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TDI, leichter Ölverlust Druckdose Turbo

    • Defender Tdi
  • grijo
  • 11. Februar 2026 um 15:24
  • grijo
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    • 14. Februar 2026 um 09:15
    • #41

    Heute morgen konnte ich das qualmen gut provozieren.

    AGR am Krümmer verschlossen ( Plättchen )

    Motor kalt

    Bergab

    Ganz leicht Gastgebern. ( wenn ich vom Gas ganz runter gehe oder Vollgas gebe hört es auf, bzw. Schwierig zu sehen )

    Wenn ich 5min später die gleiche Strasse fahre qualmt er nicht mehr, bzw nur noch ganz schwer zu erkennen.

    Da es abhängig vom Gaspedal ist würde ich Ventilschaftdichtungen ausschließen- oder?


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    Gruss
    Joachim

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  • Eck
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    • 14. Februar 2026 um 09:39
    • #42

    Ich finde, dass das viel zu lange und insgesamt viel zu viel weiß hinten raus haut.

    Den Kühlwasserstand ist immer gleichbleibend hoch morgens wenn er kalt ist? Für reines Kondenswasser im Auspuff finde ich das ebenfalls zu viel.

    http://www.baumpflege-trier.de

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  • Quer....
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    • 14. Februar 2026 um 09:51
    • #43

    Moin Joachim,
    bring die Düsen doch mal zum Boschdienst und lass sie abdrücken. Das kostet nicht viel und ist ein guter erster Schritt, um systematisch etwas auszuschließen.

    Gerade weil sich das Qualmen lastabhängig provozieren lässt und nach ein paar Minuten bei warmem Motor praktisch verschwindet, würde ich Ventilschaftdichtungen eher nicht als Hauptursache sehen. Das passt deutlich besser zu einem unsauberen Spritzbild oder leicht klemmenden Düsen nach Standzeit.

    So hast du zumindest eine saubere Basis, bevor man tiefer Richtung Mechanik geht.

    Grüße Marcel

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  • grijo
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    • 14. Februar 2026 um 10:45
    • #44

    Ich verbinde das gedanklich und zeitlich immer noch mit dem Zahnriememwechsel. Später Zeitpunkt sollte doch auch in Weissrauch enden - oder?


    Ist zwar 18 Monate her aber ich meine mich zu erinnern dass er da morgens auch gequalmt hat, habe das aber auf Feuchtigkeit geschoben und bin ein paar Tage danach für 18 Monate ins Ausland. Da habe ich das qualmen verdrängt - da gab es andere Prioritäten :embarrassed:

    An meinem vorherigen TDI hatte ich die Düsen mal getauscht da ich Leistungsverhältnis hatte, war aber letztendlich der Turbo.



    Diese Düsen habe ich noch , die könnte ich ja beim Bosch Dienst prüfen lassen und dann einbauen....

    Werde heute auch so Diesel Systemreiniger versuchen zu bekommen...vielleicht bri Gt das ja etwas.

    Gruss
    Joachim

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  • siggi109
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    • 14. Februar 2026 um 12:03
    • #45

    die idee mit dem zahnriemen hört sich h nicht schlecht an...............

    21GX56

    teile............ http://www.fwd-ebner.de/

    https://www.landydoc.de/

    KAFFEE IST ERST SCHÄDLICH WENN EINEM EIN SACK AUS DEM 4.STOCK AUF DEN KOPF FÄLLT ! :grinning_face_with_smiling_eyes:

    https://www.moself.de/

    ES IST NIE ZU SPÄT EINE SCHÖNE

    KINDHEIT ZU HABEN............. ! :grinning_face_with_smiling_eyes:

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  • grijo
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    • 14. Februar 2026 um 12:50
    • #46
    Zitat von Quer....

    Moin Joachim,
    bring die Düsen doch mal zum Boschdienst und lass sie abdrücken. Das kostet nicht viel und ist ein guter erster Schritt, um systematisch etwas auszuschließen.

    Gerade weil sich das Qualmen lastabhängig provozieren lässt und nach ein paar Minuten bei warmem Motor praktisch verschwindet, würde ich Ventilschaftdichtungen eher nicht als Hauptursache sehen. Das passt deutlich besser zu einem unsauberen Spritzbild oder leicht klemmenden Düsen nach Standzeit.

