220 km/h sind möglich. Ich bin verliebt.

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    • Schlesser , Jean Luis Schlesser heisst das Stichwort :



      Aber nichts destro trotz :

      so ein Grossstadtförsterdarsteller wie ich , kann diesem Auto etwas abgewinnen ( Also dem G , meine ich )

      Allerdings würde allein schon wegen der Parkplatzsuche in der Innenstadt bei meinem 90er Defender bleiben . ^^
      Teile meines Beitrages können ironische, sarkastische oder zynische Bemerkungen enthalten.
      Ich bin nicht verantwortlich für das was der Leser da hinein interpretiert ! ( Guido S aus D )

      ich hab leider keine Ahnung .
      lieber Gruss, ulf
    • Nach einem langen Tag und der Rückreise vom Flughafen ins Büro ebenfalls in einem schwäbischen Fremdfabrikat, steht am Ende der kleine Defender auf dem Parkplatz.

      Unauffällig und bescheiden sieht er aus und lockt zum Einsteigen. Also los.

      Höher klettern muss man als beim G. Und der Hintern sitzt statt auf kaltem Leder auf angenehmer temperierten Stoffsitzen. Gut, näher an der Seitenscheibe und mit weniger Platz im Fahrgastraum. Weniger Opulenz. Dafür genau richtig und vertraut.

      Beim Anlassen brabbelt kein V8 sondern der Diesel knurrt und nagelt. Und will mir sagen, dass er nur die Hälfte verbraucht.

      Die Lenkung ist überraschenderweise leichtgängiger als beim G. Aber auch indirekter. Dafür wird Kraft im linken Fuss und rechten Arm benötigt zum Schalten.

      Das Auto wirkt beim Fahren kompakter und übersichtlicher. Fahrleistungen reichen vollständig, um im Verkehr mitzuschwimmen und kein Hindernis darzustellen. Etwas lauter ist er, wenn man schneller fährt: Abroll- und Windgeräusche sind halt doppelt so hoch. Da dreht man einfach das Radio lauter.

      Nun, was hätte ich vom "G" denn gerne behalten? Das Fahrwerk. Respektive dessen Fähigkeit, ondulierte Fahrbahnoberflächen wieder einzubügeln.
      Mutatis mutandis - fred95-defender.blogspot.de
    • Ich habe den Defender gebügelt. Und 250 km/h sind möglich.

      Ich habe es tatsächlich getan. Aber ich bin bei der Marke geblieben. V8.





      Der glatt gebügelte Land Rover darf ab sofort neben meinem Defender parken. Dafür musste die Dame des Hauses ihren X5 hergeben.

      Also vergleichen wir doch mal: Land Rover steht hinten in einem grünen Oval drauf. Permanenten Allrad hat er auch. Nur vorne sind doppelt so viele Zylinder versammelt, welche über einen Kompressor das guter Super-Benzin schlürfen.

      Das wird sofort offensichtlich, sobald man den Starterknopf drückt. Himmel: was werden die Nachbarn denken?

      Okay, wenn man ruhig dahingleitet, bleibt er wunderbar ruhig. Aber wehe, man berührt das Gaspedal. Dann brüllt er zornig auf und man kann der Tanknadel zusehen, wie sie sich umgekehrt zur Tachonadel bewegt. Aber das Geräusch... Unbezahlbar.

      So ungefähr stelle ich mit das letzte Defender V8 Modell vor (dessen Name mit gerade entfallen ist).
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    • Jungejungejunge.....

      Mehr als 5 Zylinder an einem Ort müssen genehmigt werden. Sonst ist das eine illegale Versammlung!

      Gruß
      AWo
      [: ]o=o[ :] SOS - Save old Series [:o]===[o:]
      Fahrer von Arnes Fahrer Fahrer, bevor Arne Fahrer wurde.
      Ein kluger Mann sagte einmal: "Die Freiheit der Meinungsäußerung beinhaltet auch die freie Meinungsbildung. So lange ich mir noch keine Meinung gebildet habe oder bilden musste, unterliegt der andere einer gewissen Neutralität und geniesst somit auch einen gewissen Schutz, z. B. dass ich ihn einfach in Ruhe lasse, wenn er mir nicht passt."
    • Ordnungspolitisch ein Alptraum - da gebe ich Dir recht. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Man beachte die unzulässige Sammlung von biometrischen Informationen auf den reichlich vorhandenen Touch-Displays:



      Land Rover hat die herkömmlichen Anzeigeinstrumente und Schalter wegrationalisiert. Selbst auf dem Lenkrad sind links und rechts kapazitive Schaltflächen/Displays.

      Fred.

      P.S. Volker: ruhig atmen. Ruhig. Ich mache das täglich wieder sauber.
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    • Geländeeigenschaften? Nun, er kommt einen Bordstein rauf und runter, ohne dass die 21" Felgen grösseren Schaden nehmen.

