R380 mit typischen Gebrauchsspuren

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    • R380 mit typischen Gebrauchsspuren

      Moin,

      kann durchaus sein, dass ich damit Langeweile verbreite, jedoch fiel mir die Getriebenummer beginnend mit 68A, Suffix L bei den im Folgenden abgebildeten Schäden irgendwie auf.

      Als normal, sollte dieses Bild gelten. Viel mehr wird von dem Magneten eh nicht festgehalten!



      Dieser Abrieb kann dann z.B. von diesem Lager stammen:



      Die nachfolgende Geräuschentwicklung führte schließlich zur Revision.





      Das Pilotlager der Hauptwelle wird durch diese mit Öl versorgt! Wenn der Ölstrom versiegt, verschweißt die Wärme die Teile miteinander.



      Dadurch begünstigt, ergeben sich Folgeerscheinungen:







      Zum Vergleich die Beschaffenheit der Oberfläche des Innenrings des Hauptwellenzylinderrollenlagers. Links gebraucht, rechts jenseits der Verschleißgrenze.



      Die Teile lassen sich immer noch fügen und drehen!



      Die Mobilität kann jedoch derart eingeschränkt sein, dass Kräfte für neue innere Geometrien sorgen.





      Es kann jedoch auch sein, dass sowohl die neue Kraft, als auch die Härte des Materials sich Raum verschafft!





      Dann ist mit erhöhtem Abrieb zu rechnen!



      In diesem Fall konnte die Pumpe die Brocken durchmöhren. Jedoch nicht ohne eingene Verluste!



      Die nicht rollfähigen Kegelrollen im vorderen Vorgelegelager ließen den Außenring frei im Sitz und im Lagerschild rotieren:









      Zuviel zerreißt den Sack!

      - oder -

      Steig ab, wenn dein Pferd tot ist!

      ps: Ecks Getriebe diente bislang nicht als photographische Vorlage! :D
    • MMR1988 schrieb:

      Wo nimmst du bloß immer diese tollen Beispiele her. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie das Getriebe am Ende klang.

      /Martin
      Die tollen Beispiele werden angeliefert.



      Für mich auffällig dabei ist die Häufigkeit der R380 Getriebe, die hinter einem Td5 Motor arbeiten mussten. Die Bilder entstammen ausnahmslos der Getriebenummer 68A......Suffix L.

      Relativ häufig dabei ist das Zylinderrollenlager der Vorgelegewelle.











      Bei diesem Exemplar waren die Halbringe miteinander verschweißt, dafür hatte sich die Schweißnaht zwischen Anlaufkegel und 1. Gang gelöst.









      Als Horrorshow mag ich den Anblick nicht betiteln. Es sind halt Gebrauchspuren durch die Benutzung. Die Teile unterliegen einem gewissen Verschleiß.
    • Normalerweise ist es ausreichend die Verschleißteile zu wechseln. Von Ashcroft gibt es so ein Rundumsorglospaket:



      Allerdings dauert es ein wenig, bis denn die darin enthaltenen Lager, Dichtungen, Schrauben, Muttern und Federn getauscht sind.
      Und es wird das eine oder andere Spezialwerkzeug benötigt. Also sowohl zur Demontage als auch zur fachgerechten Montage.
      Und messen sollte man können, weil auch bei dieser Anwendung die Lagerluft der Kegelrollenlager per Distanzscheiben eingestellt wird.































      Bislang konnte noch jedes Getriebe wieder zum unauffälligen Bestandteil des Gesamtkunstwerkes zusammengesetzt werden!





    • Hall Kurt,

      Hut ab für deine tollen Dokumentationen und ein herzliches Dankeschön!!!

      mein Kollege und ich haben auch gerade zwei Suffix L R380 aus unseren beiden TD5 Defendern auf dem Tisch zur Revision liegen. Sein Getriebe hat ca. 150 tkm auf der Uhr, meins 165 tkm. Beide Getriebe sind mit Lagerschaden am Kegelrollenlager auf der Vorgelegewelle vorne beim 5. Gang ausgefallen. Seins hat bereits eine Revision vor ca. 20 tkm erhalten und wurde mit einem neuen Lagersatz ausgestattet, nun ist es mit Lagerschaden am Führungskegellager (#13) auf der Antriebswelle ausgefallen und hat die Antriebswelle mit dem 4G mit starkem Verschleiß mit in den Tod gerissen. Ich vermute, dass das Lager schon im Neuzustand einen Schaden hatten.

