Wenn gelb dann sandglow !
Der hoffentlich kurze Fred
-
- Range Rover Classic
-
AWo -
13. Oktober 2021 um 20:19
-
-
Und grune punkte drin

-
Die Ölwanne ist jetzt neu mit Brantho-Korrupt lackiert, sieh schick aus. Die Aluausbrüche sind auch gefixt. Nun geht es an den Zusammenbau.
Mein perfider Plan:
Die Papierdichtung wird beidseitig hauchdünn mit Hylomar versehen. Dann wird kommt die Ölwanne dran. Bei der Valley-Dichtung wird aufwändiger vorgegangen.
Generell gibt es einen ebenfalls hauchdünnen Film Hylomar um alle Ansaug- und Kühlwasseröffnungen, sowohl am Motor als auch an der Ansaugbrücke. Da Hylomar nicht austrocknet, darf es nur sehr dünn aufgetragen werden, da es sonst einfach durch die Liquide weggedrückt werden kann. Dünn aufgetragen, füllt es gut, trennt die Materialien gut und macht Ausdehnungsbewegungen mit.
An Vorder- und Rückseite, werden die Dichtgummis auf den Block gelegt, diese bekommen auf der Unterseite zum "festkleben" dünn Silikondichtmasse, oben wieder dünn Hylomar. An den Stufen zwischen Zylinderkopf und Block kommt auch Silkon, da es aushärtet (gem. Handbuch Hylomar, aber das bleibt einfach zu weich). Hylomar und Silikondichtung vertragen sich solange nicht das eine auf dem anderen liegt, funktioniert das an den Stoßkanten.
Gruß
AWo -
Hast Du da ein Bild von fur uns

-
Für den Steg im Zylinder-V nehme ich immer die späte Formdichtungen. Die sind bereits der Biegung angepasst, sitzen und dichten somit auch besser. Die Ecken zu den Zylinderköpfen bekommen jeweils noch einen Tropfen Flüssigdichtmasse.
Oben die alte Dichtung (602099), unten die neuere Formdichtung (ERR7283). Die passen an alle Motorengenerationen.

Bei der Ölwanne darf man die Schrauben max nur ¼ Handwarm anziehen. Wenn man etwas zu stark anzieht wird die undicht.
Gruß Frank
-
Jau, zu beidem.
Eigentlich müsste doch ein Metallstreifen in der Schraubenrinne der Ölwanne das Problem beseitigen...
Gruß
AWo
-
Nabend,
Hylomar? Bist Du krank? Oder ist das jetzt das neue Codewort für Bumsschaum, äh Bauschaum 2.0?
Rätselnde Grüße
Björn
-
Der Motor ist soweit, dass ich ihn mit einem gezielten Wurf wieder im Fahrzeug habe. Wumps, sozusagen.


Gruß
AWo
-
gut geworfen !

-
5 von 6 Bolzen aus dem Krümmer brkpmmen.
Bisher.



-
Hoffenlich klappt das mit nummer 6 auch ohne zuviel aufwand

-
Ich habe heute weiter an der Prärequisiten des Einbaus des Motors des Sortenstamms V8 des hubenden Volumes von 3,5 nautischen Litern des Unternehmens Rover von ursprünglich des Unternehmens Buick vorgenommen.
Nach dem Trottel-Poti-Hin-und-Her bin ich ja eines Original habhaft geworden, dessen Verwendung eine Umwidmung des Steckers erforderte. Damit es hält, nutze ich Lötstoßverbinder.

