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Campingausbau 110 SW

  • Reinhart
  • 24. März 2026 um 22:02

16. L a n d y f r i e n d s   A d v e n t u r e d a y s   2 0 2 6


Nun also doch! Unverwüstlich und doch staubig!!! "


Hin und her und nun hin! Die LFAD 2026 im Mammutpark und alle Landyfriends sind herzlich dazu eingeladen!
Zur Anmeldung & weiteren Informationen geht es hier: LFAD 2026 - Landyfriends Adventure Days Anmeldung

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    • 24. März 2026 um 22:02
    • #1

    Moin,

    in meinem Vorstellung-Tread wurde ich gebeten, über unseren Innenausbau zu berichten. Ich habe viel hier und anderswo recherchiert und gelesen und möchte daher gern was zurückgeben.

    Motivation und Idee:

    Wir sind in den letzten Jahren zu Island-Freunden geworden. Ursprünglich wollten wir nur 2022 einmal für 4 Wochen nach Island ins Hochland reisen. Es war klar, dass wir dazu Flüsse furten müssen. Mietwagen, mit denen das erlaubt ist, kosteten ab 7.000EUR für die Zeit. Daher war die Idee, dass wir uns dann auch gleich selbst einen Geländewagen kaufen können. Weil es ein echter Geländewagen und noch dazu unglaublich preiswert ist, haben wir 2021 einen Lada Niva als 5-Türer gekauft. Über den Winter haben wir ihn so ausgebaut, dass er mit Liegefläche, Kühlbox (die sehr flache Kompressor-Kühlbox "Mobicool MCG15") und viel Stauraum versehen ist. Per Solarpanel wird ganztägig die Powerbox geladen (im Sommer wird es in Island nicht dunkel). Und zum Sitzen, Kochen, Umziehen etc. dient ein Zelt (Obelink Trinity), das über eine Kederschiene an der rechten Seite angedockt wird. Zum Schlafen kann man direkt vom Zelt in die hintere Tür ins Auto klettern.

    Teils haben wir in festen Unterkünften übernachtet (nicht schlecht bei tagelangem Regen), teils campiert. Gerade im Hochland gibt es praktisch keine festen Unterkünfte (und wenn, sind die irre teuer). Normalerweise haben wir das Seitenzelt genutzt. Hier können Tisch und Stühle gut stehen; man kann auch bei Regen kochen und ist vor normalem Wind geschützt. Falls kein starker Wind herrscht, kann man das Auto für einen Ausflug vom stehenden Seitenzelt ab- und wieder andocken. Und schlafen tut man im Auto extrem gut, auch bei Sturm und Unwetter. Die Karosserie dämpft die Außengeräusche ausgesprochen gut. Mit Belüftungseinsätzen an den Fenstern wird ein Beschlagen im Inneren verhindert.

    Uns hat es so gut in Island gefallen, dass wir in den nächsten Jahren gleich noch einmal dahin fahren "mussten". Und im letzen Jahren haben wir resümiert, dass das wohl auch so bleiben wird und sich daher die Anschaffung eines größeren Autos lohnen könnte. Das sollte robuster sein (beim Lada sind leider die hinteren Radlager unterdimensioniert) und weniger Nervenkitzel beim Furten verursachen. Außerdem war es problematisch, wenn wir wegen Sturms im Hochland das Zelt nicht nutzen können. Dann war es wirklich eng im Auto, weil wir kein Gepäck ins Zelt auslagern konnten, von vernünftigen Sitz- und Essmöglichkeiten ganz zu schweigen.

    Unser Defender

    Ende letzten Jahres konnten wir mit großem Glück einen sehr gepflegten TD4 BJ 2014 vom Erstbesitzer kaufen. Den müssen wir nun technisch Islandtauglich machen und einen Innenausbau nach unseren Vorstellungen umsetzen.

    Ziel ist, im Normalfalls weiterhin das Seitenzelt zu benutzen. Wir haben erst spät gemerkt, dass es vom Trinity-Zelt eine "Heavy Duty"-Ausführung gab, bei der der Zeltstoff robuster ist und mehr Wassersäule verträgt. Ein gut erhaltenes Modell konnten wir gebraucht kaufen, leider gibt es das Zelt in der Ausführung nicht mehr.

