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Motor Ölwechsel Defender TD4

  • Luberon
  • 26. August 2025 um 15:08

16. L a n d y f r i e n d s   A d v e n t u r e d a y s   2 0 2 6


Nun also doch! Unverwüstlich und doch staubig!!! "


Hin und her und nun hin! Die LFAD 2026 im Mammutpark und alle Landyfriends sind herzlich dazu eingeladen!
Zur Anmeldung & weiteren Informationen geht es hier: LFAD 2026 - Landyfriends Adventure Days Anmeldung

  • Luberon
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    • 26. August 2025 um 15:08
    • #1

    Hallo,

    Kurze Frage

    möchte diese Woche bei meinen Defender TD4 Bj 2007 einen Motor Ölwechsel machen.Welches Motoröl würdet ihr mir empfehlen. :question_mark:

    Wer vom Abenteuer immer nur träumt,
    darf sich nicht wunder,wenn er es verschläft.

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  • El-Dracho
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    • 26. August 2025 um 16:15
    • #2

    Moin,

    aujaaaa, ein Ölfred.

    Ich würde da ein Markenöl, welches den Spezifikationen die der Fahrzeugersteller vorsieht entspricht, verwenden.

    Verwende wenn ich daheim bin seit Jahren ein 5W30 von Motul. Unterwegs kommt auch mal eine andere Marke rein, was eben verfügbar ist.

    Grüße

    Björn

    GET OUT THERE and EXPLORE
    Safe journey! bon voyage! Gute Reise! buen viaje! Счастливого пути!

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  • Hannes51
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    • 26. August 2025 um 16:34
    • #3

    Oh je, auf die Frage nach dem richtigen Öl folgt meist ein Glaubenskrieg inkl. Kreuzzug.


    Ich bin von den Produkten der Firma Addinol angetan. In meinem Td5 fahre ich 5w40.

    Und damit verziehe ich mich in den Bunker. :crylaugh:

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  • Luberon
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    • 27. August 2025 um 05:10
    • #4
    Zitat von Hannes51

    Oh je, auf die Frage nach dem richtigen Öl folgt meist ein Glaubenskrieg inkl. Kreuzzug.


    Ich bin von den Produkten der Firma Addinol angetan. In meinem Td5 fahre ich 5w40.

    Und damit verziehe ich mich in den Bunker. :crylaugh:

    Sollte kein Glaubenskrieg werden OK

    :smiling_face_with_hearts:

    Wer vom Abenteuer immer nur träumt,
    darf sich nicht wunder,wenn er es verschläft.

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  • Eck
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    • 27. August 2025 um 06:39
    • #5

    Moin,

    die Hersteller der Fahrzeuge geben klar vor welches Öl verwendet werden soll. Entscheidend dafür sind die Freigaben vom Hersteller. Welche Marke man nimmt ist zweitrangig - wobei aber auch längst nicht alle Motorölfirmen Freigaben des Herstellers haben.

    In Neufahrzeugen ist Castrol drin. Sollte man alleine schon aus diesem Grund diese Marke wählen wollen, kann man sich auf deren HP schlau machen......


    Gruß Eck

    http://www.baumpflege-trier.de

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  • Arlo
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    • 27. August 2025 um 21:45
    • #6

    Die Ölindustrie ist darauf angewiesen, ihre Produkte gleichmäßig auf die Anwender zu verteilen.

    Hintergrund: Bei jeder Tonne Rohöl fallen gleiche Gewichtsanteile von Flugbeinzin, Benzin, Heizöl, Schweröl, Grundöl und Bitumen an. Sämtliche Produkte müssen raus, weil diese sonst Kosten intensiv entsorgt werden müssten.

    Bei den Grundölen, aus denen Schmieröle entstehen, gibt es seit langer Zeit Symbiosen zwischen Motorenherstellern und Ölanbietern. Beim R4 von Renault stand immer unübersehbar, dass es eine Übereinkunft mit den Produkten von Elf gab. Das Geschäftsmodell hat sich bewährt und wird seit dem von den Partnern gepflegt. Also die Nennung eines Handelspartners.

    Wichtig ist eigentlich nur die Viscosität des Öls in den entscheidenden Temperaturbereichen. Mag sein, dass der Ascheanteil auch eine Rolle spielen kann. Kann jedoch auch sein, dass auch das nur wieder ein Anreiz zur kostspieligen Auswahlminimierung des angebotenen Ölspektrums führen soll. Ähnlich der Bahndammspätlese, die im Abgang auch keine fruchtigen Explosionen auf nicht vorhandenen Synapsen hervorrufen kann, wie der Krötenbrunnen ohne Rand oder, um beim Thema zu bleiben, ist es eher nicht erforderlich Butter aus Irland für besonders streichfähig zu halten im Gegensatz zu Milch von besonders glücklichen Kühen!

