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Rahmen und Unterboden neu konservieren

    • Defender Td5
  • hoghome
  • 4. Juni 2014 um 10:19
  • hoghome
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    • 4. Juni 2014 um 10:19
    • #1

    Mein Rahmen und Unterboden wurden vor dem Kauf leider mit Bitumen Unterbodenschutz von Würth eingesprüht und dann von mir zweimal im Jahr mit Fluidfilm nachgesprüht, damit es geschmeidig bleibt. Aber ich trau dem ganzen auf Dauer nicht. Ich möchte den Dicken ja noch etwas behalten.

    Ich habe mir das jetzt so überlegt (nicht allein, hab schon mal mit korrosionsschutzdepot gesprochen)

    1. Trockeneisstrahlen
    z.B. hier: http://www.79gradminus.de/index.php?page=privat

    2. Kovermi – Rostkonverter,
    https://www.korrosionsschutz-depot.de/shop_xtc/advan…kovermi&x=0&y=0

    3. Rahmen dann mit Brantho Korrux 3 in 1 je nach Verarbeitungsart 3-5 mal „behandeln“
    http://www.korrosionsschutz-depot.de/shop_xtc/produ…rz---750ml.html

    4. Unterbodenschutz so
    http://www.korrosionsschutz-depot.de/shop_xtc/produ…lm-1-Liter.html
    oder so
    http://www.korrosionsschutz-depot.de/shop_xtc/produ…t--1-Liter.html
    Das wärs dann mit dem Äußeren des Rahmens und dem Unterboden.
    Innen würde ich mit reichlich Wasser spülen, trocknen lassen und dann ordentlich mit Kovermi sprühen (vorsichtshalber) und dann sandern.

    Was haltet Ihr davon? Erfahrungen mit den produkten? Worauf sollte man beim Trockeneisstrahlen achten (Leitungen und so)?

    Gruß Oliver

  • Massendefekt
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    • 4. Juni 2014 um 10:53
    • #2

    Meine Erfahrung:

    1. Würth Produkte sind meist sehr gut, aber der U-Bodenschutz von denen nicht!
    2. Korrosionsschutzdepot ist sehr gut, der Plan auch.
    3. Der Plan macht erst richtig Sinn (in meinen Augen) wenn der Rahmen ausgebaut ist, dann gehts deutlch besser von der Hand. Sonst erwischst du ohnehin nicht alle Ecken.
    4. Brantho 3 in 1 braucht seeeehr lange bis zur Endfestigkeit. Bei meinem Käfer Chassis fast 6 Monate. Evt würde ich das nicht pur verwenden, sondern doch mit Verünnung ggf Härter anmischen. Aber dazu würde ich nochmal die Korrodepot Jungs ansprechen. Ich weis nicht, wann man es mit anderen Mitteln überziehen kann. Mag sein, dass es erst aushärten muss, wobei es nie richtig hart wird, da dauerelastisch.
    5. Trockeneis...keine Ahnung!

    Ich persönlich schmiere und sprühe regelmässig mit gutem Erfolg und wäre nicht bereit diesen Arbeitsafwand zu betreiben und das Geld dafür in die Hand zu nehmen, weil danach musst du eh weiter schmieren und sprühen. Ein Allheilmittel ist das nicht was du vorhast.Sollte mir irgendwann der Rahmen doch mal Probleme bereiten, dann werde ich zu einem gegebenen Zeitpunkt den Rahmen gegen einen verzinkten tauschen. Den Preis dafür sehe ich als angemessener als eine Resto Prozedur mit Trockeneisstrahlen und komplettem Neuaufbau vom Rahmenschutz.

    Is aber auch nur meine Meinung dazu im Hinblick auf meinen Wagen/Rahmen. Du legst deine Schwerpunkte ggf auch wo ganz anders und benutzt deinen Wagen auch ggf ganz anders als ich den Meinigen.

    Abschliessend behaupte ich aber, dass alles was man zur langfristigen Konservierung unternimmt und dies auch belegen kann, zur Preisstabilität des Wagens beiträgt und dir einen für dich attraktiveren Verkaufspreis bescheert , falls du dich doch mal von der Kutsche trennen willst.

    Munter bleiben,
    Gruss Stephan

    Alle sagten: Das geht nicht!! Da kam einer, der das nicht wusste und tat es einfach.

