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Far away mit dem TD4 - was technisch verbessern?

    • Defender Td4 2,2 L
  • CinderellaCaterpilla
  • 13. August 2025 um 18:50
  • CinderellaCaterpilla
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    • 13. August 2025 um 18:50
    • #1

    Nachdem Cinderella und ich nach 1 Jahr Leben im Defender ( TD4, 2.2, BJ 2016, aktuell 120.000km) nunmehr wieder nach Österreich zurückkehrten, stellt sich zwangsweise die Frage nach dem nächsten Langzeitreiseprojekt.

    Aktuell favorisiert: ab September 2026 Richtung (Süd)Osten aufbrechen und rausfinden wie weit man in 12 Monaten kommt!

    Meine Frage an unsere Technik/Mechanik - Freaks:

    Was würdet ihr im Vorfeld technisch an einem Defender verbessern/ändern um auch östlich des Urals möglichst stressfrei unterwegs zu sein?

    Für die erste längere Reise bereits erneuert/verbessert:

    Ausbau AGR
    Ausbau DPF
    Ausbau/Deaktivierung Wegfahrsperre
    Kupplung (LOF)
    Zwischenwelle Ashcroft
    Torsendiffertiale vorne und hinten

    In den letzte 12 Monaten legten wir insgesamt 26.000 km zurück (Irland, GB, Spanien, Portugal, Marokko, Tunesien, Sardinien)
    Technische Probleme:
    * Riss im LLK (wurde durch einen LLK von Chiptech ersetzt).
    * Luftmengenmesser - bereits zum zweiten Mal... Danke Bosch!
    * "verspannte" Handbremse
    * nachträglich installierte Zentralverriegelung gab den Geist auf

    Liebe Grüße,

    Jürgen

    PS: Die Verbesserungsvorschläge " Toyotakauf" und "300 Tdi" sind bereits zur Kenntnis genommen!:thumbs_up::smiling_face:

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  • Arlo
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    • 13. August 2025 um 20:31
    • #2

    Wie sehen die Schweißnähte an der Vorderachse aus? Reibgeschweißt oder MAG von Hand?

    Ashcroft bietet für den Td4 ein Automatikumbaukit an.

    Wie stark leckt das LT230 bereits? Sind schon kupferne Späne entdeckt worden?

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  • Spineframe
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    • 13. August 2025 um 22:07
    • #3

    Ich denke für so ein Langzeitreiseprojekt ist der Björn @ElDracho ein guter Ansprechpartner. Der hat viel Erfahrung und ein sehr gut gewartetes und zuverlässiges Auto.

    Was mir jetzt noch einfällt ist ein gutes und frisches Fahrwerk. Das erspart einem viel Ärger und zerstörte Teile.

    Wenn es nicht kaputtgeht, behandelst du es falsch!

    Gruß H.-C.

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  • El-Dracho
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    • 14. August 2025 um 08:09
    • #4

    Moin,

    in Kürze, da ich gerade unterwegs bin:

    Für so ein Vorhaben sehe ich aus Erfahrung eine TOP Wartung VOR irgendwelchen Umbauten als essentiell an.

    Ebenso wichtig, Gewicht so niedrig wie möglich/ sinnvoll halten.

    Und dann so wie H.-C. schon schrieb ein sehr gutes Fahrwerk. Dies entlasten einfach das gesamte Fahrzeug/ Interiööör.

    Viele Schäden, die ich unterwegs in all den Jahren bei anderen Reisenden gesehen habe, liessen sich durch das Beherzigen dieser drei Punkte vermeiden.

    Vieles andere ist Geschmacksache, Fragen wie brauche ich Solar, wieviel Komfort möchte ich, welche Reifen, Wasserkansiser oder Tank etc. muss letztlich jeder für sich beantworten und haben auch nichts mit dem Fahrzeug an sich zu tun.

    Unabhängig vom Fahrzeug würde ich mich gerade VOR einer langen Reise mit dem Thema Navigation und (Notfall-) Kommunikation in all seinen Facetten auseinandersetzen um da die für einen selber besten Lösungen zu finden.

    Und nicht zu viele Gedanken machen, sondern losfahren.

    Viel Spaß bei den Reisevorbereitungen! Und bei Fragen gerne melden.

    Grüße

    Björn

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  • UbuRoy
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    • 14. August 2025 um 10:09
    • #5

    Der TD4 sollte mit schlechtem Sprit klar kommen. Ggf. Wasserabscheider rein.

    Und ansonsten: GEWICHT SPAREN. und möglichst alles an Elektronik rausreissen, was IRGENDWIE raus kann, weil meist absolut irreparabel oder un-improvisierbar.