      Aber er hat immerhin ein Untersetzungsgetriebe, Sperrdifferential sowie eine Handvoll Fahrprogramme mit so lustigen Namen wie "Felsenkriechen".

      Das Fahrwerk kann man um ca. 10 cm rauf- und runterfahren.

      Aber viel mehr treibt mich die Frage um, wie man die Kleintiere jeden Morgen vertreibt, die in den Auspuffhöhlen übernachten. Muss ich die vergittern?
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    • Fred95 schrieb:

      Geländeeigenschaften? Nun, er kommt einen Bordstein rauf und runter, ohne dass die 21" Felgen grösseren Schaden nehmen.

      Aber er hat immerhin ein Untersetzungsgetriebe, Sperrdifferential sowie eine Handvoll Fahrprogramme mit so lustigen Namen wie "Felsenkriechen".

      Das Fahrwerk kann man um ca. 10 cm rauf- und runterfahren.

      Aber viel mehr treibt mich die Frage um, wie man die Kleintiere jeden Morgen vertreibt, die in den Auspuffhöhlen übernachten. Muss ich die vergittern?

      einfach ohne gas starten.............. :whistling:
      21GX56

      teile............ fwd-ebner.de/
      reifen......... reifenpfaff.de/
      PACKSACK .... tanimade.de/
    • Habe ich mal vor langer Zeit gespeichert... Keine Kritik meinerseits...



      Voll im SUV: Woher unsere Offroad-Fantasien kommen

      Der Mann mit Gummistiefeln wundert sich: Wieso steht dieser alte Geländetouristenwagen diesem gigantomanischen Kombi gegenüber?


      Bild: Land Rover
      Jetzt ist es passiert: Selbst Land Rover hat sämtliche Vorwände fallengelassen, mit denen sie den neuen Range Rover Offroad-Kunden anbieten könnten. Auf www.landrover.com/de/de/rr[1] stehen sich ein alter und ein aktueller Range Rover gegenüber. Links steht eine Kiste, die selbst bei kleineren Rädern mit mehr Gummi drauf mehr Bodenfreiheit und bessere Böschungswinkel bietet gegenüber dem neuen Fahrzeug rechts. Das Vergleichsbild erstaunt jeden echten Geländerer. Die wollen doch was verkaufen, oder? Wenn ich Angela Merkel verkaufen will, stelle ich sie doch nicht direkt Danica Patrick gegenüber. Das kann doch nur bei Leuten funktionieren, die nicht wissen, wo bei beiden vorne und hinten ist. Der neue Range Rover ist folglich das, was deutsche Ingenieure einen "Suff" nennen. "Suff" schreibt sich "SUV" -- ein englisches Akronym für "Sports Utility Vehicle". Ins Deutsche übersetzt bedeutet das: "Riesenkombi für vollkommen Ahnungslose", kurz "RifvA". Ja, der neue Rangi
      e hat Luftfederung und kann seinen Wanst noch ein bisschen heben, wenn er muss. Ja, es gibt bestimmt gescheite Geländeräder dafür. Aber wie lange noch? Denn der Range Rover ist dieser Tage ganz sicher nicht die beste Luxuslandyacht für losen Boden, die England bauen kann. Da wären sie ja schön doof. Sie würden in der Entwicklung mehr Geld ausgeben für weniger Kundschaft.

      Kritik des reinen Marketing
      Beim Training stellen Audis Kunden fest, dass sie gut gewählt haben beim Plastikbuchstaben Q auf dem Heck. Ohne den sind die Radmuttern nicht wasserdicht.

      Bild: Audi
      Denn die Kundschaft kauft kein Können, sondern einen Traum, ein vages Gefühl. Ein RifvA-Monsterallradkombi ist objektiv ein überaus schlechtes Fahrzeug, das vollkommen vorteilsfrei aus puren Modegründen alle Nachteile von Geländefahrzeugen mit allen Nachteilen von Straßenfahrzeugen vereint: Es fährt mies auf der Straße, es ist ineffizient mit Platz und Treibstoff, und im Gelände bleibt es früher stecken als ein VW Up, weil es mehr wiegt als ein Jupitermond. Wer sowas kauft, muss ein Mindestmaß an fahrerischer Ignoranz mitbringen. Für die meisten RifvAs gibt es gar keine Geländeräder, nicht mal im Zubehör. Stattdessen gibt es teure Placebos für die Straßenfelgen mit der grotesken Aufschrift "Geländereifen". Es ist nur konsequent, wenn Fahrzeuge wie der wunderschön gestaltete Evoque mit Frontantrieb verkauft werden. Der Abenteuerruf des RifvA-Segments kommt eben nicht aus Potenzial, sondern aus reinem Marketing.