    Wir haben mal einen Testaufbau des Zeltes vorgenommen und geschaut, ob es passt:

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  • Reinhart
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    • 24. März 2026 um 22:05
    • #2

    Die Vorgaben

    Damit bei Regen der Zugriff auf die Kühlbox einfacher ist, soll die in einer Schublade stehen, die zur hinteren rechten Seitentür ausziehbar ist. (Beim Lada hatten wir am Heck zwei große Schubladen. In einer befanden sich Kühlbox, Kocher, Geschirr etc., in der anderen Ausrüstung wie Campingmöbel, Sandgitter etc.)

    Falls das Seitenzelt wegen Sturms nicht aufbaubar ist, soll es möglich sein, hinten im Auto zu sitzen, einen kleinen Tisch zu nutzen und ebenfalls Zugriff auf die Kühlbox zu haben.

    Gleichzeitig soll es möglich sein, unsere Rollkoffer "irgendwie" im Fahrzeug zu verstauen. Die Rollkoffer bewähren sich bei festen Unterkünften. Im kleinen Lada war das Unterbringen eine echte Herausforderung, wenn wir bei Sturm das Zelt nicht nutzen konnten: das gelang nur auf den Vordersitzen bzw. dem Fußraum davor und war stressig, weil die Lehnen nach vorn geklappt werden mussten, damit hinten die Liegefläche 2m lang sein kann.

    Ein Hubdach kommt für uns leider auch nicht in Frage: Einerseits müssen wir in Island mit Sturm rechnen, bei dem wir Angst um das angehobene Dach hätten. Andererseits haben wir das Glück, zu Hause einen Tiefgaragenstellplatz zu nutzen, bei dem die Einfahrtshöhe aber bei 2m liegt. Der TD4 ist 3cm höher und passt gerade so durch das Tor, aber höher darf er eben nicht sein - ein Hubdach baut noch einige Zentimeter auf.

    So ist klar, dass wir hinten eine kombinierte Sitz-/Liegefläche brauchen.

    Um viel Stauraum unter der Liegefläche zu haben, soll die möglichst hoch angeordnet werden. Allerdings reicht dann die Kopffreiheit nicht mehr aus, um beim Sitzen nicht oben anzustoßen. Es läuft also darauf hinaus, dass die Sitzfläche etwa so hoch sein muss, wie die Originalsitze in der dritten Reihe. Und die Liegefläche höher, am liebsten an der Unterkante Fenster.

    Den Ausbau stelle ich mir hauptsächlich mit Pappel-Sperrholz vor. Die meiste Inspiration habe ich mir von "Endlos-Freisein.de" geholt. Deren Innenausbau finde ich nicht nur funktionell, sondern eben auch ästhetisch sehr schön. Wir wollen aber keine "Küchenzeile" einbauen, weil uns sonst die Liegefläche zu schmal würde (die sollte 130cm breit sein).

    Die seitliche Schublade (an der rechten hinteren Tür) mit der Kühlbox braucht auch von oben einen Zugang, damit man vom Fahrzeuginneren rankommt.

    Natürlich muss auch aller möglicher Kram transportiert werden. HiLift, Rolltisch und Stühle können am Boden unter der seitlichen Schublade deponiert werden. Das zusammengepackte Zelt hinter den Fahrersitz.

    Zur Stromversorgung haben wir eine Powerbox "Bluetti Elite 100 V2" bestellt. Sie könnte evtl. am Boden der Cubbybox angeordnet werden. Die will ich ohnehin neu bauen, damit die höher ist (ich liebe Armauflagen) und mehr fassen kann. Wenn die Box da ist, muss ich mal schauen, wohin sie sonst noch passen könnte.

    Planung

    Die nach rechts ausziehbare Schublade, die Kühlbox sowie Kocher und Küchenutensilien aufnehmen soll, habe ich in Pappe gebaut. Sie ist 950mm lang, kann sogar 500mm breit sein und ist ca 300mmm hoch. Die Kühlbox misst 590x350x270 - es ist also noch reichlich Platz in der Schublade. Die Schublade soll direkt unterhalb der Liegefläche angeordnet werden. Unter der Schublade, im Fußraum der Rücksitzbank, sollen lange Dinge liegen, wie HiLift, Tisch und die Stühle. Hier ist Platz bis etwa in eine Höhe von 300mm. "Irgendwie" müssen dann auch die Schwerlastauszüge für die Schublade angebracht werden.

