Richter verhängt Dieselfahrverbote für Köln und Bonn ab 2019

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  • Warum schreibst du dann, die sollen erst mal verschrotten?

    Zu einem intelligenten Konzept gehört es doch, ÖPNV und Individualverkehr clever zu kombinieren und nicht zu sagen entweder oder.

    Das jetzige Problem ist doch, dass ich ein eigenes Fahrzeug, mit dem ich ungebunden sein könnte, im Standardverkehr, der problemlos mit ÖPNV lösbar wäre kaputt reiten MUSS. Ob ich will oder nicht.

    Ein Fahrverbot ist deshalb schon in Ordnung, aber nur, wenn der ÖPNV besser funktioniert. Andernfalls wird es jeder als Gängelung empfinden, was es dann ja auch ist.
  • Sigi... ich habe geschrieben... abschaffen... und du hast ... verschrotten.. verstanden.
    Ein großer Unterschied, oder?
    Der ÖVPN ist in den meisten Städten hervorragend und deinen Individualverkehr kannst du auch mit dem Fahrrad machen.
    Gebe es doch einfach zu... es ist viel gemütlicher im eigenen Fahrzeug als mit 100 anderen Menschen im Bus oder in der U Bahn.
    Das ist halt als wenn du dein Wohnzimmer inkl. Lieblingsmusik usw. mal eben vor den Supermarkt 1,5 km weiter transportierst...
    Wir haben noch nicht mal einen Bus hier... ausser dem Schulbus und der nächste Supermarkt ist in 15 km Entfernung.
    Vorteil... der Dieselmotor kommt auf Betriebstemperatur..
    Gruß

    ps.... und wenn dir dein Defender so sehr am Herzen liegt dann ziehe doch dahin wo dieser geliebte automobile Anachronismus auch noch Sinn macht... aufs Land.
    "If you don't start somewhere, you are going to get nowhere!
    Bob Marley
  • Mudshark schrieb:

    Sigi... ich habe geschrieben... abschaffen... und du hast ... verschrotten.. verstanden.
    Ein großer Unterschied, oder?
    Der ÖVPN ist in den meisten Städten hervorragend und deinen Individualverkehr kannst du auch mit dem Fahrrad machen.
    Gebe es doch einfach zu... es ist viel gemütlicher im eigenen Fahrzeug als mit 100 anderen Menschen im Bus oder in der U Bahn.
    Das ist halt als wenn du dein Wohnzimmer inkl. Lieblingsmusik usw. mal eben vor den Supermarkt 1,5 km weiter transportierst...
    Wir haben noch nicht mal einen Bus hier... ausser dem Schulbus und der nächste Supermarkt ist in 15 km Entfernung.
    Vorteil... der Dieselmotor kommt auf Betriebstemperatur..
    Gruß

    ps.... und wenn dir dein Defender so sehr am Herzen liegt dann ziehe doch dahin wo dieser geliebte automobile Anachronismus auch noch Sinn macht... aufs Land.
    Das Thema mit dem "entsorgen" wurde ja schon beschrieben.

    Ansonsten kann ich nicht zustimmen, wenn du den ÖPNV in dem meissten Städten als hervorragend beschreibst. Weder die Taktung, noch die Anzahl der Linien, noch die Pünktlichkeit kann man als hervorragend bezeichnen. Auch Mitnahmemöglichkeiten für grösseres Gepäck (Einkauf?) oder Fahrräder gibt es kaum oder viel zu wenig.

    Aber ich glaube, unsere Ansichten in Bezug auf Verbesserungen sind gar nicht so unterschiedlich. Die Unterschiede liegen mehr bei der Frage, wie erreiche ich das? Mit DUH geht das sicher nicht, aber ohne leider auch nicht, wie es scheint.
  • DiscoveryIV schrieb:

    ... dein Wort in Gottes Gehörgang.
    Bei uns muß ja erst einmal ein Flughafen fertiggestellt werden

    Das war das Beispiel dazu, wie sich eine Theorie von der Regierung idR in der Praxis entwickelt. Wir bauen einen Transrapid.