    Der Unterschied macht sich schlagartig bemerkbar, wenn das eigentlich erforderliche Produkt in der Anwendung nicht auskömmlich vorhanden ist! :facepalm:

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  • Spineframe
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    • 27. August 2025 um 22:45
    • #7
    Zitat von Eck

    die Hersteller der Fahrzeuge geben klar vor welches Öl verwendet werden soll. Entscheidend dafür sind die Freigaben vom Hersteller. Welche Marke man nimmt ist zweitrangig - wobei aber auch längst nicht alle Motorölfirmen Freigaben des Herstellers haben.


    Gruß Eck

    Die Sache ist eigentlich ganz einfach: Der Hersteller und dessen Ingenieure haben grundsätzlich überhaupt keine Ahnung von dem was sie da tun! Darum darf man auf gar keinen Fall das Öl da reingießen das die vorschreiben.

    Achtung, das Öl könnte Spuren von Ironie beinhalten.....

    Wenn es nicht kaputtgeht, behandelst du es falsch!

    Gruß H.-C.

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  • siggi109
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    • 28. August 2025 um 01:11
    • #8
    Zitat von Spineframe

    Die Sache ist eigentlich ganz einfach: Der Hersteller und dessen Ingenieure haben grundsätzlich überhaupt keine Ahnung von dem was sie da tun! Darum darf man auf gar keinen Fall das Öl da reingießen das die vorschreiben.

    Achtung, das Öl könnte Spuren von Ironie beinhalten.....

    ...........es soll firmen geben die lassen ZAHNRIEMEN im ölbad laufen............... :face_with_open_mouth:

    und fordern gleichzeitig das der intevall des zahnriemenwechsels auf 120 000km

    rauf gesetzt wird um mehr motoren zu verkaufen................ :fearful_face:

    21GX56

    teile............ http://www.fwd-ebner.de/

    https://www.landydoc.de/

    https://www.moself.de/

    ES IST NIE ZU SPÄT EINE SCHÖNE

    KINDHEIT ZU HABEN............. ! :smiling_face_with_sunglasses:

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  • AWo
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    • 28. August 2025 um 07:59
    • #9
    Zitat von Arlo

    Die Ölindustrie ist darauf angewiesen, ihre Produkte gleichmäßig auf die Anwender zu verteilen.

    Hintergrund: Bei jeder Tonne Rohöl fallen gleiche Gewichtsanteile von Flugbeinzin, Benzin, Heizöl, Schweröl, Grundöl und Bitumen an. Sämtliche Produkte müssen raus, weil diese sonst Kosten intensiv entsorgt werden müssten.

    Bei den Grundölen, aus denen Schmieröle entstehen, gibt es seit langer Zeit Symbiosen zwischen Motorenherstellern und Ölanbietern. Beim R4 von Renault stand immer unübersehbar, dass es eine Übereinkunft mit den Produkten von Elf gab. Das Geschäftsmodell hat sich bewährt und wird seit dem von den Partnern gepflegt. Also die Nennung eines Handelspartners.

    Wichtig ist eigentlich nur die Viscosität des Öls in den entscheidenden Temperaturbereichen. Mag sein, dass der Ascheanteil auch eine Rolle spielen kann. Kann jedoch auch sein, dass auch das nur wieder ein Anreiz zur kostspieligen Auswahlminimierung des angebotenen Ölspektrums führen soll. Ähnlich der Bahndammspätlese, die im Abgang auch keine fruchtigen Explosionen auf nicht vorhandenen Synapsen hervorrufen kann, wie der Krötenbrunnen ohne Rand oder, um beim Thema zu bleiben, ist es eher nicht erforderlich Butter aus Irland für besonders streichfähig zu halten im Gegensatz zu Milch von besonders glücklichen Kühen!

    Der Unterschied macht sich schlagartig bemerkbar, wenn das eigentlich erforderliche Produkt in der Anwendung nicht auskömmlich vorhanden ist! :facepalm:

    Das mit der Viskositöät ist korrekt, aber nicht vollständig. Die Spezifikation, A/B oder C oder E usw. ist ebenso wichtig, da sie mit der Additivierung zu tun hat. Bei Fahrzeugen mit DPF und Kat dürfen ältere Öle, z.B. A und B nicht verwendet werden, da deren Additive DPF und Kat beschädigen.

    Der Td4 benötigt ein C1-Öl, also bitte auch ein C1-Öl nehmen. Ich habe das aus meiner Zeit bei BP mal zusammengeschrieben:

    https://www.landypedia.de/index.php/%C3%96l/ACEA_Spezifikationen#ACEA_C

    Gruß
    AWo

    Ich fahre Land Rover Defender um die richtige Work-Drive-Balance zu finden.

    [: ]o#o[ :] SOS - Save old Series [:o]===[o:]

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