Beiträge von Eck

    Dass du auf der falschen Seite unterwegs bist, ist mir neu.

    Na, das ist eine philosophische Frage. Was ist denn die richtige Seite???

    Du warst zu schnell.

    Ich hätte fast gesagt, "das sagt meine Frau auch immer" ..... mach ich aber nicht, weil sich das nicht gehört. :smiling_face_with_halo:

    Aber es gibt ja Menschen, die sich aufgrund vorgegebener Laternentaktung sich zum Einschalten des Lichtes genötigt sehen. Ich dachte bisher immer, das man das macht wenn die Sicht schlecht ist um besser zu sehen oder um besser gesehen zu werden.

    Manche wollen sich aber am gesparten Spritverbrauch reich sparen wenn das Licht später eingeschaltet wird. Gibt es dazu eigentlich verifizierbare Messungen?

    statt dessen wird unermüdlich weiter ungenutzte Energie in Form von Licht freigesetzt, das niemandem hilft

    Das ist doch eine glatte Behauptung. :smiling_face_with_sunglasses: Ich bin, wie die meisten Menschen auf diesem Planeten, mittel - bis unterbeleuchtet....da gaukelt die Lichtquelle Erleuchtung des Verursachers vor. :seriously:

    Gruß Eck

    P.S.: wird eher Zeit, dass der Karneval bald wieder vorbei ist. :facepalm:

    Die KI ordnet diese Spielerei geographisch woanders ein:

    "Das CAN-Bus-System (Controller Area Network) wurde ab 1983 von der

    Robert Bosch GmbH entwickelt, um die Verkabelung in Automobilen zu reduzieren. Die offizielle Vorstellung des Protokolls erfolgte 1986, maßgeblich beteiligt waren die Bosch-Entwickler Dr. Siegfried Dais und Prof. Dr. Uwe Kiencke. Intel brachte 1987 den ersten passenden Controller-Chip auf den Markt."

    Moin,

    an dieser Stelle möchte ich gerne nochmal darauf hinweisen, dass Arbeiten an Bremsanlagen - vorzugsweise wenn diese umgebaut werden - nur von fachlich versierten Menschen durchgeführt werden sollten.......wenn´s schief geht soll es ja nicht heißen: mimimi .... das stand aber so im Landyfriends Forum! Das wäre doof.

    Wer hier im Forum sich technische Ratschläge holt und diese selber umsetzt, sollte das hinterher auch fachlich von geeigneter Stelle überprüfen lassen - explizit bei Bremsanlagen.

    Danke und Gruß

    Eck

    Moin,

    die persönliche Preisentwicklung hängt auch vom eigenen Alter ab. Klingt komisch, ist jedoch meine Marktbeobachtung.

    Ich selber bin Jahrgang 64. Vor noch10 Jahren waren die Autos meiner Kindheit der späten 60ziger und frühen 70ziger Jahre (hier Mercedes / :smiling_face_with_sunglasses: sauteuer. Die damaligen Kinder sind heute die sogenannten "best ager". Inzwischen sind alle so alt, dass der Focus auch verstärkt auf anderen Dingen liegt (Gesundheit, Reisen .... den Rest des Lebens Spaß haben oder einfach nur die Anlage für die Enkel versilbern wollen).

    Inzwischen fallen die Preise für diese Modelle wieder deutlich - die stehen für Preis im Netz, wo diese vor 10 Jahren innerhalb von Stunden vekauft worden wären.

    Das gleiche gilt für Moto Guzzi Umbauten der 70ziger Jahre. Leute in meinem Alter haben inzwischen oft Probleme ihre Gräten darauf zu plazieren. Dasselbe gilt für kleine Sportwagen aus dieser Zeit.

    Fahrzeuge der 80ziger und 90ziger hingegen erleben gerade eine Preisexplosion. Menschen, die in dieser Zeit ihre Kindheit hatten, haben nun auch inzwischen Geld um alte Erinnerungen in die Garage zu stellen.

    Defenderpreise fallen seit dem Ende der Corona Zeit. Hier hat jemand einen 110ner HT aus 2007 eingestellt - das Fahrzeug war neu für ca. 20 tsd Euro zu kaufen. Ob er die gewünschten 33 tsd bekommt, wage ich zu bezweifeln.