    Beim TD4 kann leider nicht sonderlich viel entfernt werden, da der gesamte Motor und Einspritzmimik ja inzwischen leider elektronisch gesteuert sind (was das Fahrzeug für mich persönlich komplett disqualifiziert für Fernreisen oder gar Weltumrundungen).
    Aber das ist meine persönliche Erfahrung nach vielen solcher Reisen in T3 Syncro und 300TDI und sogar einem Citroen CX Break, Peugeot 504 oder gar Peugeot 403 von 1956 oder DR BIG oder R80GS :smiling_face:
    Alles war anfiel konnte vor Ort repariert werden. Manchmal mit etwas Wartezeit auf spezielle Ersatzteile z.B. beim CX.
    Das meiste konnte im Feld repariert werden. Es fanden sich immer brilliante und äußerst kreative Helfer mit uralten Werkstätten, selbst wenn ich selbst nicht weiter kam.

    Ein netter NEbeneffekt ist, das man SEHR SEHR viel über die Menschlichkeit, Gastfreundschaft und bedingungslose Hilfsbereitschaft in Entwicklungländern lernt und damit absolut unvergessliche Reiseerinnerungen und Freundschaften schafft.

    Die Erfahrung war eigentlich immer: Je älter die Fuhre war, desto häufiger gab es zwar kleine Probleme, aber umso einfacher waren diese zu beheben. Auch größere Sachen führten höchstens mal zu einigen Tagen Aufenthalt bei netten Menschen und angenehmer Schrauberarbeit.

    Die Mitnahme von speziellen Ersatzteilen stellte sich eigentlich immer als sinnlos heraus, weil grundsätzlich was kaputt ging, was nicht im Vorrat war. Aber gerade in Afrika und Asien stellte sich immer und immer wieder heraus, das Improvisationen meist sogar besser und haltbarer waren, als moderne Austauschteile für Oldtimer. :smiling_face:
    Auch spezialwerkzeuge waren meist nur unnützes Gewicht.
    Sehr wichtig ist eine gute vollständige Werkzeugkiste und ein Haufen Panzer Tape, Rödeldraht, Gummiblöcke zum zurechtschneiden, Schläuche in allen Varianten, Schellen, Schrauben, Laschen, Halter, POPNIET Material etc.

    Aber trotzdem: Weniger ist wie immer mehr, in echt jeder Hinsicht.

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  • Flickflack
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    • 14. August 2025 um 10:16
    • #6
    Zitat von CinderellaCaterpilla

    PS: Die Verbesserungsvorschläge [..] "300 Tdi" sind bereits zur Kenntnis genommen!

    Zitat von UbuRoy

    möglichst alles an Elektronik rausreissen [...]

    Beim TD4 kann leider nicht sonderlich viel entfernt werden, da der gesamte Motor und Einspritzmimik ja inzwischen leider elektronisch gesteuert sind (was das Fahrzeug für mich persönlich komplett disqualifiziert für Fernreisen oder gar Weltumrundungen).


    Kurz gedribbelt. Sorry der musste kurz sein:face_with_tears_of_joy::rolling_on_the_floor_laughing:fand das irgendwie als Umschreibung für: 300TDI ist besser hahaha

    Werde ab jetzt nur mitlesen, kann leider keine Erfahrungen beitragen aber finde die Tipps gut:thumbs_up:

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  • Postmanpat
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    • 14. August 2025 um 10:45
    • #7
    Zitat von El-Dracho

    Moin,

    Und dann so wie H.-C. schon schrieb ein sehr gutes Fahrwerk. Dies entlasten einfach das gesamte Fahrzeug/ Interiööör.

    Jurgen hatte sich das Luftfahrwerk einbauen lassen was sich selber reguliert, sprich denn Landy gerade stellt beim Parken.

    Ob es problemen geben hat oder wie sich das uber ein paar Jahren halt :thinking_face:

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    • 14. August 2025 um 10:46
    • #8

    Servus Jürgen,

    Gerlinde kenne ich ja ein wenig :winking_face:

    Was mir spontan an "marginal gains" noch einfällt.

    - Oil-Catcher für die Kurbelwellengehäuse Entlüftung. Zwei Vorteile: Kein Ölnebel in der Ansaugluft. Und bei regelmäßiger Kontrolle kann man feststellen, ob sich ungewöhnlich viel Öl sammelt (Relativvergleich über Zeit). Wäre ein Indiz für erhöhten blow-by. Das freut evt. auch den LMM, wenn dieser keinen Ölnebel mehr abbekommt.

