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Disco 2 TD5 - Umbau auf V8 Wandler

    • Discovery 2 & 2a
  • Hasdrubal
  • 18. Januar 2026 um 19:21
  • Hasdrubal
    SUV-Fahrer
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    • 18. Januar 2026 um 19:21
    • #1

    Hi zusammen!

    Wie manche mitbekommen haben, war ich vor kurzem auf der Suche nach einem V8 Wandler, um ihn in einen TD5 einzubauen.
    Die Idee dazu schwebt schon seit längerem im Raum, wurde jedoch wegen fehlender Teile nie angegangen und verschoben.

    Nun ist es soweit, der V8 Wandler ist eingetroffen, das Umbaukit von Ashcroft ist verfügbar und auf dem Wege.
    Ich dachte, das ganze hier ein in loser Reihenfolge zu dokumentieren; ein, zwei Fragen kommen sicher auch auf (die ersten gleich unten), und vielleicht hilft es ja mal jemandem, der ähnliches vorhat.

    Los gehts!

    Das Auto ist ein Disco TD5 2a Entertainer, MY2004. Damit er seinem Namen die Ehre macht, soll er nun endlich den V8 Wandler verpasst bekommen.
    Dafür sind bisher folgende Teile beschafft bzw. im Zulauf:

    • V8 Wandler (Gebrauchtteil, 120 tkm Laufleistung)
    • TD5 Heavy Duty Torque Converter Fitting Kit von Ashcroft (https://ashcroft-transmissions.co.uk/product/td5-he…er-fitting-kit/)
    • RTC5102, Dichtung Eingangswelle Automatik ZF 4HP2
    • LVF500040, Ölwannendichtung Td5
    • LUF100420, Simmerring Kurbelwelle hinten Td5
    • LRJ100000, Dichtung Ablaufrohr Ölzentrifuge Td5
    • Getriebeöl, VTG
    • Getriebeöl, Automatikgetriebe *
    • Motoröl samt Filtern.

    Darüber hinaus noch die Überlegung folgende Teile zu erneuern, wenn das Automatikgetriebe draußen ist:

    • RTC4268, Dichtung Ölwanne Automatikgetriebe
    • RTC4653, Ölfilter Automatikgetriebe 
    • RTC5818, O-Ring Automatikgetriebe
    • RTC4276, O-Ring Automatikgetriebe

    Oder, bequem, das Komplett-Kit:

    • RTC4653KIT, Ölfilterkit Automatikgetriebe

    Frage 1:
    Habe ich was übersehen, bietet es sich an, noch ein Teil auf dem Weg zu prüfen, zu ersetzen, auszubauen und nicht mehr einzubauen?

    * Frage 2:
    Das Automatiköl. Eine Ölfrage, heikle Sache. Ich weiß.
    Ich bin Castrolfreund, der Ölfinder dort empfiehlt sowohl für TD5 als auch V8 Automaten folgendes:

    • Castrol TRANSMAX ATF DX III Multivehicle

    oder als alternative Empfehlung

    • Castrol TRANSMAX ATF DEXRON®-VI MERCON® LV Multivehicle

    Original laut TD5 WHB kommt ein Castrol TQ Dexron III oder Transmax Z rein. Nun ist das WHB über 20 Jahre alt, und Öle entwickeln sich weiter.
    Laut dem Wiki-Eintrag zu Dexron ist Dexron abwärtskompatibel, darüber hinaus wurden Alle Lizenzen auf Dexron-III Ende 2006 dauerhaft zurückgezogen und GM unterstützte seither ausschließlich Öle mit Dexron-VI Spezifikation für die Benutzung in den Automatikgetrieben.

    Spricht etwas dagegen, eins der beiden oben genannten zu verwenden, spricht vielleicht sogar etwas für eins der beiden?
    Meine Tendenz ist Castrol TRANSMAX ATF DX III Multivehicle. Bleibt es bei der Füllmenge von 9.7l Trockenfüllung oder ändert sich das durch den V8 Wandler?

    Soweit für den Moment.
    Für Anregungen, Anmerkungen, Ideen und Gedanken bin ich dankbar.

    Danke und Grüße,

  • Arlo
    Schraubergott
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    • 18. Januar 2026 um 21:31
    • #2

    Dein VTG verfügt über zwei M10 Stiftschrauben. Diese vernindern zuverlässig, dass Öl austritt, wenn das VTG vom ZF Getriebe demontiert wird!

    Wenn du jedoch gern Geld gegen Öl tauscht, bleibt es die unbenommen auch hier Hand anzulegen. :facepalm:

    In das ZF Getriebe gehört Dexron III. Wer das herstellt ist uninteressant. Auch was GM empfiehlt ist einer erkauften Partnerschaft geschuldet.