    Wenn sie so weiter machen klappt es auf jeden Fall mit der sauberen Luft in den Städten, hat in Pjöngjang auch schon funktioniert.

    Aufgrund der unnötigen Brechstangen-Vorgehensweise werden in den nächsten Monaten jedenfalls schon mal einige tausende Mitarbeiter aus der Automobilindustrie (dazu gehören auch Zulieferer) ihren Job verlieren, es geht voran.
  • Neu

    Gleich die nächste Petition: Anpassung der Grenzwerte

    openpetition.de/petition/onlin…-anpassung-der-grenzwerte

    Gruß
    AWo
    [: ]o=o[ :] SOS - Save old Series [:o]===[o:]
    Fahrer von Arnes Fahrer Fahrer, bevor Arne Fahrer wurde.
    Zur Meinungsinflation: Man muss nicht zu allem eine Meinung haben. Man muss keine schnelle Meinung haben. Man muss schon gar nicht eine schnelle Meinung zu komplexen Themen haben. Es ist intelligent auch mal keine Meinung zu haben.
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    Jak55 schrieb:

    DiscoveryIV schrieb:

    ... dein Wort in Gottes Gehörgang.
    Bei uns muß ja erst einmal ein Flughafen fertiggestellt werden
    Das war das Beispiel dazu, wie sich eine Theorie von der Regierung idR in der Praxis entwickelt. Wir bauen einen Transrapid.

    Wenn sie so weiter machen klappt es auf jeden Fall mit der sauberen Luft in den Städten, hat in Pjöngjang auch schon funktioniert.

    Aufgrund der unnötigen Brechstangen-Vorgehensweise werden in den nächsten Monaten jedenfalls schon mal einige tausende Mitarbeiter aus der Automobilindustrie (dazu gehören auch Zulieferer) ihren Job verlieren, es geht voran.
    Pjöngjang ???? Da muss die DUH herkommen!!

    Tausende Mitarbeiter verloren schon immer mal ihren Job. Seit Generationen geht das nun schon so. Aber bisher hat der Kapitalismus ja durch immerwährendes Wachstum dafür gesorgt, dass die wieder einen Job bekamen. Seit gut 30 Jahren zwar immer wieder für weniger Lohn als vorher, aber es geht voran ... wir wachsen weiter, wohin auch immer.

    Flughafen:

    Hat eigentlich schon mal einer ein perfekteres Konjunkturprogramm gesehen? Es ist allen plausibel, dass man jetzt schon so viel rein gesteckt hat ... das kann man doch nicht einfach ad acta legen. Also gibt es immer wieder einen Batzen oben drauf, ohne dass man das demokratisch rechtfertigen müsste. An wen fliesst das gleich wieder?
    Nun gibt es natürlich Menschen, die sagen, dass der Staat eben zu doof ist, sowas zu planen. Bloss komisch, dass die doofen Planer sich noch nie irgendwo öffentlich verteidigen durften. Nach der ganzen Geschichte werden sie trotzdem in der Industrie als hochkarätige Fachleute genommen. So doof sind die also doch nicht und ganz ehrlich ... kann man denn tatsächlich so doof sein? Ich behaupte ja Absicht. So schlau ist ja schon der normale Forist, der genau weiss, wie das gegangen wäre!

    Ein Schelm, der bei der Elbphilharmoinie genau das gleiche sieht.

    ... und ein ganz neoliberaler Schelm, der immer noch glaubt, der Staat könnte es nicht, weil er eben der Staat ist.