      Das allerdings hat beeindruckende Dimensionen der Realitätsverzerrung erreicht, die an Selbsthypnose grenzen. Stolz fährt der Q3-Besitzer durch eine Pfütze mit drei Blättern drin: Das hätte er ohne Allradantrieb und ein verchromtes Plastik-Q auf dem Heck nicht geschafft! Diese Nörgler immer, die haben doch keine Ahnung! Das war echt hartes Offroaden, das! "Offroaden" bedeutet für den RifvA-Kunden nicht nur alles mit Wasser oder Blättern, sondern auch alles ohne Asphalt, obwohl wir in Europa eine große Menge an Roads haben, die ohne auskommen. Oben in Lappland zum Beispiel sind die Pisten sommers geschottert und winters schön gewalzt. Die Leute dort fahren gut abgehangene Volvo 240. Modifikationen: eine Handwinch im Handschuhfach und winters ein Satz Spike-Reifen. Oder das strukturschwache Sizilien: Alle kleinen Nebenstraßen sind Geröllpisten. Dort fährt man Fiat Panda, am besten einen alten, denn der ist leichter, hat mehr Bodenfreiheit und kann mit einem Hammer
      repariert werden. Trotz dieser Alltagsrealität nahm ich kürzlich wieder mit Erstaunen zur Kenntnis, dass der Frontantrieb-Evoque ein beeindruckender Schwergeländewagen ist, weil der das behauptende Schreiber damit eine Schaufel voll Schneematsch überqueren konnte, was offenbar (ich wusste das auch nicht) ungefähr so schwer ist, wie mit einem glatzreifigen Panda den Mount Everest hochzufahren. Seine Begründung war das "Terrain-Response"-System, das im FWD folgendermaßen funktioniert: Man drückt einen konsequenzfreien Plastikknopf und fühlt sich dann besser. Es ist hoffnungslos.

      Journalisten im Suff
      Das Benz-Kindergartentaxi verzieht das chromverspanglerte Gesicht: "Igitt! Ich hab mir grad erst die Fußnägel neu lackiert!"

      Bild: Daimler
      Man sollte doch meinen, wir Fahrzeugschreiber wüssten es besser. Ich habe eher das Gefühl, wir wissen es schlechter. Vielleicht liegt es an der Ignoranzindoktrination der typischen Fahrzeugpräsentation: Erscheint zahlreich zu einem tollen neuen Suff, ihr Journalisten! Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Vor Ort ist immer ein Werks-Könner. Ich habe von der RR-Präsentation ein wunderbares Bild gesehen: Schreckgeweitete Journo-Augen betrachten vom Beifahrersitz aus, wie der Werks-Offroad-Könner die zwei bis drei Tonnen schwere Gravitationslinse über Dünen wuchtet, als wäre sie ein leerer Karton. Boah. An anderer Stelle leitet der Könner seine Journos an wie eine Horde fußlahmer Esel, bis sie selber schwere Passagen meistern und dann denken, sie hätten das auch allein geschafft. Denn tief im Innern glauben wir doch alle, dass wir nur unwesentlich schlechter Auto fahren als Walter Röhrl, selbst wenn wir in Wirklichkeit wesentlich schlechter fahren als Röhrls Katz
      e[2], und deren Fertigkeit erschöpft sich darin, auf den "Terrain-Response"-Knöpfen herumzuspringen. Der Könner könnte einen Ferrari 458 über diese Düne wuchten. Wir Journalisten können meistens nicht mal unsern eigenen fetten Wanst zu Fuß drüberwuchten.

      Die kommende Generation von Offroad-Fantasien (hier: Lambo) kann im sechsten Gang senkrechte Klippen hochfahren. Steht dann in Fahrberichten. Und was da steht, stimmt.

      Bild: Lamborghihi
      Deshalb mache ich mir keinerlei Sorgen um die Verkaufserfolge der kommenden RifvAs von Lamborghini oder Bentley. Ein Könner wird uns fotogen kutschieren. Dann dürfen wir einen Kinderparcours fahren, auf dem uns jeder sizilianische Bauer mehrfach überrunden würde. Zum Glück lädt den Bauern jedoch keiner zum Suff ein, deshalb strömen wir bald darauf schulterklopfend an die Bar, um mental bereits die Geschichten zu schreiben, die immer gleich sind und etwa so gehen: "Der neue Lambobentley wird wohl hauptsächlich auf der Straße gefahren, aber ich bin gerade damit freihändig kaffeetrinkend eine senkrechte Klippe im sechsten Gang hochgefahren, weil die Maschine so unpackbar geländegängig ist. Hier ein Foto von mir auf dem Beifahrersitz mit schreckgeweiteten Augen." Werbeanzeigen können sich die Hersteller damit sparen. Denn die meiste irreführende Werbung machen ja nun wirklich nicht sie. Sondern wir.
      "If you don't start somewhere, you are going to get nowhere!
      Bob Marley
    • Ich habe herzlich gelacht.