    Dem ZF Getriebe kann es nicht schaden, wenn bei der erneuten Verwendung mit dem größeren Wandler, sowohl der vordere als auch der hintere Dichtring erneuert wurde. Das Ölwannendichtkit mit dem neueb Filter sollte als Paket bei Ashcroft geordert werden.

    Empfehlenswert ist es weiterhin, nach dem Wechsel der Bauteile und dem erneuten Einbau der Getriebe, das ZF Getriebe, bei laufendem Motor, mit Öl zu spülen. Dabei wird das druckseitige Öl abgelassen und gleichzeitig saugseitig durch Frischöl ersetzt. Wenn sich die dunkelviolette Farbe des Öls in Richtung Arterienrot ändert, ist der Prozess abgeschlossen.

    Der Wandler kann nur in senkrechter Lage des ZF Getriebes erfolgen! Auch dabei muss sichergestellt sein, dass dieser tatsächlich in das Pumpenrad eingegriffen hat!!! Beim Einsetzen des Wandlers muss dieser daher auch gedreht werden. Dabei sinkt er in drei Stufen auf den unterschiedlichen Eingriffen herab.

    Bei der Montage des Getriebes muss sichergestellt werden, dass der Wandler nich nach vorn wandern kann!!!

  • Hasdrubal
    SUV-Fahrer
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    • 19. Januar 2026 um 00:39
    • #3

    Danke für die ausführliche Antwort!

    Du meinst diese beiden M10 Stiftschrauben?

    Das wäre natürlich elegant, dann kann das so mit Öl abgebaut werden.

    Danke für den Hinweis zu Dexron III, da vertrau ich auf Deine Expertise :smiling_face:
    Ich habe nun das RAVENOL ATF Dexron III H gefunden, das sollte passen?

    Das Ölwannendichtkit mit Filter, Dichtung und O-Ringen ist bereits bestellt, der hintere Dichtring RTC4650 ebenfalls.

    Auf das Einsetzen des Wandlers bin ich gespannt, aber das bekommen wir schon hin.
    Gibt es einen Trick wie sichergestellt werden kann, dass der Wandler bei der Montage des Getriebes nicht nach vorne wandert?

    Danke und Grüße,

  • Arlo
    Schraubergott
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    • 19. Januar 2026 um 00:47
    • #4

    Genau diese waren damit gemeint.

    Der Trick besteht in einer massiven Verliersicherung, die erst kurz bevor die eigentliche Hochzeit stattfindet, demontiert wird.

  • Werdenfelser
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    http://web.me.com/werdenfelser/
    • 19. Januar 2026 um 06:57
    • #5

    Kann mich nur Arlo anschliessen.

    Ich habe den Automaten ebenfalls aufrecht hingestellt, den Wandler vorsichtig eingesetzt und unter vorsichtigem drehen macht es dann drei mal klick und man spürt, das er jedes mal ein Stückchen tiefer rutscht.

    Dann die Setzttiefe prüfen, die sollte 73mm sein.

    Zur Montage, zum verhindern, das der Wandler beim einsetzen des Automaten wieder verrutscht, habe ich einen Haltewinkel aus Flachstahl gebaut. 73mm tief und mit einer Bohrung, mit der er an einer der Bohrungen an der Getriebeglocke befestigt wurde. Analog dem dicken Balken, den Arlo oben zeigt.

    Öl fahre ich mittlerweile ZF Lifeguard 5. Wenn das vom Hersteller kommt und auf dessen Seiten für das Getriebe vorgesehen ist, kann es nicht schlecht sein.

    Zu deiner Einkaufsliste: ich habe mir zur Beruhigung des Gewissens noch die größere Ölwanne gegönnt. Braucht zwar eine doofe Dichtung, dich ich bisher nur bei Ashcroft gefunden habe aber was macht man nicht alles zur Beruhigung...


    Noch eine Empfehlung: ich weiß ja nicht, wo du deinen Wandler her hast und ob du sein Vorleben kennst, ich würde den auf alle Fälle überholen lassen. Das sind zwar noch mal rund 400,-, die meiner Meinung nach aber sinnvoll investiert sind.

  • Bauingenieur
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    • 19. Januar 2026 um 13:19
    • #6

    Also unmöglich ist es nicht den Wandler im senkrechten Getriebe einzuführen, aber deutlich schwieriger. Die genaue Setztiefe war mir unbekannt, aber danke für die Info :grinning_squinting_face:

    Wichtig beim Verbau des V8 Wandlers mit Ashcroft Kit ist, das der Wandler 1-2mm Spalt zur Flexplate hat und dieser Spalt erst durch das Anziehen der Schrauben geschlossen wird. Deswegen hat man auch die Shims im Ashcroft Kit um die Flexplate dementsprechend einzustellen.