    Neuere Modelle ab 2007 - spätestestens seit der 2,2 Liter Maschine, sind i.d.R. von den meisten Fahrern nicht mehr selber zu warten / reparieren. Ich rede hier nicht vom Chassis und Achsen sondern von Motor und Getriebe. Die Menschen die das fachlich sauber hinbekommen, werden in den nächsten 10-20 Jahren eher aussterben. Im wahrsten Sinne des Wortes - leider. Danach wird es maximal nur noch eine Handvoll geben, die diese Dinge instand halten können - funktionierende Ersatzteilvesorgung vorausgesetzt.

    Für mich wäre es gerade kein Problem ein Auto mit Getriebeschaden irgendwo nach Deutschland in eine Spezialwerkstatt zu karren - für die meisten anderen wäre das richtig Aufwand (Zugfahrzeug + Trailer mieten und damit i.d.R durch halb Deutschland fahren .... einmal hin und einmal zurück)

    Selbst beim TD5 gibt es seit Jahren keine neuen Steuergeräte mehr (sind auch nur zwei Stück). Die alten können nur noch bei kleineren Defekten repariert werden. Rauchen die komplett ab wird es schwierig. Die AS10 Box kann man zum Glück komplett rausprogrammieren. Kostet aber alles wieder richtig Geld (ok - im Verhältnis zu alten neuen Porsche Teilen eher ein Schnäppchen).

    Ich würde mir heute einen entsprechenden 300 TDI nach Vollrestauration kaufen. Die gab es auch mit Klima bzw. man kann diese relativ einfach nachrüsten. Die Spritzwand der Modelle ohne Klappen rosten noch schneller, wenn nicht spezielle Prävention durchgeführt wurde.

    Aus Sicht der monetären Anlage also insgesamt hochspekulativ. Ich bin von 2008 bis 2019 drei Defender gefahren - davon einen hier mit Doku komplett restauriert mit Hilfe von zwei weiteren Spezialistn hier aus dem Forum. Unterm Strich, war es kein Wertverlust . Hab nur Versicherung und Sprit bezahlt ...... aber die unzähligen Stunden der Instandhaltung und Verbesserung der Fahrzeuge nicht mitgerechnet. Als Hobby betrachtet vollkommen in Ordnung - aber sonst eher nicht.

    Wat für´n Roman am frühen Morgen :facepalm:

    Ich wünsche viel Erfolg und vor allem Glück bei der Umsetzung.

    Gruß Eck

    Das ist, mit Verlaub, ein Gerücht.

    Einen Rahmenschaden zu belegen, benötigt etwas mehr als Behauptungen.

    Richtig, vielleicht belügt der Schmodder das Auge. Eine Reinigung bringt Klarheit.

    Für mich ist ein optischer sichtbarer Schaden so zu definieren. Ob das bei einem rechtlich relevanten Gutachten auch so wäre kann ich natürlich nicht sagen. Ansonsten bin ich, mit Verlaub, eher kein Freund von Gerüchten :winking_face:.

    Gerade bei Prüfungen zum H Kennzeichen kann es zu Problemen kommen.....erfahrene Prüfer erkennen die getauschten Rahmen. Das sie vermutlich stabiler als das Original sind spielt keine Rolle.

    Da fährt man nicht mehr auf eigener Achse vom Hof.

    Insofern bin ich eher ein Freund von fachgerechter Reparatur der originalen Rahmen geworden.

    Insgesamt betrachtet finde ich das aber auch überreguliert. So einen Tausch wie bei meinem 90ziger seinerzeit würde ich heute nicht mehr machen. Richards macht inzwischen sein "R" gut sichtbar in die Rahmen.

    Früher wurden die als Ersatzteil mit Einzelabnahme eingetragen....geht schon seit ein paar Jahren nicht mehr.

    Ich kann nur sagen, bei mir funktionierten die Stihl Akkus !

    Bei mir auch. Wobei ich nach dem heutigen Stand sagen muß, dass die Akkusäge der Kollegen von Husquana Gewicht-und Leistungstechnisch besser ist.

    Aber wenn man fast alles andere von Stihl hat, fällt der Wechsel echt schwer - schon praktisch für Heckenscheren, Puster, Freischneider, Rasenmäher und Säge denselben Akkutyp zu haben.

    Nochmal würde ich mich aber nicht auf den "guten Namen" verlassen. Die Macht der Gewohnheit seit 40 Jahren ist nicht immer der beste Ratgeber...