Ort von Bildern

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    • Ort von Bildern

      Ich dachte mir, das sei eine wertvolle Info für Reisende.

      Inzwischen hat man ja in vielen Bildern einen GPS-Stempel in den EXIF Daten. Damit weiss man, wo die Bilder gemacht wurden. Beim Smartphone kann man dieses Feature einschalten und es hat sich meiner Meinung nach als so wertvoll herausgestellt, dass ich inzwischen sogar eine Digitalkamera mit GPS-Modul besorgt habe. Früher habe ich immer ein Bild mit dem Handy dazu gemacht, damit ich wusste, wo das war.

      Ich habe auch eine Website gefunden, die diese Bilder dann anzeigen kann. Die Website lädt keine Bilder hoch, sondern liest offensichtlich nur den GPS-Stempel aus den EXIF Daten aus und zeigt das dann in einem Satellitenbild an. Der Link dieser Anzeige führt dann zum Foto auf der eigenen Festplatte.

      whereis.silverpeaks.de/

      Einfach mal testen, indem man Bilder auf diese Seite zieht. So sieht man automatisch Routenverläufe und es ist unglaublich interessant die eigenen Detailaufnahmen im Satellitenbild zu sehen. Ich hab sogar schon 150 Bilder gleichzeitig auf die Seite gezogen und es funktionierte klaglos.
      Ein tolles Feature.
    • Interessante Funktiuon....

      Wer QuoVadisfür den PC benutzt, kann zu jedem Track automatisch anhand des Aufnahmezeitstempels (der in den EXIF-Daten) das Bild oder Video dem entsprechenden Trackpunkt zuordnen. Tutorial folgt, muss ich noch vertonen.

      Gruß
      AWo
      [: ]o=o[ :] SOS - Save old Series [:o]===[o:]
      Fahrer von Arnes Fahrer Fahrer, bevor Arne Fahrer wurde.
      Zur Meinungsinflation: Man muss nicht zu allem eine Meinung haben. Man muss keine schnelle Meinung haben. Man muss schon gar nicht eine schnelle Meinung zu komplexen Themen haben. Es ist intelligent auch mal keine Meinung zu haben.
    • Was meinst Du?

      Die Position ist ja durch den Trackpunkt gespeichert. Die Zuordung erfolgt durch Datum und Uhrzeit. Selbst wenn Kamera und Trackaufzeichnung eine Zeitdifferenz hatten, lässt sich diee eingeben und somit in Deckung bringen. Bilder und Videos werden dann mit dem Trackpunkt verbunden und Du kannst die Dir dann direkt im QuoVadis ansehen.

      Gruß
      AWo
      [: ]o=o[ :] SOS - Save old Series [:o]===[o:]
      Fahrer von Arnes Fahrer Fahrer, bevor Arne Fahrer wurde.
      Zur Meinungsinflation: Man muss nicht zu allem eine Meinung haben. Man muss keine schnelle Meinung haben. Man muss schon gar nicht eine schnelle Meinung zu komplexen Themen haben. Es ist intelligent auch mal keine Meinung zu haben.
    • Ich meine die separat in den EXIF Daten gespeicherte Postition aus dem GPS Modul.

      So kann man beliebige Bilder auch in Städten oder im Wald bei Silverpeaks anzeigen lassen, auch wenn man keinen Track hat.

      Das GPS-Modul in der Kamera oder im Smartphone macht einen von jeder Planung völlig unabhängig.
    • Ein Beispielfoto:

      Ein Foto vom Flug nach Island in Irfanview geöffnet zeigt die Positionsdaten. Diese Daten können ins Bild eingetragen werden, wenn ein GPS Modul da ist und sie liefert. Silverpeaks liest das aus und visualisiert sie auf einem Satellitenbild.

    • Eck schrieb:

      .....Moin, ich schiebe Mal einen Satz zum Nachdenken hier rein:

      "Der Tourist zerstört was er sucht".

      Will sagen, das ich wirklich nur Routen einstellen würde, die schon lange bekannt sind. Wirklich was neues und schönes nicht. Das kann man unter Freunden auch so mitteilen. ;)
      Mit Silverpeaks stellt man eben nichts ins Internet, sondern man kann für sich anzeigen lassen, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Eine Route sieht man dann bei vielen Bildern von selber. Aber veröffentlicht hat man damit gar nichts.
    • Ich lade alle Fotos (Handy und DSLR) auf Google Fotos. Damit habe ich automatisch die Koordinaten drin, auch von der DSLR die keinen GPS Empfänger hat. Dazu kann ich die nach allmöglichen Dingen sortieren und suchen. Zb. Lagunen in Ecuador etc.

      Die Positionsdaten kommen vom Handy und der "Standortverfolgung" von Google.
    • ben schrieb:

      Ich lade alle Fotos (Handy und DSLR) auf Google Fotos. Damit habe ich automatisch die Koordinaten drin, auch von der DSLR die keinen GPS Empfänger hat. Dazu kann ich die nach allmöglichen Dingen sortieren und suchen. Zb. Lagunen in Ecuador etc.