    Ohhh Mist ... jetzt bin ich wieder viel zu sehr in die Realsatire gerutscht. Aber zu meinen Gunsten möchte ich behaupten, dass dieser andere Kellertyp schuld ist ... er ... zuerst ... Flughafen !!
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    Wie bereits geschrieben, das mit dem Flughafen war ein leicht nachvollziebares Beispiel von Theorie und Praxis. Gerne darfst Du dir selber beliebige weitere Beispiele aussuchen, z. B. hier: schwarzbuch.de/

    Das sollte heißen: Was auch immer sie nun wieder 'planen', es wird ohnehin nichts. Weißt Du warum? Das sieht exakt so aus wie in diesem Thread, da sitzen solche wie Du und ich zusammen an einem Tisch und sollen einen Kompromiss finden. :facepalm:
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    Jak55 schrieb:

    Wie bereits geschrieben, das mit dem Flughafen war ein leicht nachvollziebares Beispiel von Theorie und Praxis. Gerne darfst Du dir selber beliebige weitere Beispiele aussuchen, z. B. hier: schwarzbuch.de/

    Das sollte heißen: Was auch immer sie nun wieder 'planen', es wird ohnehin nichts. Weißt Du warum? Das sieht exakt so aus wie in diesem Thread, da sitzen solche wie Du und ich zusammen an einem Tisch und sollen einen Kompromiss finden. :facepalm:
    Nein Danke. Der Lobbyverein Bund der Steuerzahler hat es bis heute nicht kapiert, dass ein Staat sich eben nicht wie die schwäbische Hausfrau zu verhalten hat, sondern antizyklisch. Man sollte die an unseren Tisch holen und ihnen das erklären. Wie finanzieren die sich gleich wieder?

    Verflucht ... das ist ja genauso ein Sauladen wie die DUH !!! Und eine neoliberale Lobby noch dazu! Aber alle meinen, das wäre eine unabhängige Institution und die würden doch nur auf "unsere" Steuern aufpassen.

    Lobbypedia: Bund der Steuerzahler

    Haben wir darum vielleicht getrennte Kellerzellen?
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    Sigi_H schrieb:

    ... Das jetzige Problem ist doch, dass ich ein eigenes Fahrzeug, mit dem ich ungebunden sein könnte, im Standardverkehr, der problemlos mit ÖPNV lösbar wäre kaputt reiten MUSS. Ob ich will oder nicht.

    Ein Fahrverbot ist deshalb schon in Ordnung, aber nur, wenn der ÖPNV besser funktioniert. Andernfalls wird es jeder als Gängelung empfinden, was es dann ja auch ist.
    Widerspruch! Ich finde Fahrverbote nicht in Ordnung. Mein Auto genügt offenbar allen Anforderungen und erfüllt alle Voraussetzungen für die Allgemeine Betriebserlaubnis. Da finde ich Fahrverbote nicht angemessen. Sie stellen m.E. auch eine Überreaktion dar. Über die natürliche Flottenerneuerung würde sich der Bestand an Alt-Dieseln ohnehin mittelfristig deutlich reduzieren, so das das Problem überschrittener Grenzwerte ( über deren Angemessenheit, Messung und Zustandekommen man ohnehin trefflich streiten kann) in absehbarer Zeit keins mehr wäre. Aber nein - stattdessen Aktionismus
    Besser spät als nie
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    Das Problem ist nicht irgendein Schadstoffausstoß älterer Fahrzeuge, das Problem ist die Menge an Fahrzeugen. Aber kaum jemand ist bereit, morgens im Berufsverkehr statt im Stau in der Bahn zu kuscheln. Gab vor ein paar Jahren ne lustige Umfrage, warum Menschen aus Wuppertal trotz sehr guter Bahnanbindung mit dem Auto nach Düsseldorf pendeln, Hauptantwort „weils bequemer ist“.
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    Das Thema ÖPNV ist von Stadt zu Stadt unterschiedlich und kann nicht so pauschal mit "ich hab kein Bock auf S-Bahn kuscheln" wegdiskutiert werden, das wird der Sache nicht gerecht.