    Beim Getriebeöl einfach Dextron III des favorisierten Herstellers, plus Getriebefilter von qualitativer Herkunft und gut ist.

    Zitat von Werdenfelser

    Zu deiner Einkaufsliste: ich habe mir zur Beruhigung des Gewissens noch die größere Ölwanne gegönnt. Braucht zwar eine doofe Dichtung, dich ich bisher nur bei Ashcroft gefunden habe aber was macht man nicht alles zur Beruhigung...


    Noch eine Empfehlung: ich weiß ja nicht, wo du deinen Wandler her hast und ob du sein Vorleben kennst, ich würde den auf alle Fälle überholen lassen. Das sind zwar noch mal rund 400,-, die meiner Meinung nach aber sinnvoll investiert sind.

    Die große Ölwanne würde ich auch empfehlen, besonders für lange Autobahnfahrten im Sommer :grinning_face_with_smiling_eyes: Zur Dichtung kann ich nur sagen, dass Land Rover selber irgendwann angefangen hat, alles am LT230 mit Dichtmaße abzudichten und das aus gutem Grund :crylaugh:

  • Hasdrubal
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    • 19. Januar 2026 um 21:41
    • #7

    Danke euch!

    Die 73mm hatte ich in einem Video gesehen, die verbauen dort auch den V8 Wandler mit dem Ashcroft kit. Hat jemand zufällig den Lochabstand von der Verliersicherung? Dann kann ich die auch schon vorbereiten.

    Beim Getriebeöl bleibe ich bei oben genanntem, trotzdem danke für die Alternative ZF Lifeguard 5. Immer wieder spannend, was es da alles für Möglichkeiten gibt... (wenn sie mich auch immer etwas nervös machen 🤫)

    Von welcher größeren Ölwanne sprechen wir? Die vom VTG (https://ashcroft-transmissions.co.uk/product/lt230-high-capacity-sump/) oder die vom Automatik Getriebe (https://ashcroft-transmissions.co.uk/product/zf-high-capacity-sump/) ?

    Die vom VTG hab ich schon...

    Danke und Grüße,

  • Bauingenieur
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    • 20. Januar 2026 um 10:22
    • #8

    Ich meinte die Wanne für das LT230. Die größere Wanne für das Automatikgetriebe war mir unbekannt. Ich denke letztere braucht man nur im Rennbetrieb.

  • Werdenfelser
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    • 20. Januar 2026 um 10:27
    • #9

    Ich meinte schon die für das Automatikgetriebe. Auch das Öl freut sich bei erhöhter Belastung um ein wenig Kühlung und Unterstützung in Form von ein bissl mehr.

  • eds_s_h
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    • 21. Januar 2026 um 16:13
    • #10

    Moin.

    Ich habe in 2 TD5 schon den v8 Wandler verbaut


    Falls du noch Fragen hast, frag.

  • Hasdrubal
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    • 30. Januar 2026 um 21:18
    • #11

    Hi zusammen,

    kurzer Zwischenstand, die folgenden Teile sind nun eingetroffen:

    • V8 Wandler (Gebrauchtteil, 120 tkm Laufleistung)
    • TD5 Heavy Duty Torque Converter Fitting Kit von Ashcroft (https://ashcroft-transmissions.co.uk/product/td5-he…er-fitting-kit/)
    • RTC5102, Dichtung Eingangswelle Automatik ZF 4HP2
    • RTC4650, Dichtung Ausgangswelle Automatik ZF 4HP2
    • LVF500040, Ölwannendichtung Td5
    • LUF100420, Simmerring Kurbelwelle hinten Td5
    • LRJ100000, Dichtung Ablaufrohr Ölzentrifuge Td5
    • Getriebeöl, Automatikgetriebe RAVENOL ATF Dexron III H
    • Motoröl samt Filtern
    • RTC4268, Dichtung Ölwanne Automatikgetriebe
    • RTC4653, Ölfilter Automatikgetriebe 
    • RTC5818, O-Ring Automatikgetriebe
    • RTC4276, O-Ring Automatikgetriebe

    Das VTG hat die große Ölwanne, für das Automatikgetriebe belasse ich das so wie original.
    Ich habe keinen Rennbetrieb geplant, und denke, dass die serienmäßige Kühlleistung ausreicht.

    Das Montagetool für den Wandler ist in Vorbereitung, mit einem 73mm Klotz.

    Soweit - habe ich was übersehen?