    Vor dem Holzeinbau will ich den Defender aber mit 10mm Armaflex dämmen. Bei den großen Bodenblechen will ich vorher Alubutyl zur Schalldämmung aufkleben. Über das Armaflex stelle ich mir für hinten eine 9mm-Siebdruckplatte vor, für den Fußbereich der Rücksitzbank eine 6mm-Siebdruckplatte.

    Jetzt geht's los

    Ich habe nun die hinteren Sitze sowie die Verkleidungen ausgebaut. Die Schraublöcher habe mit Edelstahlschrauben verschlossen. Es soll möglich sein, bei Bedarf wieder den Originalzustand herzustellen, daher will ich die Löcher nicht zukitten. Hinten ist jetzt also viel Platz.

    Die Schrauben, mit denen das Blech im hinteren Fußraum befestiogt ist, habe ich alle gegen Edelstahl-Ausführungen getauscht.

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    • 25. März 2026 um 06:16
    • #3

    Moin,

    Abutyl dämmt prima. Ist aber sackschwer und bekommt man im Falle einer Restauration nur mit Hammer nund Meißel wieder raus. Frag mich nicht, woher ich das weiß.

    10mm Armaflex hatte ich seinerzeit auch drin in Verbindung mit 10 mm Birke Multiplex. Hat lärmtechnisch einen enormen Unterschied gemacht .... auch in den Türen.

    Bevor Du das alles zutackerst, würde ich alle bekannten Schwachstellen auf Korrosion untersuchen und mit Fluidfilm behandeln.

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    • 25. März 2026 um 08:50
    • #4

    Moin und danke.

    Alubutyl soll ja schwer sein, damit es die Resonanzfrequenz der großen Blechplatten vermindert und damit Schwingungen, die das Geräusch verursachen, verhindert. Deshalb braucht man es auch nur mitten auf die Platten zu kleben; 40% der Fläche sollen reichen. Bei einer Restauration könnte es deshalb vielleicht drin bleiben, weil es nicht dick ist und es darunter nicht rosten wird. Aber ich werde noch mal drüber nachdenken.

    Und ja, alle Hohlräume, die ich freigelegt habe, werde ich mit Fluidfilm behandeln.

    Apropos: weiß jemand, warum der Preis dafür plötzlich so explodiert ist (knapp 30,-EUR für eine Spraydose)? Ist das ein Erdölprodukt? Ich dachte, Fluidfilm wird aus Schafen hergestellt? Oder liegt es nur daran, dass Fürhjahr ist und jetzt alle ihre Fahrzeuge konservieren wollen?

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    • 25. März 2026 um 12:01
    • #5

    Das Thema Edelstahlschrauben und Aluminium wurde ja hier im Forum schon ausreichend diskutiert - kann man machen, muss man aber nicht.

    Bei jeder Art Innenausbau und speziell der Dämmung sollte man immer das Thema Wasser im Kopf haben. Egal ob Kondenswasser, Regenwasser oder Wassereinbruch bei Flussdurchquerungen. Das soll ja angeblich bei Land Rover alles schon mal vorgekommen sein.....habe ich so gehört.....

    Wenn es nicht kaputtgeht, behandelst du es falsch!

    Gruß H.-C.

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    • 25. März 2026 um 13:33
    • #6

    Ja, mit dem Material der Schrauben ist das ein nicht wirklich lösbares Problem. Am Ende ist es wichtig, alles gut zu konservieren.

    Das Thema Wasser spielt in Island eine große Rolle (Regen, Kälte (also Kondenswasserproblem) und Flussdurchfahrten). In einer Ecke der Bodenplatte der Rücksitzbank klafft ein serienmäßiges Loch (das Blech ist zu kurz oder nicht korrekt eingebaut), das ich noch schließen muss. Durch extreme Wassertiefen wollen wir aber keinesfalls fahren, die Türunterkante sollte höchstens kurz vom Wasser benetzt werden. Holz in dem Innenbereich muss wasserfest lackiert werden.

    In der Werkstatt wurde ich schon darauf hingewisen, dass im Bereich der Cappings Regenwasser durch die Dichtung in den Innenraum dringen könnte. Bei unserem Defender sehen die nach Abnehmen der Verkleidung "wie neu" aus. Ich sehe auch keine Wasserspuren. Daher habe ich die Hoffnung, dass das dicht ist. Irgendwo hatte ich auch mal gelesen, dass einer den Capping-Bereich von außen abgedichtet hat.