    - Mittelschalldämpfer hast Du schon draussen? Ich wage mich zu erinnern, dass das keiner mehr im Weg hing. Dann wäre ein zusätzliches Gimik, den Abgasstrang bis etwa Fahrzeugmitte mit Hitzeschutzband einzuwickeln. Das hält Wärmeabstrahlung vom Unterboden und den Getrieben fern. (Nur effizient, wenn man den Abgasstrang gerade eh draußen hat.).

    - Mitteldifferential auf Ashcroft Tosen umrüsten.

    - Ein zünftige Winde. Wenn man das Ding schon rumfährt, dann muss es funktionieren und auch ordentlich Tinte auf dem Füller haben.

    So long my dear :face_blowing_a_kiss:

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  • Quer....
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    • 14. August 2025 um 11:09
    • #9
    Zitat von nero110

    - Mitteldifferential auf Ashcroft Tosen umrüsten.

    Moin Jürgen,

    Nach dem Flecken den du bei Robert hinterlassen hast , müsstest du da ja sowieso noch rann. :face_blowing_a_kiss:

    Grüße Marcel

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  • CinderellaCaterpilla
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    • 14. August 2025 um 11:53
    • #10

    Herzlichen Dank an alle für die vielen hilfreichen Hinweise!

    Zitat von Arlo

    Wie sehen die Schweißnähte an der Vorderachse aus? Reibgeschweißt oder MAG von Hand?

    Ashcroft bietet für den Td4 ein Automatikumbaukit an.

    Wie stark leckt das LT230 bereits? Sind schon kupferne Späne entdeckt worden?

    @Schweißnähte: Puh keine Ahnung, selbst wenn ich sie mir mal angeschaut hätte würde ich die Schweißunterschiede nicht erkennen:grinning_face_with_smiling_eyes:

    @ Automatik: abgesehen vom Preis eine total interessante Variante. Würdest du als Getriebeguru so einen Umbau empfehlen? Prinzipiell haltbarer als ein manuelles Schaltgetriebe? Ist die Gangautomatik passend für ein Fahrzeug, welches manuell 6 Gänge hat? Wieviel Mehrverbrauch?

    Tausend Fragen... Und ich wäre sogar letzten Sommer mit "Gerlinde" in GB gewesen um direkt vor Ort nachzuforschen :face_with_rolling_eyes:

    @ Das Getriebe hat direkt nach unserer Heimkunft (nunmehr vor 3 Wochen) angefangen Öl zu verlieren. Nächste Woche weiß ich mehr. Ich überlege mir ohnehin eine komplette Getriebewartung durchzuführen bevor ich Europa nächstes Jahr verlasse.

    Zitat von Spineframe

    Was mir jetzt noch einfällt ist ein gutes und frisches Fahrwerk. Das erspart einem viel Ärger und zerstörte Teile.

    Ich bin nach wie vor mit dem Luftfahrwerk unterwegs und nach dem Anfangsproblem in der Wüste 2024 verhielt sich das System komplett unauffällig.Die hinteren Stoßdämpfer wurden gegen einen geringen Aufpreis durch die Firma, welche das Luftfahrwerk verbaute, gegen besser passende Dämpfer getauscht. Damit waren die Wüstenfahrten 2025 problemlos.

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  • CinderellaCaterpilla
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    • 14. August 2025 um 12:08
    • #11
    Zitat von El-Dracho

    Moin,

    in Kürze, da ich gerade unterwegs bin:

    Für so ein Vorhaben sehe ich aus Erfahrung eine TOP Wartung VOR irgendwelchen Umbauten als essentiell an.

    Ebenso wichtig, Gewicht so niedrig wie möglich/ sinnvoll halten.

    Und dann so wie H.-C. schon schrieb ein sehr gutes Fahrwerk. Dies entlasten einfach das gesamte Fahrzeug/ Interiööör.

    Viele Schäden, die ich unterwegs in all den Jahren bei anderen Reisenden gesehen habe, liessen sich durch das Beherzigen dieser drei Punkte vermeiden.

    Vieles andere ist Geschmacksache, Fragen wie brauche ich Solar, wieviel Komfort möchte ich, welche Reifen, Wasserkansiser oder Tank etc. muss letztlich jeder für sich beantworten und haben auch nichts mit dem Fahrzeug an sich zu tun.

    Unabhängig vom Fahrzeug würde ich mich gerade VOR einer langen Reise mit dem Thema Navigation und (Notfall-) Kommunikation in all seinen Facetten auseinandersetzen um da die für einen selber besten Lösungen zu finden.