  • marsulandy
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    • 4. Juni 2014 um 10:54
    • #3

    Hallo Oliver :smiling_face:

    Hört sich gut an.
    Beim Strahlen ist grundsätzlich darauf zu achten :
    Keine Bremsleitungen, Elektrokabel oder Kunststoffteile / Buchsen mitzustrahlen.

    Gruß Ralf.

    Nachher ist man immer Schlauer. :thinking_face:

  • hoghome
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    • 4. Juni 2014 um 11:10
    • #4

    Natürlich ist die Bahndlung bei ausgebautem rahmen besser - ich muss aber alles machen lassen, da ich das 1. nicht kann und 2. keinen Platz dafür habe. Das mit dem verzinken des Rahmens hab ich auch noch im Kopf, vorletzte Woche auch schon mal mit Graham Coster gesprochen - das ist schon sehr aufwendig und wenn alles schon mal raus ist kann man ja auch noch ein paar Teile auswechslen - sowas wie Ausrücklager, Pilotlager oder Kupplung oder ..., bei den Cappings könnte man direkt weiter machen, sind rostig und nun steht er schon mal da ..... dann sind wir schnell bei 20K und mehr :wacko: :really:

    Gruß Oliver

  • Massendefekt
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    • 4. Juni 2014 um 11:16
    • #5

    20K??!! Was hast du vor?! Neuen Rahmen, neues Getriebe, neue Kupplung, neue Cappings, neue Komplettlackierung? :astonished_face:

    Munter bleiben,
    Gruss Stephan

    Alle sagten: Das geht nicht!! Da kam einer, der das nicht wusste und tat es einfach.

  • hoghome
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    • 4. Juni 2014 um 11:38
    • #6

    Find ich auch zuuuuuuuuuuuuuuuu viel.

    Fing an mit Rahmen ausbauen, strahlen, verzinken, lackieren, sandern und wieder ausbauen - wenn er dann schon mal draussen ist evt. noch dies und das (cappings müssten auch noch). Was sagt denn Deine Erfahrung dazu?

    Gruß Oliver

  • Massendefekt
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    • 4. Juni 2014 um 12:27
    • #7

    Nein nein, so meintes ich das nicht. Ich würde mir einen neuen und verzinkten Rahmen kaufen und dann Plug´n´Play umbauen.
    Klar...is Arbeit, aber davor schreck ich nicht zurück. Schlimmer als ne Citroen DS kanns nicht sein :crylaugh:

    Ok, das ist leicht gesagt, ich habe erstens Platz und zweitens recht gutes Knoff-Hoff was Oldi Restos angeht.

    Du sprichst die ganze Zeit auch von deinen Cappings?! Wo ist das Problem? Die haben primär jetzt mal gar nix mit dem Rahmen zu tun, die könnten sogar drinnen bleiben wenn du den Rahmen rausholen willst.
    Ich habe einen Vorschlag für dich:

    Betrachte nicht immer alle Baustellen gleichzeitig. Nimm dir immer einen Teil vor und zwar der, der es am Nötigsten hat und nimm es in Angriff.
    Wenn dein Rahmen also noch recht ok ist und diese Aktion ruhig noch warten kann, dann nimm doch mal erst die Cappings raus und lasse sie verzinken, bevor sich da noch alles in weissen Staub auflöst.

    Weist du, als wir noch im Motorsport tätig waren, da haben wir uns immer zu Hauf Ersatzteile auf Lager gelegt um sofort reagieren zu können.
    Wir hatten beispielsweise immer mehrere Ölpumpen, Anlasser, Wasserpumpen, Kühler, einen Tauschmotor, komplette Achsen usw im Schuppen liegen.
    Ich hatte auch bei meinem ersten Defender das ganz ähnlich machen wollen, aber da kam mal der Ingo und sagte einen Satz, der mein Leben entspannte:

    "Mann Junge, warte bis was kaputt ist und dann tausche es aus oder repariere es!"