    So hast du zumindest eine saubere Basis, bevor man tiefer Richtung Mechanik geht.

    Grüße Marcel

    Das mit den Düsen gehe ich an, leider gibt es den Bosch Dienst um die Ecke nicht mehr.
    Werde die Düsen also versenden müssen.
    Weiss jemand die genaue Bezeichnung der Kupferdichtungen die neu benötigt werden?

    Danke

    Gruss
    Joachim

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  • Quer....
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    • 14. Februar 2026 um 13:29
    • #47

    Als Land Rover Ersatzteil: ERR4621


    Das Abdrücken kannst du auch selbst machen. Allerdings nur mit geeignetem Prüföl arbeiten – wenn du stattdessen normalen Diesel verwendest, kann dir das Innenleben anschließend festrosten.

    https://ebay.us/m/V3Fqc0

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  • Flickflack
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    • 14. Februar 2026 um 13:56
    • #48

    düsen ist ein guter Ansatz. Ich finde das Video vom ursprünglichen Qualmen nicht, das sah aber ganz genau aus wie bei dir.

    Nachdem die Düsen gemacht wurden sah es noch so aus:

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    Auf dem Video musst du genau hinschauen, da war es 10 Grad wärmer als zur Zeit. Ist von April/Mai.

    Heute sah es so aus, 317tkm, 9 Grad Außentemperatur:

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    Sorry für den Regen und und die Gischt, es gab auf jeden Fall keinen weißen Rauch.

    Kontrolliere den Einspritzzeit Punkt mit einer Messuhr an der Pumpe. Dazu muss nicht alles außeinander.
    Nur zum Einstellen würde ich das dann korrekt machen wie beim ZR-Wechsel.

    Videos von Britannica und LR Toolbox helfen.

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  • grijo
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    • 14. Februar 2026 um 14:28
    • #49
    Zitat von Quer....

    Als Land Rover Ersatzteil: ERR4621


    Das Abdrücken kannst du auch selbst machen. Allerdings nur mit geeignetem Prüföl arbeiten – wenn du stattdessen normalen Diesel verwendest, kann dir das Innenleben anschließend festrosten.

    https://ebay.us/m/V3Fqc0

    Ich habe mich bisher mit Einspritzdüsen und der Funktion nicht wirklich beschäftigt. ( Spritzbild Beurteilung, usw. )
    Da wäre ich dann unsicher ob ich alles richtig mache ........ obwohl das Teil ja wirklich bezahlbar ist.

    Gruss
    Joachim

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  • Quer....
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    • 14. Februar 2026 um 14:39
    • #50

    Das Spritzbild einer Düse sollte fein, gleichmäßig und klar definiert sein. Beim Öffnungsdruck (200bar) entsteht ein sauberer, kegelförmiger Nebel mit mehreren gleichmäßigen Strahlen – je nach Düsentyp als symmetrischer Mehrloch-Sprühkegel. Der Kraftstoff wird dabei sehr fein zerstäubt, fast wie ein feiner Nebel, nicht wie einzelne Tropfen. Wichtig ist auch, dass die Düse schlagartig öffnet („knackendes“ Geräusch beim Abdrücken) und ebenso sauber wieder schließt, ohne nachzutropfen.

    So sollte es nicht aussehen:

    Wenn einzelne Strahlen deutlich stärker sind als andere, wenn das Sprühbild schief oder einseitig ist, wenn Tropfenbildung statt feiner Zerstäubung entsteht oder die Düse nach dem Öffnen nachtropft, stimmt etwas nicht. Auch ein „Pissen“ statt Nebeln oder ein verzögertes, weiches Öffnen deutet auf Verschleiß, Verschmutzung oder Korrosion hin. Solche Düsen führen zu schlechtem Kaltlauf, Nageln, Rauchentwicklung (oft blau oder schwarz) und unruhigem Motorlauf.

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  • Flickflack
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    • 14. Februar 2026 um 14:40
    • #51
    Zitat von Quer....