    Ich Rede hier hier jetzt nur mal von Stuttgart und dabei vor allem, was südlich von Stuttgart liegt. Da gibt es keine Alternative außer dieser beschissenen B27, über die halb Reutlingen, Tübingen und der Filderraum jeden Tag nach Stuttgart plagt.
    Es wurde schon vor Jahrzehnten versäumt, den Süden vernünftig anzubinden. Im Gegenzug fand und findet nach wie vor ein massiver Zuzug von Arbeitskräften statt. Die Bevölkerungszahl hat sich deutlich nach oben entwickelt. Leider wurde nicht eine Straße mehr geschweige denn eine alte ausgebaut und es gibt immer noch keine vernünftige Schienenalternative.

    Der Witz dabei, ich kann aus anderen Himmelrichtungen Stuttgart problemlos mit der S-Bahn erreichen. Herrenberg, Bietigheim-Bissingen, Schorndorf, Backnang, die sind teilweise 30km von Stgt. entfernt, aber da ist es tatsächlich möglich, mit öffentlichen zu fahren.

    Das Thema ÖPNV ist viel zu individuell, als das so zu verallgemeinern. Die einzige Verallgemeinerung zu der ich zustimme ist die, "der Mensch ist generell bequem" .
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    Graknil schrieb:

    Sigi_H schrieb:

    ... Das jetzige Problem ist doch, dass ich ein eigenes Fahrzeug, mit dem ich ungebunden sein könnte, im Standardverkehr, der problemlos mit ÖPNV lösbar wäre kaputt reiten MUSS. Ob ich will oder nicht.

    Ein Fahrverbot ist deshalb schon in Ordnung, aber nur, wenn der ÖPNV besser funktioniert. Andernfalls wird es jeder als Gängelung empfinden, was es dann ja auch ist.
    Widerspruch! Ich finde Fahrverbote nicht in Ordnung. Mein Auto genügt offenbar allen Anforderungen und erfüllt alle Voraussetzungen für die Allgemeine Betriebserlaubnis. Da finde ich Fahrverbote nicht angemessen. Sie stellen m.E. auch eine Überreaktion dar. Über die natürliche Flottenerneuerung würde sich der Bestand an Alt-Dieseln ohnehin mittelfristig deutlich reduzieren, so das das Problem überschrittener Grenzwerte ( über deren Angemessenheit, Messung und Zustandekommen man ohnehin trefflich streiten kann) in absehbarer Zeit keins mehr wäre. Aber nein - stattdessen Aktionismus
    Ein Fahrverbot MUSS aber doch als Mittel in Ordnung sein. Endlich hat es mal jemand gesagt: Die Anzahl der zugelassenen Autos hat sich seit der Zeit, als ich den Führerschein machte verdoppelt! Alleine aus Lärmgründen muss ein Fahrverbot möglich sein, auch wenn es nicht schön ist. Dafür gibt es dann ja rechtsstaatliche Mittel, dass man auch durch öffentliche Opposition prüft, ob es gerechtfertigt ist.

    Im Übrigen gibt es Fahrverbote für Motorräder seit Jahren! Noch nicht mal aus Abgas- oder Lärmgründen. Da sind die Fahrverbote noch unsinniger.
    Wo war denn da der Aufschrei aller, die jetzt so eifrig dagegen sind, wo sie selbst betroffen sein könnten?

    Genau das meinte ich als ich realsatirisch von teile und herrsche sprach. Da haben sich wohl die Dieselfahrer von den Motorradfahrern spalten lassen. Sie waren ja selbst nicht betroffen und jetzt ist das Geschrei gross.
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    LandyJockel schrieb:

    Es wurde schon vor Jahrzehnten versäumt, den Süden vernünftig anzubinden.

    LandyJockel schrieb:

    Das Thema ÖPNV ist viel zu individuell, als das so zu verallgemeinern.
    :love:

    Ausreichend Kohle ist aus den diversen fahrzeugbezogenen Steuern vorhanden, damit könnte das die Straßen vergolden, beheizen, beleuchten, überdachen ... aber leider kommt dort nichts an, so dass die Infrastruktur vor die Hunde geht.