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    • 25. März 2026 um 13:47
    • #7

    Jupp, ich hatte die verzinkten und schwarz lackierten Capping seinerzeit mit einer sauberen schwarzen Sikaflexnaht versehen. Optisch kaum aufgefallen. Immer frei nach dem Motto "Form follows function".

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    • 25. März 2026 um 14:15
    • #8

    Ja richtig, das war es, was ich gelesen hatte. "Gut abkleben" weiß ich noch. :smiling_face: Es hat sich offenbar bewährt.
    Du hast das Sikaflex vermutlich oberhalb und unterhalb das Capping-Teils vorsichtig in den Spalt gedrückt?

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    • 25. März 2026 um 17:00
    • #9
    Zitat von Reinhart

    Durch extreme Wassertiefen wollen wir aber keinesfalls fahren

    Das ist meistens der Plan, aber es schadet nie auf schlimmers vorbereitet zu sein.

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    • 25. März 2026 um 17:08
    • #10

    Völlig richtig, es reicht ein Loch am Grunde des Flusses und dann wird's plötzlich mal tiefer. Oder es kommt in Form einer kleinen Welle mal ein Schwapp. Für solche Eventualitäten wollen wir auch einen Schnorchel anbauen (lassen). Aber wir legen es nicht drauf an - wir wollen nicht prüfen, ob wir überall durchkommen, sondern wir wollen das Auto heil lassen und einen schönen Urlaub haben.

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    • 25. März 2026 um 17:12
    • #11

    Schon verstanden :winking_face:

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    • 18. Mai 2026 um 20:37
    • #12

    Lange ist nicht viel passiert. Die Werkstatt hat nun den Zusatztank (GMB-Mount), den Unterfahrschutz (OryxSolutions), Differentialschutz vorn und hinten (Ex-Tec) und Schnorchel (Mudtec) eingebaut. Dazu noch LED-Lampen und ein kleineres Lenkrad, damit ich mit den Ellbogen nicht ständig anecke. Außerdem wurden die Dichtungen der Achsschenkelgehäuse (Swivelhouses) erneuert und verstärkt. Als Rückfahrkamera habe ich eine drahtlose Garmin BC50 in die Kennzeichenleuchte eingebaut - das Bild gibt's dann im Garmin-Navi (DriveSmart66), das von einer Brodit-Halterung vorn gehalten wird.

    Hinten ist nun alles ausgebaut, auch die dreieckigen Auflagen für die zweite Sitzreihe habe ich entfernt (Blindnieten ausgebohrt).

    Zuerst will ich die Schubladen für die Kühlbox, Küchenzeug und anderen Kleinkram einbauen, die sich seitlich rechts ausziehen lassen sollen (auf Vollauszügen 950mm lang). Hier kommt es darauf an, dass es "irgendwie" passt. Weil die Rückenlehnen in den Bereich ragen, kann ich nicht einfach ein kastenförmiges Gestell einbauen. Wenn die Schubladen eingebaut sind, kenne ich die genaue Höhe der Liegefläche und kann den Rest daran anpassen.

    Hier der Plan als Draufsicht (schwarz die Karosserieteile, blau die Schubladen, grün die Teile der Liegefläche, gefüllt die Teile, die unterzubringen sind):

    Und hier die Seitenansicht (blau und dick ist die Position der Schienen)::

    Begonnen habe ich im Fußraum der hinteren Sitzreihe: zuerst wurde Alubutyl gegen schwingendes Blech aufgebracht, darauf 10mm Armaflex.

    In diesem unteren Bereich sollen lange Dinge zu liegen kommen, z.B. der zusammenrollbare Campingtisch, evtl. der HiLift und/oder die Campingstühle. Um das Armaflex zu schützen habe ich eine 4mm-Siebdruckplatte eingelegt (die ist arg dünn, 6mm wären wohl besser gewesen). Auf beiden Seiten sind auf und unter der Platte Aluwinkel so geschraubt (oben 15x1mm, unten 15x1,5mm), dass sich ein Zwischenraum von 4mm ergibt, in den ich die senkrechten Siebdruckplatten einstecken kann:

    Von oben sollen die eingesteckten Platten wiederum mit Aluwinkeln an das Armaflex gedrückt werden. Hier der eingebaute Zustand:

    Darauf kommt dann die Grundplatte für die Schubladenkonstruktion - das ist die kommende Arbeit. Ich hoffe, ich habe bald Zeit dafür.