    Genau so tue ich es seitdem und alles ist gut. :smiling_face:

    Wenn du aber als wichtigstes deinen Rahmen hast, dann ist es natürlich völlig richtig, wenn man dann mal ein bisschen was links und rechts erledigt, was ohnehin in den nächsten paar Tausend Kilometern fällig wäre. Aber auf solch eine Aktion jann man sich gut vorbereiten. Eines ist mit Sicherheit das Finanzielle.
    Ich beispielsweise habe eine Spardose für den Defender, da schmeisse ich hin und wieder immer mal nen Fuffi oder Hunni rein. Aber das ist nicht für irgendeinen Tuningkram.
    Da gehe ich dran, wenn ich mal ein neues VTG, Motor, Getriebe oder sonstiges benötige...oder einen Rahmen. Dann tut es nicht so weh :hey:
    Das Andere ist sicherlich, dass du mobil bleiben musst. Auch damit habe ich persönlich kein Problem, da der Defender nicht mein einziges Auto ist. Kann von Vorteil sein.

    Du bist doch aus Düsseldorf. Wenn du mal im Bonner Raum unterwegs bist, dann lass uns doch mal gemeinsam einen Blick auf deine Problemzonen werfen.
    Vielleicht kann ich dir etwas die Angst nehmen und vielleicht können wir gemeinsam einen Schlachtplan entwickeln.

    Munter bleiben,
    Gruss Stephan

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  • hoghome
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    • 4. Juni 2014 um 12:43
    • #8

    Dank Dir,

    welches von beiden, also Rahmen oder Cappings die größere Baustelle ist weiß ich ja eben nicht, das Bitumen Zeugs versperrt einfach die Sicht. Die Rahmenaktion wäre einfach profilaktisch um schlimmeres zu verhindern. Wirklich Rost sehe ich da bisher nicht. Anders bei den Cappings. Die typischen Stellen hinten in den Ecken wo die Schrauben sind. Wird seit dem ich es entdeckt habe (Innenverkleidung teils rausgeschmissen) immer mit Fluidfilm eingejaucht,. ebenso die Moosgummis rund um. Aber das ist nur aufhalten und nicht in Ordnung bringen. Verzinken ist da eindeutig besser. Ich würde die auch nicht mehr lackieren - verzinkt einbauen.

    Verzinkten Rahmen kaufen und tauschen ist günstiger (immer dran denken, ich muss alles machen lassen) als alten Rahmen aufbereiten und wieder einbauen??

    Eigentlich will ich den rosttechnisch auf Dauer baustellenfrei haben. Der Rest -bis auf das Lenkgetriebe, Fahrwerk und ächzendes Pilot- oder Ausrücklager- macht bisher einen guten Eindruck, schaltet sich gut, zieht gut, ist innen trocken, ruust nicht, qualmt nicht und die Heizung funzt auch - bisher alles im grünen Bereich.

    Bonn ist doch nicht so weit, da komm ich doch gern mal vorbei.

    Gruß Oliver

  • Massendefekt
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    • 4. Juni 2014 um 13:10
    • #9

    Siehste, ist doch alles halb so wild! :smiling_face:
    Falls es dich beruhigt, mein Pilotlager jault auch wenn er kalt ist. Solange es nach einiger Zeit verschwunden ist, kann das auch so bleiben.

    Sehr sympathisch finde ich deine Aussage, die verzinkten Cappings unlackiert einzubauen :grin: Würde/werde ich auch tun.

    Geh doch mal hin und nimm dir mal nen ordentlichen Kärcher mit der giftigen Dreckfräse vorne drauf und versuch mal so viel von dem U-Bodenschutz runterzuholen.
    Das was dann noch ordentlich anhaftet, darunter wird auch weitestgehend alles ok sein. Wenns sich ablöst, dann kann alles Mögliche sich da reinschleichen und den Gammel antreiben. Diese Stellen solltest du aber mit dem Kärcher dann frei bekommen. Danach alles schön trocknen lassen und alles von aussen und innen mit Sander, Permafilm, oder, oder, oder... einjauchen! Das ist schonmal sehr gut.

    Was die einschlägigen Spezis für die Sander Behandlungen aufrufen finde ich persönlich einfach nicht angemessen. Mehr als das Fett besorgen und mit Haken, Lanze und Sonde alle Hohlräume, Ecken und Kanten abfahren tun die auch nicht. Ich kann es aber verstehen, wenn man diesen Service dankend in Anspruch nimmt, weil man keinen Bock, keine Zeit oder keinen Platz dafür hat.
    Ich habe mir eine sehr gute Druckbecherpistole mit allem Zubehör gekauft, fahre die Kutsche auf eine grosse Plane im Hof und mache es selbst. Sicherlich nicht so geübt und zielsicher wie die Profis mit 1000 Autos Erfahrung, aber es klappt gut.