    Und nicht zu viele Gedanken machen, sondern losfahren.

    Viel Spaß bei den Reisevorbereitungen! Und bei Fragen gerne melden.

    Grüße

    Björn

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    Danke für das Feedback, Björn.

    Der Defender ist bereits fertig umgebaut und wurde bereits intensiv zum Reisen genutzt. Ja, das leidige Gewichtsthema...

    Sämtliche Silentblocks wurden bei 105.000 km getauscht, die waren mit dem Gewicht auch nicht happy gewesen, das Luftfahrwerk sollte mit dem Gewicht insgesamt aber klarkommen.

    Mein aktueller Ansatz: Kapazität des Treibstofftanks und des Wassertanks nur dann komplett ausnützen wenn man in infrastrukturschwachen Gebieten unterwegs ist. Alleine das spart bei uns bereits 150kg.

    Kommunukation und Navigation ist ein spannendes Thema: wir haben eine Starlink Mini fest verbaut und sind damit glücklich. Klar: gäbe es nur eine ernsthafte Konkurrenz zu Starlink, würden wir wechseln - nicht aber aus technischen Gründen.

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    • 14. August 2025 um 12:29
    • #12
    Zitat von Postmanpat

    Ob es problemen geben hat oder wie sich das uber ein paar Jahren halt :thinking_face:

    Bis jetzt problemlos. Und das Fahrwerk wurde über mehr als ein Jahr hinweg täglich ausgiebig genützt. Gerade in Irland gab es ja Unmengen an Höhenbeschränkungen.

    Zitat von UbuRoy

    Der TD4 sollte mit schlechtem Sprit klar kommen. Ggf. Wasserabscheider rein.

    Gerade die Treibstoffthematik ist tatsächlich noch ein bisschen eine Sorge...


    Zitat von UbuRoy

    Und ansonsten: GEWICHT SPAREN. und möglichst alles an Elektronik rausreissen, was IRGENDWIE raus kann, weil meist absolut irreparabel oder un-improvisierbar.

    Beim TD4 kann leider nicht sonderlich viel entfernt werden, da der gesamte Motor und Einspritzmimik ja inzwischen leider elektronisch gesteuert sind (was das Fahrzeug für mich persönlich komplett disqualifiziert für Fernreisen oder gar Weltumrundungen).

    Ich hörte bisher noch wenig über gröbere Elektrikprobleme beim Td4, abgesehen von der Wegfahrsperrenthematik.

    Zitat von UbuRoy

    Die Mitnahme von speziellen Ersatzteilen stellte sich eigentlich immer als sinnlos heraus, weil grundsätzlich was kaputt ging, was nicht im Vorrat war. Aber gerade in Afrika und Asien stellte sich immer und immer wieder heraus, das Improvisationen meist sogar besser und haltbarer waren, als moderne Austauschteile für Oldtimer. :smiling_face:
    Auch spezialwerkzeuge waren meist nur unnützes Gewicht.
    Sehr wichtig ist eine gute vollständige Werkzeugkiste und ein Haufen Panzer Tape, Rödeldraht, Gummiblöcke zum zurechtschneiden, Schläuche in allen Varianten, Schellen, Schrauben, Laschen, Halter, POPNIET Material etc.
    Aber trotzdem: Weniger ist wie immer mehr, in echt jeder Hinsicht.

    Ich kann deine Erfahrung nur bestätigen. Was ich mir während unseres letzten Trips nach Lissabon schicken ließ: Ein Nanocom. Das möchte ich nicht mehr missen und ist nun immer fix dabei.
    Detto ein Luftmengenmesser: Wiegt nix, ist klein und hat bereits 2 Mal den Geist aufgegeben.

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  • CinderellaCaterpilla
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    • 14. August 2025 um 12:40
    • #13
    Zitat von Quer....

    Moin Jürgen,

    Nach dem Flecken den du bei Robert hinterlassen hast , müsstest du da ja sowieso noch rann. :face_blowing_a_kiss:

    Grüße Marcel

    Sowieso! Brave Gerlinde, fängt an zu lecken nachdem man quasi wieder zuhause angekommen ist!

    Zitat von nero110

    Servus Jürgen,

    Gerlinde kenne ich ja ein wenig :winking_face:

    Yop, genau deswegen ist den Feedback besonders wichtig, da du sie und ihren Gesundheits- und Ausbauzustand sowie unser Reiseprofil gut kennst!


