    Zu deiner Einkaufsliste: ich habe mir zur Beruhigung des Gewissens noch die größere Ölwanne gegönnt. Braucht zwar eine doofe Dichtung, dich ich bisher nur bei Ashcroft gefunden habe aber was macht man nicht alles zur Beruhigung...


    Noch eine Empfehlung: ich weiß ja nicht, wo du deinen Wandler her hast und ob du sein Vorleben kennst, ich würde den auf alle Fälle überholen lassen. Das sind zwar noch mal rund 400,-, die meiner Meinung nach aber sinnvoll investiert sind.

    Die große Ölwanne würde ich auch empfehlen, besonders für lange Autobahnfahrten im Sommer :grinning_face_with_smiling_eyes: Zur Dichtung kann ich nur sagen, dass Land Rover selber irgendwann angefangen hat, alles am LT230 mit Dichtmaße abzudichten und das aus gutem Grund :crylaugh:

    Ich hatte mit einem Range Rover TD6 geliebäugelt, aber ich hatte dann doch nicht den Schneid, mir solch einen alten "Technikbomber" mit relativ wenig Leistung zu kaufen. Geil finde ich ihn trotzdem noch und sie scheinen lange zu halten. Im Netz findet man welche mit sehr hohen Laufleistungen.

    Im L322 Td6 werkelt ja der BMW M57D30. Den bekommst du mit chiptuning easy auf 240PS, Ersatzteile sind günstig solange man das Aquivalent mit BMW bezeichnung findet. Einzig das Getriebe ist einer kleiner Wehmutstropfen, die wollen nämlich regelmäßige Öl/ Filterwechsel.