    Mir fällt aber grad ein...lass das doch mal lieber sein mit dem Fluid Film auf den Moosgummis und Dichtungen. Das Zeugs ist genial, keine Frage, aber es kann Gummi lösen!

    Munter bleiben,
    Gruss Stephan

    Alle sagten: Das geht nicht!! Da kam einer, der das nicht wusste und tat es einfach.

  • hoghome
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    • 4. Juni 2014 um 13:19
    • #10
    Zitat von Massendefekt

    Mir fällt aber grad ein...lass das doch mal lieber sein mit dem Fluid Film auf den Moosgummis und Dichtungen. Das Zeugs ist genial, keine Frage, aber es kann Gummi lösen!

    Ich habe hier im Forum aber schon öfter gelesen, auch Erfahrungsberichte, dass das gut sei. Meine Erfahrung -jetzt drei Jahre- ist ebenfalls gut. Ich habe z.B. auch das Moosgummi unter der Windschutzscheibe mit einer Injektionsnadel und Spritze getränkt. Die Wirkung ist, dass das Moosgummi aufquilt und sich mit dem Fluidfilm noch mehr vollsaugt. Seid dem ist der Dicke jetzt auch vorn dicht (hat allerdings noch SerieLüftungsklappendichtungen, und die Alublöcke am Fenster sind auch neu abgedichtet) - also alles trocken.

    Viele kleistern da auch Sika rein, aber ein soo großer Freund von dem Zeugs bin ich auch nicht.

    Gruß Oliver

  • Massendefekt
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    • 4. Juni 2014 um 13:36
    • #11

    Meiner ist unter der Scheibe auch voller Sika vom Vorbesitzer. Nicht schön, aber dicht.
    Wird aber geändert sobald ich mal das Dach runter habe.

    Munter bleiben,
    Gruss Stephan

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  • AWo
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    • 4. Juni 2014 um 13:52
    • #12
    Zitat von marsulandy

    Beim Strahlen ist grundsätzlich darauf zu achten :
    Keine Bremsleitungen, Elektrokabel oder Kunststoffteile / Buchsen mitzustrahlen.

    Gut das Du das sagst. Wir hatten am WE bei den CC&C die Gelegenheit mit einem Trockeneisstrahler zu sprechen. Ich fragte Ihn ob Kunststoffe beim TES nicht gefährdet sind. Er meinte, wenn etwas im Bereich der Bestrahlung liegt, schützen sie diese Teile.

    Ich frag emich nur, ob Bitumen & Co. wirklich mit Eis runtergeht. Gibt es da nicht auch kleinere Sandstrahlmöglichkieten, mit Handpistole usw. !?!?

    Gruß
    AWo

    Ich fahre Land Rover Defender um die richtige Work-Drive-Balance zu finden.

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    • 4. Juni 2014 um 13:54
    • #13
    Zitat von hoghome

    Dank Dir,

    Eigentlich will ich den rosttechnisch auf Dauer baustellenfrei haben.


    dann gibts nur eine lossung , verzinkten Rahmen kaufen und tauschen dar auf dauer egal was man macht bleibt er nicht rostfrei .Ok man kann es hinaussiehen ... Auch das bukhead nicht ...
    Tatsache ist die altere halten vieeeeeel langer dar bessers material verwendet wurde , ab 1988/89 wurde angefangen zu sparen :facepalm:

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    • 4. Juni 2014 um 14:06
    • #14

    Eddy du verdammter Realist!!! Zerstör uns nicht immer die Illusionen! :seriously: :kissing_face: :crylaugh:

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    • 4. Juni 2014 um 14:08
    • #15
    Zitat von Massendefekt

    Eddy du verdammter Realist!!! Zerstör uns nicht immer die Illusionen! :seriously: :kissing_face: :crylaugh:


    :loudly_crying_face: sorry :facepalm: :facepalm: :grin:

    also versteh mich nicht falsch aber ich habe uber die jahren volgendes gelernt , alle rosten irgent wann von innen nach aussen durch punkt
    Man kann es verzogeren wenn man denn rahmen behandelt und man sollte immer der schlamm aus alle ecken hollen ( nicht einfach !!! ) nach dem offraoden dar sonst wie Ihr weisst diese feucht bleibt und rost beschleunigt ...