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    • 18. Mai 2026 um 20:46
    • #13
    Zitat von Reinhart

    Achsschenkelgehäuse (Swivelhouses) erneuert und verstärkt.

    Top, weiter mit die Bilder :thumbs_up:

    Und wie verstarkt?

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  • Reinhart
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    • 18. Mai 2026 um 22:28
    • #14
    Zitat von Postmanpat

    Und wie verstarkt?

    Sorry, war nicht richtig ausgedrückt: die Dichtungen werden von Metallringen ("Stützbleche") gehalten. Bei diesen handelt es sich um eine gegenüber den Originalen verstärkte Ausführung.

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  • Flickflack
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    • 18. Mai 2026 um 22:59
    • #15

    Der Plan sieht gut aus,

    Ich gebe nur zu Bedenken, dass der Defender ja nicht unbedingt bekannt ist, Wasserdicht zu sein, und gerade im Fußraum der zweiten Reihe mit dem verklebten armaflex solltest du da wirklich genau schauen ob alles dicht ist, sonst blüht es darunter

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  • Spineframe
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    • 18. Mai 2026 um 23:06
    • #16

    Ich sehe ein Feuchtbiotop....:spouting_whale::octopus::duck:

    Wenn es nicht kaputtgeht, behandelst du es falsch!

    Gruß H.-C.

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  • Postmanpat
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    • 19. Mai 2026 um 00:10
    • #17
    Zitat von Reinhart

    Sorry, war nicht richtig ausgedrückt: die Dichtungen werden von Metallringen ("Stützbleche") gehalten. Bei diesen handelt es sich um eine gegenüber den Originalen verstärkte Ausführung.

    Ok, das thema ist bekannt.

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    • 19. Mai 2026 um 00:11
    • #18
    Zitat von Flickflack

    Der Plan sieht gut aus,

    Ich gebe nur zu Bedenken, dass der Defender ja nicht unbedingt bekannt ist, Wasserdicht zu sein, und gerade im Fußraum der zweiten Reihe mit dem verklebten armaflex solltest du da wirklich genau schauen ob alles dicht ist, sonst blüht es darunter

    War auch mein gedanke.

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    • 19. Mai 2026 um 08:22
    • #19
    Zitat von Flickflack

    Ich gebe nur zu Bedenken, dass der Defender ja nicht unbedingt bekannt ist, Wasserdicht zu sein, und gerade im Fußraum der zweiten Reihe mit dem verklebten armaflex solltest du da wirklich genau schauen ob alles dicht ist, sonst blüht es darunter

    Danke, das ist mir klar. Ob es wirklich dicht ist, werden wir erst (nächstes Jahr) in Island sehen. Falls nicht, muss ich anschließend die Bodenplatte herausnehmen und alles neu abdichten; es gibt ja Abdichtsätze dafür. Die Bodenplatte selbst besteht ja aus Alu, kritisch sind sicherlich die Schraublöcher und der Bereich darum.
    Der Holz-Einbau soll auf jeden Fall halbwegs gut herausnehmbar sein.

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    • 19. Mai 2026 um 17:53
    • #20

    Die 4mm Bodenplatte reicht hin. Nach einem Dichtigkeitstest im Mammutpark auf der LFAD damals :smiling_face: habe ich den "Keller" überhaupt nicht gedämmt. Lediglich die Original Gummimatte aus dem Heck. Darüber eine 3-geteilte 12mm Siebdruckplatte als "begehbare Kellerdecke" und wieder Gummimatte. Das und der ganze Krempel (z.B. Bergeseil, Stühle, Tarps, Tisch, ...) dämmt genug. Matraze/Polster, Boxen und Gardinen tun ihr Übriges zur Schalldämmung.

    Im Heck habe ich seinerzeit auf xtreme Isolator auch eine 12mm Siebdruckplatte schwimmend gelegt. Diese Platte hätte ruhig dünner sein können. Bin froh, dass sie gerade keine 15mm am Lager hatten :smiling_face:

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