Gruß
AWo -
Gestern habe ich fast den Einbau des Motors fertig bekommen. Ich hatte übersehen, dass ich auch das Getriebe losgeschraubt hatte, so dass der Motor leicht um seine Längsachse gedreht ist. Das versuche ich heute hinzubekommen.
Ich habe den Motor zuerst wie eine Möhre vor das Getriebe gehangen und gewartet. Ich habe gehofft, dass das Getriebe dann vorkommt. Kam es aber nicht.
Vorher habe ich noch das Ausrücklager erneuert.
Also: Zwangsheirat. Mit vier langen Schrauben habe ich die Distanz überbrückt um Motor und Getriebe zusammen zu ziehen. Jetzt fehlt ca. 1 cm. Aber erst drehe ich jetzt den Motor und das Getriebe gerade, dann der Rest.
Gruß
AWo -
Puhhhh....heute Motor und Getriebe 1:1 verbunden. Aber Motor und alle Getriebe stehen um die Längsachse leicht nach links geneigt udn etwas zu weit nach vorne. Ich bekomme das auch nicht weg, mit Hebeln, Rucken usw. Deshalb bekomme ich auch den Motor nicht in seine Lagerhalter.
Ich werde es nächste Woche mal mit einer Hydraulikpresse versuchen, die Getriebe wieder gerade zu stellen. Dann bekomme ich vielleicht endlich die Motorlager in die dafür vorgesehenen Positionen.
Gruß
AWo -
Also: Zwangsheirat. Mit vier langen Schrauben habe ich die Distanz überbrückt um Motor und Getriebe zusammen zu ziehen.
Hmm, ich denke Zwangsheirat war, egal wie, noch nie eine wirklich gute Lösung...

Gruß Frank
-
Nun, am Ende müssen beide noch lange miteinander klarkommen. Und wenn der Motor in seine Lager kommt, muss er mit dem Getriebe schon zusammen sein. Oder?
Gruß
AWo -
Nun, am Ende müssen beide noch lange miteinander klarkommen. Und wenn der Motor in seine Lager kommt, muss er mit dem Getriebe schon zusammen sein. Oder?
Gruß
AWoich hätte erst das getriebe eingebaut und dann den motor
davor gehängt . das läßt sich einfacher hantieren als die
ganze kombi zusammen geschraubt .
damit der motor allein zusammen flutscht , kann man dann
den motor besser drehen und grade ausrichten .
das getriebe kann man unterfüttern um es auszurichten !
-
Ähhh, Sigi, das Getriebe war nicht draussen, demnach also auch zuerst und noch drin. Scheinbar ist das aber alles etwas nach vorne gekommen. Das sieht man an der Stellung der Löcher der Getriebehalter. Die fluchten nicht ganz mit den Positionen am Rahmen.
Und Motor und Getriebe sind ja zusammen, das passt. Ist schon fest zusammengeschraubt, die Kupplung arbeitet auch.
Gruß
AWo -
Nun, am Ende müssen beide noch lange miteinander klarkommen. Und wenn der Motor in seine Lager kommt, muss er mit dem Getriebe schon zusammen sein. Oder?
Gruß
AWoKlar, dass die zusammenkommen müssen. Das erreichen der Position muss aber gewaltfrei erfolgen. Ich hab das bisher immer so gehandhabt, dass ich den Motor nur mit manueller Kraft ohne Hebel und Hilfsmittel aufs Getriebe geschoben hab. Das geht aber m.E. nur mit einem Balancer. Meist gelingt das bis die Flansche anliegen. Wenn die Zentrierbolzen etwas stramm laufen fehlen auch mal 2-3mm die ich dann auch mit den Schrauben ran ziehe. Dabei achte ich aber drauf, dass auch dann keine hohen Kräfte aufgebracht werden müssen.
Ich leg am Getriebe den 1. Gang ein. Am Motor werden die Zündkerzen gelöst und im entscheidenden Moment kommt eine Nuss mit Ratsche auf die Schraube der Kurbelwelle. Dreht man, beim nach hinten drücken, den Motor ein paar Grad, dann flutscht die Verzahnung der Eingangswelle auch geschmeidig in die Reibscheibe. Bei den Getrieben mit feinverzahnten Wellen geht das vielleicht auch ohne. Die grobe Verzahnung vom LT95 kann sich aber gehörig weigern...
Gruß Frank
-
Ähhh, Sigi, das Getriebe war nicht draussen, demnach also auch zuerst und noch drin. Scheinbar ist das aber alles etwas nach vorne gekommen. Das sieht man an der Stellung der Löcher der Getriebehalter. Die fluchten nicht ganz mit den Positionen am Rahmen.
Und Motor und Getriebe sind ja zusammen, das passt. Ist schon fest zusammengeschraubt, die Kupplung arbeitet auch.
Gruß
AWoich hatte gedacht du hättest das getriebe ausgebaut..............

-