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    Einmal editiert, zuletzt von Postmanpat (4. Juni 2014 um 14:16)

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    • 4. Juni 2014 um 15:01
    • #16

    hier http://www.ashtreelandrover.com/german/Pricelist.html gibts verzinkte spritzwände..............

    und hier http://www.landy-planet.de/links/restaurierung-serie/ wird darüber nachgedacht was man
    alles wo bekommt damit das schätzchen lange lebt.................

    :kissing_face:

    21GX56

    teile............ http://www.fwd-ebner.de/

    https://www.landydoc.de/

    https://www.moself.de/

    ES IST NIE ZU SPÄT EINE SCHÖNE

    KINDHEIT ZU HABEN............. ! :smiling_face_with_sunglasses:

  • Massendefekt
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    • 4. Juni 2014 um 15:26
    • #17

    Danke Siggi, den zweiten Link kannte ich noch nicht! Top! :thumbs_up:

    Munter bleiben,
    Gruss Stephan

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  • siggi109
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    • 4. Juni 2014 um 16:03
    • #18
    Zitat von Massendefekt

    Danke Siggi, den zweiten Link kannte ich noch nicht! Top! :thumbs_up:


    sind ja nicht nur tips für series sondern teilweise auch für defender.allerdings kann ich nicht sagen
    ob die verzinkten teile nur für TDI oder auch für TD5 und TD4 passen.

    21GX56

    teile............ http://www.fwd-ebner.de/

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    https://www.moself.de/

    ES IST NIE ZU SPÄT EINE SCHÖNE

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  • Jak55
    Gast
    • 4. Juni 2014 um 21:51
    • #19
    Zitat von AWo

    Gut das Du das sagst. Wir hatten am WE bei den CC&C die Gelegenheit mit einem Trockeneisstrahler zu sprechen. Ich fragte Ihn ob Kunststoffe beim TES nicht gefährdet sind. Er meinte, wenn etwas im Bereich der Bestrahlung liegt, schützen sie diese Teile.

    Ich frag emich nur, ob Bitumen & Co. wirklich mit Eis runtergeht. Gibt es da nicht auch kleinere Sandstrahlmöglichkieten, mit Handpistole usw. !?!?

    wenn man nicht mit Körnern arbeitet, sondern mit Schnee, dann passiert nix an Kunststoff, Kabeln etc., hat zumindest der Stahlonkel erzählt, der da meinen Wagen bestrahlt hat. Ob allerdings Bitumen mit Schnee runter geht? So gefühlt würde ich sagen besser als mit Sand etc., wenn ich mal was mit Sand/Schlacke bestrahle und da sind dann Bereiche mit Wachs etc. bei, dann kommt Sand kaum durch, zähes Material ist dann halt zäh (deshalb macht man ja auch so'n Zeugs auf den Unterboden). Trockeneis härtet das Material aus und es platzt ab… könnte ich mir bei Bitumen vorstellen, habe aber keine Ahnung. Aber wenn es nicht beim Strahlen weg fliegt, dann wird es wohl noch seine Funktion erfüllen. Es ist ja auch nicht so das so'n Bitumenzeugs ganz furchtbar ist, es erfüllt ja auch seinen Zweck, man kann bloß nicht drunter gucken. Wenn das gut aussieht, dann würde ich da überhaupt nichts dran machen, das rostet dann sowieso irgendwo anders durch.

  • Flickflack
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    • 12. Juli 2025 um 11:21
    • #20

    Moin, ich kapere kurz diesen Thread, damit es beim Thema bleibt.


    Macht es Sinn erst Owatrol mehrere Schichten trocknen lassen und anschließend noch mit Dinitrol (also einer Art Wachs) da drüber zu gehen? Oder einfach nur Owatrol?


    Keine Diskussion zu andere Produkten bitte.
    Ich Danke euch.


    Viele Grüße

    Flo

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