Beiträge von Arlo

16. L a n d y f r i e n d s   A d v e n t u r e d a y s   2 0 2 6


Nun also doch! Unverwüstlich und doch staubig!!! "


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    Bewegte Bilder….

    Ich verstehe den Aufwand nicht.

    Während der Fahrt hat mir noch nie jemand Wasser in die Regenrinne gekippt. :crylaugh:

    Allerdings rinnt das Regenwasser während einer Bremsung nach vorn zur Haubenkante und wird dann, kurz vor dem Stillstand des Fahrzeugs vom noch herrschenden Fahrtwind zurück zur Windschutzscheibe gewirbelt. :facepalm:

    Bislang verhindert diesen Umstand ein Ersatzrad auf der Haube zuverlässig.

    Gibt es inzwischen leichtere Abhilfen:question_mark:

    Ja, leider habe ich beim ersten Versuch alles komplett verstellt.

    Allerdings wissen wir dass bei dir auf dem Hof der 9.5mm Bohrer reingepasst hat, jetzt ist es nur noch der 9mm Bohrer.
    Von daher dürfte die Pumpe maximal ~0.25mm daneben gelegen haben. ( ΔD / 2 = 0.25mm )

    Die Pumpe war auf 1,47mm nach o.T. des 1. Zylinders eingestellt.

    Wenn du die Pupenwelle wieder rechts herum gedreht hättest bis der Absteckdorn die Pumpenwelle wieder blockieren kann, hättest du auch dieses Ergebnis an der Meßuhr ablesen können, vorausgesetzt du hättest die Uhr in korrekter Vorgehensweise auf Null gesetzt.

    Wenn du in Zukunft auch den Absteckdorn (3/8" = 9,525mm) zum Blockieren der Pumpenwelle einsetzen möchtest, muss jedoch der Flansch auf der Welle neu ausgerichtet werden.

    Die mögliche Korrektur der Einstellung hatte ich hier damals beschrieben.

    Zum Nullen der Messuhr musst du die Kuebelwelle gegen den Uhrzeigersinn zurückdrehen.

    Erst danach wird die Kurbelwelle wieder bis zum o.T. des 1. Zylinders rechts herum gedreht. In diesem Zustand wird das Ergebnis an der Messuhr abgelesen.

    Erst dann weist du, welcher Wert zur Zeit eingestellt ist.

    Hast du dir mal angeschaut wie der neue Geber im Tank hängt?

    Das kann so aussehen.


    Dann muss man sich das etwas zurecht biegen.....

    Wenn man um die Vertiefung noch einen elektrisch beheizbaren kurzen Trichter anordnet, kann auch mit der Schaufel Fett in den Tank geladen werden. Eine Rohrbegleitheizung ist dann jedoch auch noch notwendig. :crylaugh:

    Tugt mir echt Leid, aber ab und zu geht der Pöler mit mir durch! :facepalm:

    Der angegossene Pfeil dringt teilweise in den Kunststoff ein, dadurch sitzt der RWDR bündig mit dem Gehäuse. Man kann natürlich auch durch eine weitere 1mm dicke Schulter die Setztiefe des Rings beeinflussen.

    Das Zahnriemenrad stützt sich eh an der Schulter im Inneren ab. Dadurch ist gewährleistet, dass die Rückseite des Rades keinen Kontakt zum Gehäuse oder zum Ring bekommen kann.

    #68A.0746372L, MY2000

    Laufleistung angeblich 500.000km.

    Die Eingangswelle lässt sich eigentlich nicht mehr drehen. :fearful_face:

    Das Zylinderrollenlager vor der Ölpumpe hat die Rollen ausgespuckt; der äußere Laufring ist radial gebrochen. Die Ölpumpe ist ohne Funktion, weil die Vorgelegewelle das zentrische Pumpenrad zerstört hat.

    Das vordere Kegelrollenlager der Vorgelegewelle hat die Funktion eingestellt. Der Innenring des Lagers hat vorher jedoch ein Eigenleben auf dem Lagerzapfen der Welle vollführt. Daher ist auch diese unbrauchbar.

    Durch die nun fehlende Schmier- und Kühlwirkung der zusammengebrochenen Öldruckschmierung, haben die axialen Gleitflächen zwischen 5. Gang und der Schaltnabe Fressspuren. Gleiches gilt für die Situation zwischen 3.Gang und Synchronnabe.

    Dieses Getriebe wurde totgeritten. :facepalm:

    Natürlich können die verbliebenen Teile zusammen mit entsprechendem Ersatz wieder zu einem funktionierenden Getriebe zusammengestellt werden, jedoch übersteigen die Ersatzteilkosten den Willen des Besitzers.

    Der monetäre Wert ist uninteressant.

    Die Kennwerte des verwendeten Materials sind ausschlaggebend!

    Es kann durchaus sein, das Dave Ashcroft z. Zt. nur einen Lieferanten kennt, der diese Mutter fertigt.

    Andererseits ist er der einzige Anbieter von originalen LT230 Gehäusen und deren Nebengehäusen.

    Er stapelt hier eher tief, als dass er sich die Schuld auch noch auf die Schulter lädt.

    Jetzt wo du es schreibst, fallen mir die vielen im Schrott gelandeten Muttern natürlich auch wieder ein. :facepalm:

    Diese landeten immer im Schrott, damit bei einer erneuten Revision, die Originalität der urspünglichen nach vollzogen werden konnte.