Beiträge von Arlo

    Scheint hier ähnlich gehandhabt zu werden. Ist halt die Ideologie der gewählten Meinungsmacher.

    Wenn es #35 sein sollte, wünsche ich vorab schon viel Vergnügen beim Austausch. :nauseated_face:

    Einfacher ist es sicherlich zunächst die Sicherung zu überprüfen.

    Am VTG sind oben rechts am Hauptgehäuse zwei Masseleitungen mit einer M8 verschraubt. Die Leitungen liegen oben auf dem Rahmen. Wenn diese unterbrochen sind, geht hinten nichts mehr, habe ich mir sagen lassen.

    Auch in Bremen könnte die Umweltzone abgeschafft werden.

    Das Ressort liegt jedoch in grüner Hand und denkt eher darüber nach, weshalb die Umweltzone beibehalten werden muss, als an deren Abschaffung.


    Eck:

    Warum sollten sachlich formulierte Beiträge geschrieben werden, wenn es eigentlich ausschließlich um Lastenfahrräder im Straßenbild geht? Wenn die sachliche Ebene durch eine ideologische ersetzt wird, kann man als nützlicher Idiot zwar noch punkten, jedoch ist eine ergebnisoffene Diskussion eher unerwünscht.

    Ich hoffe mit diesem Beitrag nicht gegen die Nettikette verstoßen zu haben, noch mich politisch geäußert zu haben.


    Trotzdem empfinde ich gegenüber alimentierter Mitglieder von gesetzgebenden Versammlungen teilweise ausschließlich eher abwertende Gefühle. Wobei so ein sick Smiley es schon zu stark vereinfacht, denke ich. :crylaugh:

    Wenn du bei dem nächsten Argumente für Preisnachlässe benötigen solltest, sind diese Stellen genau zu beschauen:


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    Wenn du mit 60 bis 65km/h im 5. Gang unterwegs bist, läuft der Motor in einem Bereich in dem das Drehmoment eher unterentwickelt ist. Er kann sich dabei ordentlich schütteln oder andere Tänzchen vollführen.

    Kann also auch sein, dass die Motorlager durchvibriert sind.

    Verbaut sein sollte ein R380, # 56A, Suffix J und ein LT230 # 22D, Suffix G.

    Im 4. Gang wird das vom Motor gelieferte Drehmoment ohne Umweg auf die Hauptwelle und damit ins VTG weiter geleitet. Der 5. Gang wird wieder über die Vorgelegewelle zur Weitergabe des Drehmomentes gezwungen.

    Es kann durchaus sein, dass sich im R380 die Kegelrollenlager melden.

    Muss aber nicht unbedingt Ursache des Geräusches sein.

    Schwingungen können auch eine Rolle spielen.

    Im VTG versagt manchmal das Rikula im vorderen Gehäuseteil. Kann man fühlen und sehen, wenn sich der Kardanflansch radial bewegen lässt.

    Die Nadellager der Kreuzgelenke der Kardanwellen sind natürlich auch in Betracht zu ziehen.

    Beim 2,2er ab 2013 Fertigung oder EA der Fahrgestellnummer wurde ein 2 Pin Diff anstatt des 4 Pin Diffs verbaut.

    Die dabei entstandene neue Schwachstelle wurde hier beschrieben.

    Ich kann zwar nachvollziehen, dass das Neuere des Besseren Feinds sein soll, jedoch wenn fehlende Durchlüftung durch mechanische ersetzt wird und ein Motor eine unpassende Haube benötigt, stößt das Baukastenprinzip an seine Grenzen.

    Komfort und Defender in einem Satz zu erwähnen, ist und bleibt unanständig.

    Mit deiner Serie 2a könntest du heute noch unterwegs sein.

    Du benötigst einen ND.

    Der Preissprung ist zudem nicht mehr allzugroß. Was hindert dich?

    Bei den Wasserstandheizungen von Webasto muss die 2A Sicherung für einige Sekunden gezogen werden, wenn nach vergeblichen Startversuchen ein weiterer Betrieb erfolgen soll.

    Das ist jedoch auch im beigefügten Begleitmaterial nachlesbar oder im Internet.

    Bislang fehlt evtl. noch der ausführliche Beschrieb der vergeblichen Startversuche: Tickert der Spercht?, läuft die Vorlüftung?, brummt es beim Versuch der Verbrtennung?