    Danke und Grüße,

  • Arlo
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    • 30. Januar 2026 um 23:11
    • #12

    Wenn die Ölwanne des Td5 montiert werden soll, ist es hilfreich zunächst zwei Führungsbolzen (8mm Durchmesser mit ca.10mm M8 Außengewinde zum Einschrauben in den Block als Führungen zu besitzen und zu nutzen.

    Der Kurbelwellendichtring ist kein Simmering! :embarrassed:

    Es ist unbedingt vor der Montage die Anleitung vom Hersteller zu lesen, zu verstehen und einzuhalten.

    Bei der Nachfolgenden Montage der Ölwanne, ist es notwendig zunächst die Kupplungsglocke mit 10Nm an die Ölwanne anzulegen. Erst danach sollen die Ölwnnwnschrauben mit 25Nm angezogen werden.

  • Hasdrubal
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    • 31. Januar 2026 um 00:13
    • #13

    Guter Hinweis! Die Führungsbolzen werde ich noch vorbereiten.
    Vermutlich eine Frage mit Potential - aber ist es ratsam, die Ölwannen-Dichtung sparsam mit zusätzlicher Dichtmasse einzusetzen?
    Gab da mal ein Thema... Tipp nötig: Ölwannendichtung Td5

    Die Bolzen für das Einfädeln des VTG liegen ebenfalls bereit.

    In der Tat ist der Kurbelwellendichtring ist kein Simmering:facepalm:

    Danke und Grüße,

  • Arlo
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    • 31. Januar 2026 um 00:34
    • #14

    Radialwellendichtringe werden oftmals nach einem der Hersteller oder deren Herstellerbezeichnung bezeichnet.

    Genauso wie Zylinderschrauben mit Innensechskant als Imbusschrauben beschrieben werden.

    Die Kurzbezeichnung ,,bus" nimmt darin Bezug auf Bauer und Schaurte. Das waren die Namen der urspünglichen Hersteller der Schrauben. Vobei Verbus einen Außensechskant, zugeordnet zu den normierten Gewindegrößen und Inbus einen zugeorneten Innensechskant zu den normierten Gewindegrößen darstellte.

    Inbus ist eine Handelsbezeichnung für Zylinderschrauben mit Innensechskant.

    Das ist absolut nicht vergleichbar mit Raider heißt jetzt Twix oder Scheiße schmeckt jetzt doch nicht anders! :crylaugh:

  • Sir Chini
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    • 31. Januar 2026 um 07:25
    • #15
    Zitat von Hasdrubal

    aber ist es ratsam, die Ölwannen-Dichtung sparsam mit zusätzlicher Dichtmasse einzusetzen?

    Ich hatte die Gummidichtung als Montagehilfe mit Dichtmasse am Block angepappt, weil sonst der einbau von der Ölwanne seeehr friemelig ist.

    Grüße aus dem Westerwald, daa wo pfeift der Wind so kalt. :thumbs_up:

  • Mario
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    • 31. Januar 2026 um 09:38
    • #16

    Die Automaten sterben fast alle an in den Steuerventilen abgelagerten Abrieb. Der entsteht zwangsläufig im Getrieben, wo Zahnräder die Kräfte übertragen.

    Ich lege deshalb immer ein paar starke Neodymmagnete in die Ölwanne, um den eisenhaltigen Abrieb zuverlässig aus dem Kreislauf zu entnehmen.

    Mein von Ashcroft geliefertes Getriebe brachte bereits eisenhaltiges Strahlgut im Bereich der Ablassschraube mit. Unbedingt vor Inbetriebnahme checken!

  • Mario
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    • 31. Januar 2026 um 10:07
    • #17

    In den Kühlkreislauf hab ich ein 10my-Hydraulikfilter installiert, das originale "Filter" in der Ölwanne ist eigentlich nur ein feines Sieb.

  • Hasdrubal
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    • 31. Januar 2026 um 20:58
    • #18

    Hi,

    Die Idee mit den Neodymmagneten in der Ölwanne find ich top, werd auch mal einen rein legen.

    Danke und Grüße,

  • Hasdrubal
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    • 29. März 2026 um 14:33
    • #19

    Hi zusammen,

    Details in Kürze, sind grade beim befüllen mit neuem Automatiköl.

    Mehr als 3 Liter bekommen wir nicht rein. Ist das dann tatsächlich schon voll, oder übersehen wir was? Vorgang ist nach whb...

    Danke uns Gruß

    :smiling_face:

  • Hasdrubal
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    • 29. März 2026 um 18:02
    • #20

    Gehen dann doch knappe 7 Liter rein, wenn das Automatik-Öl schön warm ist.

    Details folgen in Kürze.

    Gruß

    :smiling_face:

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