    Der Mensch nimmt natürlich den günstigeren/bequemeren Weg, deshalb liegt der Fehler wo?
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    Jak55 schrieb:

    LandyJockel schrieb:

    Es wurde schon vor Jahrzehnten versäumt, den Süden vernünftig anzubinden.

    LandyJockel schrieb:

    Das Thema ÖPNV ist viel zu individuell, als das so zu verallgemeinern.
    :love:

    Ausreichend Kohle ist aus den diversen fahrzeugbezogenen Steuern vorhanden, damit könnte das die Straßen vergolden, beheizen, beleuchten, überdachen ... aber leider kommt dort nichts an, so dass die Infrastruktur vor die Hunde geht.

    Der Mensch nimmt natürlich den günstigeren/bequemeren Weg, deshalb liegt der Fehler wo?
    Die Steuern sind nicht fachbezogen. Ist aber ok, denn MwSt ist ja auch nicht fachbezogen und kann es gar nicht sein.

    Der Fehler liegt auch nicht (alleine) beim Menschen. Der Mensch ist grundsätzlich eben nicht egoistisch, sondern solidarisch. Das belegt auch die Forschung. Ein solidarischer Mensch ist aber ein schlechterer Konsument und Kunde. .... deshalb liegt der Fehler wo?

    Ein Staat hat nichts anderes als eine grosse Selbsthilfe Organisation zu sein. Wenn er das nicht ist, hat man sich diese Funktion von interessierten Gruppen aus der Hand nehmen lassen.

    Hier war schon viel von Französischen Verhältnissen die Rede und von Aktionismus. Man bekommt den Eindruck, hier sprüht alles vor Tatendrang, so vehement wird die eigene "Freiheit" gegen Fahrverbote verteidigt.

    Auch das ist nur ein Sturm im Wasserglas. Ein Beispiel: Vor einiger Zeit hat Rainer4x4 seine Homepage geschlossen. Es gibt wohl kaum jemanden in der Landy-Szene, der dort nicht schon mal Input geholt hat. Rainer war so freundlich, mir alle Daten zu überlassen, damit ich sie weiter hosten kann. Sie befindet sich jetzt bei mir. Zugleich haben wir hier alles kund getan, es gab sogar einen eigenen Fred dazu und AWo hat das Thema in der Schrauberecke oben angepinnt. Es erging die Aufforderung an alle, sich einzelne Themen bei mir abzuholen, um sie für alle ins Landypedia zu stellen. Bei mir löschen ich dann Themen, die ins Landypedia geschafft wurden.


    Jetzt ein Ratespiel: Was würdet ihr denn schätzen, wieviele Leute sich bisher gemeldet haben, um selber was zu tun und Daten ins Landypedia zu schaffen?

    NULL .... gar keiner!

    Ich habe das Gefühl, so ganz unrecht hat YAK doch nicht. Wo liegt der Fehler? Wenn sich die Solidarität auf gegenseitiges verbales Bauchpinseln in der eigenen Filterblase begrenzt, finde ich sie auch nicht mehr toll. Ansonsten geht es viel ums konsumieren. Wie hast du das gleich wieder gemacht? So manipuliert sind wir schon vom Zeitgeist, dass nur noch Egoismus und Pseudo-Individualität zählt. Es gibt immer wieder Ausnahmen, die anderen auch mit Rat und Tat helfen, aber um Fahrverbote zu verhindern und richtige Dinge für die Zukunft in die Wege zu leiten sind das zu wenig.
    So wird das nichts, weder mit einem vernünfigen ÖPNV, noch mit Rainers Arbeit im Landypedia. Wenn man nicht bereit ist was zu tun, dann ist dieses Wissen weg ... es sei denn, es finden sich solche Deppen wie ich.

    Ganz nebenbei: AWo betreibt dieses Forum und Landypedia auch sehr selbstlos. Danke dafür.