      Der Artikel ist aus 2012 - hier der Link dafür in voller Schönheit:

      heise.de/autos/artikel/Voll-im…asien-kommen-1758522.html

      Was hätte der Autor zu den Entgleisungen der nächsten 6 Jahre wohl gesagt?

      Meine Begeisterung für den Land Rover Defender datiert ja nun zwanzig Jahre zurück. Der Grund für meine Begeisterung: nicht nur ein absolut funktionales Fahrzeug sondern auch eine Design-Ikone. Mit Tradition.

      Meine Annäherung an die (damals) neue Fahrzeugkategorie der "SUVs" war hier deutlich zwiespältiger:

      Angefangen hat alles 1998 mit einer Fahrt in dem (damals) nagelneuen Mercedes ML230. Wir erinnern uns: damals gab es Wartelisten für dieses Fahrzeug! Ich war nicht beeindruckt. Lahme Klapperkarre. Ich verstand nicht, warum jeder so begeistert war, dass er über ein Jahr Lieferzeit dafür akzeptierte.

      Erst 2002 änderte sich das Bild bei einer Fahrt mit einem Porsche Cayenne Turbo. So etwas hatte ich noch nie erlebt: ein Monster von einem Auto, welches fuhr wie eine Rakete und trotzdem in den Kurven nicht umkippte. Aber als ich den Kaufpreis und Spritverbrauch sah, war ich dann doch leicht abgeschreckt und habe vom Kauf Abstand gehalten (und mir einen 911er stattdessen gekauft).

      Dann 2005 habe ich dann mein erstes SUV bestellt: einen BMW X3. Aber nicht, weil ich unbedingt einen haben wollte, sondern weil meine Frau gerade ihren (herkömmlichen, neuen) PKW verschrottet hatte, und bei der Erwähnung des Begriffs "X3" zu sabbern anfing, wie die Pawlowschen Hunde. Dem folgten eine Handvoll weitere X3 und X5 Modelle, für welche ich keine Liebe entfalten konnte: zu gross, zu schwer, zu lahm.

      Der neue RRS 5.0SC weckt nostalgische Gefühle an den Porsche Cayenne aus 2002.
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    • 220 km/h sind möglich. Ich bin verliebt.

      Manchmal ist ein schönes Auto ja auch einfach nur ein schönes Auto. Auch, wenn es den Bedarf und die Erwartungen anderer nicht zwingend entspricht. Und da die meisten Diskussionen hier eher vom „Habenwollen“ als vom „Brauchen“ handeln, freue ich mich darüber, dass du uns teilhaben lässt. Glückwunsch.

      Grüße
      Kolja
    • Someoneinspace schrieb:

      Manchmal ist ein schönes Auto ja auch einfach nur ein schönes Auto. Auch, wenn es den Bedarf und die Erwartungen anderer nicht zwingend entspricht. Und da die meisten Diskussionen hier eher vom „Habenwollen“ als vom „Brauchen“ handeln, freue ich mich darüber, dass du uns teilhaben lässt. Glückwunsch.

      Grüße
      Kolja
      Vielen. vielen Dank für diesen Beitrag. Ich rahme ihn mir ein.

      Vielleicht kannst Du diese Philosophie ja meinem dreizehnjährigen Sohn vermitteln, dessen Standard-Satz ist "Papa, kann ich …. haben?"

      Leider gibt es halt im Leben immer noch eine Diskrepanz zwischen "haben wollen" und "leisten können". Wobei letzteres oft zu Neid führt.

      Viele Leute fragen mich: ",,, warum hast Du so viele Autos? Und kaufst Dir jetzt wieder so ein übertriebenes Gefährt?"

      Also: vor 15 Jahren - auf den Höhepunkt der dot.com Krise - habe ich mir ein 20 Jahre altes Porsche Cabrio gekauft. Den wollte damals keiner haben. Den fahre ich immer noch im Sommer. Und habe in Anbetracht der Wertsteigerung dieses Gefährts in den letzten zehn Jahren mehr an Versicherungsbeiträgen dafür bezahlt als den ursprünglichen Kaufpreis.

      Vor zehn Jahren habe ich meinen Defender gekauft - und zwar von einem Händler, den Land Rover neu autorisiert hatte und seinen Lagerbestand mit 30% Discount abverkaufen wollte. Den fahren ich immer noch im Winter. Und ist jetzt genauso viel Wert, wie am Anfang, dank der Einstellung des Defenders durch Land Rover.

      Die Fahrzeuge meiner Frau (dazu gehört der Range Rover) stufe ich als Opportunitätskosten ein.

      Damit sind meine Transportanforderungen zu 90% erfüllt.

      Für die restlichen 10% leiste ich mir noch ein anderes Auto.
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