    Als Land Rover Ersatzteil: ERR4621


    Das Abdrücken kannst du auch selbst machen. Allerdings nur mit geeignetem Prüföl arbeiten – wenn du stattdessen normalen Diesel verwendest, kann dir das Innenleben anschließend festrosten.https://ebay.us/m/V3Fqc0

    Rainer 4x4 hatte zwar damals beschrieben wir man die erste Stufe testet (habe ich verstanden) aber ich meine mich zu erinnern, dass es komplizierter ist die zweite Stufe selbst zu testen ohne Prüfstand?

    Wie machst du das?

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  • Quer....
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    • 14. Februar 2026 um 14:44
    • #52
    Zitat von Flickflack

    Rainer 4x4 hatte zwar damals beschrieben wir man die erste Stufe testet (habe ich verstanden) aber ich meine mich zu erinnern, dass es komplizierter ist die zweite Stufe selbst zu testen ohne Prüfstand?

    Wie machst du das?

    Der 300Tdi hat klassische, mechanische Einfeder-Düsen mit einem Öffnungsdruck (Single-Stage). Die Düse öffnet einmal schlagartig bei ihrem eingestellten Druck und zerstäubt dann den Kraftstoff – es gibt keine Vor- und Haupteinspritzung wie bei späteren Common-Rail- oder speziellen Zweifeder-Systemen.

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  • grijo
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    • 14. Februar 2026 um 14:48
    • #53
    Zitat von Quer....

    ...

    So sollte es nicht aussehen:

    Wenn einzelne Strahlen deutlich stärker sind als andere, wenn das Sprühbild schief oder einseitig ist, wenn Tropfenbildung statt feiner Zerstäubung entsteht oder die Düse nach dem Öffnen nachtropft, stimmt etwas nicht. Auch ein „Pissen“ statt Nebeln oder ein verzögertes, weiches Öffnen deutet auf Verschleiß, Verschmutzung oder Korrosion hin. Solche Düsen führen zu schlechtem Kaltlauf, Nageln, Rauchentwicklung (oft blau oder schwarz) und unruhigem Motorlauf.

    und was mache ich wenn dieser Fall eintritt?
    Neue Düsen kaufen?
    Ich dachte bisher Bosch Dienst oder andere können die Düsen dann überholen damit sie wieder "wie neu" sind.

    Gruss
    Joachim

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    • 14. Februar 2026 um 17:13
    • #54

    Wenn der Fall eintritt, kannst du natürlich neue Düsen kaufen. Man kann sie aber genauso zerlegen, reinigen, Verschleißteile wie den Düseneinsatz ersetzen und anschließend wieder sauber auf Öffnungsdruck einstellen. Mit dem Abdrückgerät prüfst du danach Spritzbild und Dichtheit, dann sind sie technisch wieder auf Soll.

    Auch neue Düsen würde ich übrigens einmal abdrücken, einfach um sicherzugehen, dass Öffnungsdruck und Sprühbild wirklich passen. Wenn man sich allerdings die aktuellen Preise – gerade in Großbritannien – anschaut, ist eine Überholung wirtschaftlich oft kaum günstiger als gleich neue oder komplett bestückte Düsen zu verbauen.

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  • Arlo
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    • 14. Februar 2026 um 20:44
    • #55
    Zitat von Quer....

    Der 300Tdi hat klassische, mechanische Einfeder-Düsen mit einem Öffnungsdruck (Single-Stage). Die Düse öffnet einmal schlagartig bei ihrem eingestellten Druck und zerstäubt dann den Kraftstoff – es gibt keine Vor- und Haupteinspritzung wie bei späteren Common-Rail- oder speziellen Zweifeder-Systemen.

    Der 200 und 300 tdi haben Zweifederdüsen.

    Mit einer üblichen Abdrückeinrichtung, lässt sich nur das Spritzbild und der untere Öffnungsdruck überprüfen.

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  • Quer....
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    • 14. Februar 2026 um 21:16
    • #56
    Zitat von Arlo

    Der 200 und 300 tdi haben Zweifederdüsen.

    Mit einer üblichen Abdrückeinrichtung, lässt sich nur das Spritzbild und der untere Öffnungsdruck überprüfen.