    Zitat von nero110

    - Oil-Catcher für die Kurbelwellengehäuse Entlüftung. Zwei Vorteile: Kein Ölnebel in der Ansaugluft. Und bei regelmäßiger Kontrolle kann man feststellen, ob sich ungewöhnlich viel Öl sammelt (Relativvergleich über Zeit). Wäre ein Indiz für erhöhten blow-by. Das freut evt. auch den LMM, wenn dieser keinen Ölnebel mehr abbekommt.

    Noch nie gehört davon:grinning_squinting_face: Kommt auf die Liste


    Zitat von nero110

    - Mitteldifferential auf Ashcroft Tosen umrüsten.

    Warum? Aus Gründen der Haltbarkeit?

    @Mittelschalldämpfer: ja, der ist bereits nicht mehr dran. Gewichtseinsparungsmaßnahme, damit ich unter die Höchstzulässige Gesamtmasse komme:crylaugh:

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  • macfrank
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    • 14. August 2025 um 18:12
    • #14
    Zitat von CinderellaCaterpilla

    Ich hörte bisher noch wenig über gröbere Elektrikprobleme beim Td4, abgesehen von der Wegfahrsperrenthematik.

    Eben. Hat m.E. niemand - Halte ich für diffuse Elektroangst, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Gerade die anführte Motorelektronik ist doch Bewährtes aus der Steinzeit der Steuergeräte. Da kann man auf *fünfzig* Jahre Erfahrung zurückschauen. ABS ähnlich. ALM, WFS und ZV ist Body/Komfortelektronik. Da gibt‘s zwar auch reichlich Historie und die im 2.2 ist immernoch sehr simpel im Vgl. dazu was ich so ca. 2005 noch bei Hella genau anschauen durfte, aber da hat bei LR offenbar jemand geschludert.

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  • Spineframe
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    • 14. August 2025 um 22:47
    • #15

    Wir haben relativ viel Geld in eine vernünftige Radlastwaage investiert. Die ist eines der wichtigsten Werkzeuge zum Fahrwerke abstimmen. Sehr erschreckend was die ganzen Reiseautos so wiegen. Bei Gesamtgewichten über 3 Tonnen häufen sich die Schäden dann überproportional. Antrieb, Fahrwerk, Achsen, Karosserie, Kupplung..... Es hat seinen Grund warum Land Rover 3050kg als Maximalgewicht gewählt hat.

    Elektrisch sind die Td4 relativ unauffällig, ab und zu gibt es Kabelbrüche die gerade im Bereich Motorsteuerung manchmal etwas anstrengend sind. Bei Selbstbauelektriken gibt es erfahrungsgemäß einen ziemlich großen Haufen Probleme.

    Wenn es nicht kaputtgeht, behandelst du es falsch!

    Gruß H.-C.

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    • 24. August 2025 um 09:50
    • #16
    Zitat von CinderellaCaterpilla

    Gerade die Treibstoffthematik ist tatsächlich noch ein bisschen eine Sorge...

    Moin,

    da würde ich mir keine Sorgen machen.

    Ich hatte auch mal überlegt einen Zusatzfilter einzubauen, mich jedoch dagelegen entschieden weil das auch eine weitere Fehlerquelle im Kraftstoffsystem ist.

    Und wegen Kraftstoffqualität hatte ich noch nie irgendwo ein Problem. Das Auge tankt mit und für den Fall der Fälle habe ich mir mal so einen Filter-Trichter angeschafft. Den habe ich tatsächlich erst einmal genutzt beim Tanken aus Wasserflaschen, jedoch auch da ohne irgendwas darin zu finden - außer einem Fussel, der wahrscheinlich hineingeschwebt ist. In Nordamerika hatten wir häufiger mal Wasser im Abscheider, aber dafür ist der Filter bzw. Abscheider ja da.

    Es gibt anstatt des 5 Micron Filters auch einen 2 Micron Filter der beim TD4 passen sollte, das wäre vielleicht eine Überlegung wert. Doch warum wird ab Werk ein 5 Micron eingebaut wenn das so nicht ausreichend wäre? Habe ich daher wieder verworfen. Einfach den Filter einmal im Jahr vor dem Winter wechseln und auf Touren, wo der Kraftstoff vielleicht mal nicht so dolle ist öfter, damit bin ich bislang sehr gut gefahren.

    Grüße

    Björn

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    • 30. August 2025 um 14:14
    • #17
    Zitat von CinderellaCaterpilla

    wir haben eine Starlink Mini fest verbaut und sind damit glücklich.

    Moin,

    ah, das wollte ich noch fragen. Wie und wo hast Du es fest installiert?

    Gibt ja mittlerweile ein paar gute u.a. DIY Lösungen in dem Bereich.

    Danke und Grüße

    Björn

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