      Die Positionsdaten kommen vom Handy und der "Standortverfolgung" von Google.
      Wenn man das so mag, ist das ok.
      Mich würde es aber nicht wundern, wenn Du damit die Rechte an Deinen eigenen Bildern an Google abgibst. Lies mal im "Kleingedruckten" nach.
      Die verfolgen einen genug, deshalb hab ich die Standortverfolgung abgeschaltet.
    • Das QuoVadis-Tutorial zu Videos und Bildern:



      Gruß
      AWo
      [: ]o=o[ :] SOS - Save old Series [:o]===[o:]
      Fahrer von Arnes Fahrer Fahrer, bevor Arne Fahrer wurde.
      Zur Meinungsinflation: Man muss nicht zu allem eine Meinung haben. Man muss keine schnelle Meinung haben. Man muss schon gar nicht eine schnelle Meinung zu komplexen Themen haben. Es ist intelligent auch mal keine Meinung zu haben.
    • Eck schrieb:

      .....Moin, ich schiebe Mal einen Satz zum Nachdenken hier rein:

      "Der Tourist zerstört was er sucht".

      Will sagen, das ich wirklich nur Routen einstellen würde, die schon lange bekannt sind. Wirklich was neues und schönes nicht. Das kann man unter Freunden auch so mitteilen. ;)
      Sehe ich wie Du. Auf der Isle of Skye in Schottland ist öfter mal ein riesiger Parkplatzstau an den bekannten Touripunkten.
      Unser Adlertal besuchen wir seit 12 Jahren alleine bzw mal mit ein zwei Einheimischen.
      Jede andere Vorgehensweise würde es unweigerlich zerstören.
      Gruß Martin
    • AWo schrieb:

      Das QuoVadis-Tutorial zu Videos und Bildern:
      Ah, jetzt verstehe ich. Du zeichnest den Track während der Reise auf und ordnest gemachte Bilder anhand des Zeitstempels dem Track zu. Dann musst Du aber das Trackaufzeichnungsgerät auf jede Wanderung oder Bootsfahrt mitnehmen, sonst stimmen Positionen nicht mehr. Die Bilder werden sonst immer nur der Parkposition zugeordnet. Ich dachte fälschlicherweise, Du fährst geplante Tracks entlang.

      Bei meiner Methode ist die Kamera selbst das positionsaufzeichnende Gerät, weil ein GPS-Modul für den Geo-Tag drin sein muss. Das ist bei meiner Olympus so (drum hab ich sie ausgesucht) und bei Smartphones serienmässig.
    • Sigi_H schrieb:

      ben schrieb:

      Ich lade alle Fotos (Handy und DSLR) auf Google Fotos. Damit habe ich automatisch die Koordinaten drin, auch von der DSLR die keinen GPS Empfänger hat. Dazu kann ich die nach allmöglichen Dingen sortieren und suchen. Zb. Lagunen in Ecuador etc.

      Die Positionsdaten kommen vom Handy und der "Standortverfolgung" von Google.
      Wenn man das so mag, ist das ok.
      Mich würde es aber nicht wundern, wenn Du damit die Rechte an Deinen eigenen Bildern an Google abgibst. Lies mal im "Kleingedruckten" nach.
      Die verfolgen einen genug, deshalb hab ich die Standortverfolgung abgeschaltet.
      Klar, jede(r) muss selber Entscheiden, wieviel er mit Google (und allen anderen Firmen) teilt. Rechte gibst du von deinen Bildern aber keine ab ;)
    • ben schrieb:

      Sigi_H schrieb:

      ben schrieb:

      Ich lade alle Fotos (Handy und DSLR) auf Google Fotos. Damit habe ich automatisch die Koordinaten drin, auch von der DSLR die keinen GPS Empfänger hat. Dazu kann ich die nach allmöglichen Dingen sortieren und suchen. Zb. Lagunen in Ecuador etc.

      Die Positionsdaten kommen vom Handy und der "Standortverfolgung" von Google.
      Wenn man das so mag, ist das ok.
      Mich würde es aber nicht wundern, wenn Du damit die Rechte an Deinen eigenen Bildern an Google abgibst. Lies mal im "Kleingedruckten" nach.
      Die verfolgen einen genug, deshalb hab ich die Standortverfolgung abgeschaltet.
      Klar, jede(r) muss selber Entscheiden, wieviel er mit Google (und allen anderen Firmen) teilt. Rechte gibst du von deinen Bildern aber keine ab ;)
      Dieser Artikel scheint mir eine gute Übersicht zu sein

      e-recht24.de/artikel/blog-fore…oud-google-drivea-co.html

      In meinen Augen ist es extrem sinnvoll eine eigene Nextcloud zuhause zu betreiben, aber das ist nicht jedermanns Sache, obwohl es zunehmend einfacher wird. Ein weiteres Problem ist sicher auch die Frage, wo hab ich das ganze Zeug, wenn ich monatelang weg bin und die Technik zuhause keiner warten kann. Es braucht ja nur der Router zu sterben und dann ist es vorbei.
      Es gibt inzwischen genügend Provider, die den Betrieb einer eigenen Nextcloud im Netz ermöglichen, aber das kostet dann.