    Ich will dir da gar nicht grundsätzlich widersprechen, aber nach allem, was ich zu den 300Tdi-Düsen kenne und auch aus den Teileunterlagen hervorgeht, sind das serienmäßig Einfeder-Düsen mit einem definierten Öffnungsdruck. Eine echte Zweifeder- bzw. Zweistufendüse hätte zwei klar getrennte Öffnungsdrücke für Vor- und Haupteinspritzung. Dafür braucht es konstruktiv zwei Federpakete mit unterschiedlichen Kennlinien, sodass die Düse zuerst bei niedrigerem Druck eine kleine Voreinspritzmenge freigibt und erst bei höherem Druck die Hauptmenge öffnet. Das ist bei den mechanischen Tdi-Systemen mit Bosch-VE-Pumpe so eigentlich nicht vorgesehen, weil das System pro Einspritzvorgang nur eine Druckrampe erzeugt und die Düse entsprechend nur einen definierten Öffnungsdruck hat.

    Und ganz pragmatisch: Die Düsen, die ich bisher selbst zerlegt habe, hatten jeweils nur eine Feder verbaut. Wenn es eine Zweifederkonstruktion wäre, müsste das ja eindeutig erkennbar sein – mit zwei Federn und entsprechender Zwischenführung.

    Falls du eine belastbare Quelle hast, die für den Tdi ausdrücklich Zweifeder-Düsen belegt, würde mich das wirklich interessieren. Mir ist das in den Unterlagen bisher nicht begegnet.

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  • Arlo
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    • 14. Februar 2026 um 21:30
    • #57

    Der Druck steigert sich über die Länge der Einspritzung. Auch hier werden sehr hohe Einspritzdrücke erreicht (gelesen hatte ich von bis zu 2000bar)

    Wenn ich mich richtig erinnere beträgt der Öffnungsdruck der ersten Stufe 180 bar und die der zweiten Stufe 250 bar.

    Quelle: Meine nachlassende Erinnerung und das Fachkundebuch Kraftfahrzeugtechnik, 26. Auflage (neu bearbeitet), Seite 368, Bild 2 des Europa Lehrmittel Verlages,

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    • 15. Februar 2026 um 00:07
    • #58
    Zitat von Arlo

    Wenn ich mich richtig erinnere beträgt der Öffnungsdruck der ersten Stufe 180 bar und die der zweiten Stufe 250 bar.

    So habe ich das auch laut Rainer auf seiner (Ex-) Seite in Erinnerung. Aber mehr kann ich wie gesagt auch nicht sagen

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  • Quer....
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    • 15. Februar 2026 um 09:57
    • #59

    Ich habe mir das nochmal genauer angeschaut. Für die Bosch-Nummer 0 432 193 835 ist laut Bosch-Unterlagen tatsächlich ein Zweifeder-Düsenhalter vorgesehen. Meine pauschale Aussage mit der Einfeder-Düse war so also nicht korrekt.

    Was ich meinte, war die funktionale Seite: Beim 300Tdi gibt es keine klassische getrennte Vor- und Haupteinspritzung wie bei späteren Systemen, und mit dem normalen Abdrückgerät sieht man nur einen Öffnungsdruck. Konstruktiv kann der Halter trotzdem zwei Federn haben.

    Für Joachims ursprüngliches Problem ändert das allerdings nichts. Entscheidender Punkt bleibt, ob Öffnungsdruck, Spritzbild und Dichtheit passen – unabhängig davon, ob im Halter eine oder zwei Federn arbeiten.

    Danke für den Hinweis.

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  • grijo
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    • 15. Februar 2026 um 11:32
    • #60

    Ich habe gestern Diesel System Reiniger reingekippt, mal schauen ob das etwas ändert.

    Den Kühlwasserstand werde ich auch im Auge behalten, vielleicht ist da etwas auffällig.

    Parallel werden idie in meinem "Lager" liegenden alten TDI Düsen zum Prüfen gebracht ( verschickt ) und danach eingebaut.

    Gerät kaufen und selber prüfen....da bin ich zu unsicher ob ich das korrekt beurteilen kann.

    Danke für die bisherigen Tipps und Erklärungen.


    Joschim

    Gruss
    Joachim

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