    Nö, ich wollte nur auf die Preisunterschiede aufmerksam machen:


    Motor: 12.000€

    MT82: 7.500€

    Verlängerungswelle: 1000€

    LT230: 4.500€

    Und dann noch die anderen Scherze: Zentralausrücker, Kupplungsscheibe, die ihre Federn ausspuckt, Rückfahrlichtschalter, die nicht schalten, ...

    Der ,,Stecker" ist in der Regel unverdächtig. Dahinter sitzt das Tachogehäuse mit dem Tachoritzel. Die kleine Welle wird durch einen Radialwellendichtring abgedichtet, das Gehäuse selbst durch einen O-Ring.

    Meistens liegt es am RWDR!


    Die Tropfen an den ganz unten befindlichen Schraubenköpfen der Revisionsöffnung entstammen der nicht mehr passenden Passbohrung im Hauptgehäuse.


    Beide Schäden haben nichts mit dem Rempler zu tun.


    Noch ein Detail fiel mir auf: Am hinteren Abtriebgehäuse sind drei sehr spezielle M10 verbaut, die normalerweise nur am VTG hinter einem Td5 zu finden sind. Dann gehört dort jedoch auch eine Dämpfermasse verbaut. Das Td5 VTG hat die Straßengangübersetzung 1,410. Die VTGs im Td4 haben die Übersetzung 1,210.


    Schau mal auf die Getriebenummer. Wenn diese mit 43D beginnt, ist das falsche verbaut.

    Mittlerweile ergraut (verflixt), aus dem Hunsrück kommend, vor Jahrzehnten Serie IIa gefahren, wage ich mich jetzt noch einmal an das Thema Defender. Der Bequemlichkeit und dem Komfort gezollt kommt ausschließlich der 110 Td4 2,2 in Frage. Problematiken hin oder her, letztendlich ist ja jede Baureihe mit "Kleinigkeiten" behaftet.

    Moin!


    Wie kommst du darauf, dass die Kleinigkeiten der vorherigen Baureihen mit den kostspieligen Mängeln des Td4 gleich zu setzen seien?

    Mit diesem Hilfsmittel können die Sicherungsscheiben problemlos gesetzt und auch wieder entfernt werden. (Bei der Demontage kann ein Magnet weite Flüge zuverlässig verhindern! :astonished_face: )

    Das Bild zum Text hatte gefehlt:



    Das Getriebe ist wieder einsatzbereit:




    Die eingeklebten M8 Schraubenreste ließen sich nach dem Anschweißen einer Mutter problemlos aus dem Alu Gehäuse heraus drehen.



    Durch Mike's Hinweis habe auch ich mich für einen roten Überzug dieses SW19 Schraubenkopfes entschieden. Wenn dieser versehentlich als Einfüllöffnung angesehen wird, fällt im Inneren die Rücklaufradbetätigung ins Getriebe!!!





    Die Vorgelegewelle mit neuen Lagern:



    Eingangswelle mit neuem Rikula:




    Hauptwelle mit neuen Synchronringen, neuem Rikula und neuem Pilotlager:




    Die Gehäusehälften werden mit flüssiger Dichtmasse gedichtet!




    Das Stangenmikado hatte Mike schon vor Jahren in Bild und Ton festgehalten:


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    Zur weiteren Montage wird der 1. Gang und der Rückwärtsgang eingelegt. Weil sich die Schaltstangen gegeneiander verriegeln sobald eine davon betätigt ist, kann der Rückwärtsgang jedoch immer noch über seinen eigentlichen Betätigungsarm eingelegt werden, wenn die Klemmschraube wieder entfernt wird.



    Das ist notwendig, damit im weiteren Zusammenbau die Mutter auf der Vorgelewelle mit über 200Nm angezogen werden kann.











    Die Achsen zur Lagerung der Schaltgabel des 5. Gangs setze ich immer erst nach der Montage ein. Ohne die Schaltgabel lassen sich die beiden M8 Schrauben, die die Gabelhalterung fixieren problemlos mit dem Drehmomentschlüssel erreichen.



    Sicherungsscheiben fliegen leider bei ungeschicktem Anwender immer gern bis in die hinterletzte Ecke des Nirwanas! Aber es gibt ja Ersatz. Sowohl unter der Teilenummer als auch als Normteil! Nur griffbereit sollten diese Teile immer vorhanden sein! :crylaugh:



    Mit diesem Hilfsmittel können die Sicherungsscheiben problemlos gesetzt und auch wieder entfernt werden. (Bei der Demontage kann ein Magnet weite Flüge zuverlässig verhindern! :astonished_face: )


    Im eingebauten Zustand ist dieses Detail leicht zu übersehen.