      Bei meinem Getriebe ist außer dem Lager (hinteres Hauptwellenlager #43) zum Glück nichts kaputt gegangen. Das Lager hat massive Pittings und Abschälungen auf dem Lagerinnenring. Der Rest des Getriebes befindet sich für die Laufleistung in einem sehr guten Zustand, die Lager haben weder Pittings noch Graufleckigkeit, nicht einmal Schmutzüberrollungen sind auf den Rollen sichtbar. Auch die Synchros zeigen sich in einem erfreulich guten Zustand mit keinem bis nur leichten Firstkantenverschleiß, das Getriebe ließ sich bis zum Ausbau sauber schalten. Die Verzahnungen selbst sind ebenfalls noch in einem guten Zustand, weder Fresser noch Pittings sind vorhanden, einzig Graufleckigkeit macht sich hier und da im Zahnfuß breit was für die Laufleistung als normal einzustufen ist. Ich gebe der Verzahnung weitere 100 tkm :) . Ich denke dem Getriebe ist zu gute gekommen, dass es bei allen Vorbesitzern und mir in regelmäßigen Abständen einen Ölwechsel bekommen hat und nach auftreten der Geräusche umgehend einen Ölwechsel bekommen hat und nur noch wenige km bewegt wurde (eigentlich ausschließlich im 4. Gang L und H) bis es mit dem ADAC von Italien aus auf dem Autotransporter nach Hause fahren durfte :thumbup: .

      Ein paar Fragen hätte ich jetzt: hat von euch schon mal jemand das Getriebe für das größere hintere Hauptwellenlager umgebaut? Das originale ist ja doch etwas mikrig und wird da hinten alles andere als gut gekühlt...

      Wo bekomme ich die einzelnen Teile am besten her? bei Dave habe ich nicht alles gefunden, ein kompletter Überholsatz ist bei dem Getriebe nicht notwendig, schon gar nicht bei meinem Kollegen der sämtliche Lager erst vor 20 tkm gewechselt hat.

      Gibt es irgendwo eine Teileliste vom Getriebe mit den Sachnummern?

      Kurt, ziehst du die Lager mit einem Lagerabzieher ab (hab ich irgendwo am Anfang deiner Beiträge zum R380 gesehen) oder hast du einen vernünftigen Abzieher? Fall nicht lasse ich dir gerne mal ein paar Bilder zukommen, wir arbeiten da mit einem Spezialabzieher mit dem sich das mit dem Schlagschrauber innerhalb von Sekunden pefekt abziehen lässt.

      Schöne Grüße
      samsara
    • Siegerlandy schrieb:

      Ich würde mal sagen die Td5 getriebe laufen zu heiß weil kein Ölkühler vorhanden und dadurch altern die Kunststoffkäfige der lager extrem.
      Das könnte es sein, wenn die Wälzkörper- und Lagerringoberflächen noch intakt wären. Sind sie jedoch nicht!

      Beim 68A sind die Kegelrollenlager der Eingangs- und Vorgelegewelle größer ausgeführt, als bei der vorherigen Ausführung hinter dem Tdi Motor.
      Die Kegelrollenlager der Hauptwelle und in der Gehäuseverlängerung wurden nicht durch größere ersetzt.

      Bei den Gängen 1 bis 3, dem 5. und dem Rückwärtsgang wird das Motordrehmoment über die Lagerung der Vorgelegewelle zu den Gangrädern der Hauptwelle geleitet. Durch die Schrägverzahnung entstehen dabei auch Axialkräfte, die die Lagerung zusätzlich belasten.

      Ich vermute die Ursache der Lagerschäden der Vorgelegewelle wird durch nicht ausreichend vorgespannte Kegelrollenlager ausgelöst.
      Die Wälzkörper und Lagerringe unterliegen dadurch einer zu großen Kantenbelastung.
      Durch die zunehmende Lagerluft (die Welle kann stärker durchbiegen) müssen die relativ kleinen Zylinderrollenlager diese zusätzlichen Biegekräfte aufnehmen.
      Ich vermute, dass das Zylinderrollenlager der Vorgelegewelle als erstes Lager verschleißt und damit den umzuwälzenden Abrieb im Ölstrom erhöht.
      Mit der Zeit und zunehmender Reibung in den Lagern wird der Abrieb zu groß für die Ölpumpe. Damit verringert sich der Öldurchsatz, die Temperatur steigt und der Verschleiß kann weiter zunehmen.
      Die Lagerung der Wellen lässt mit zunehmendem Lagerverschleiß auch Lageabweichungen zu. Verzahnungsfehler können sich bemerkbar machen.
      Eine Geräuschbildung sollte nicht mehr zu leugnen sein.
      Folgeschäden nehmen ihren Lauf.

      Der Bruch der Kunststoffkäfige findet statt, wenn sich die Wälzkörper aus ihren Lagerringen verabschieden, weil sich der dafür notwendige Raum als ausreichend ausgelutscht darstellt.
    • samsara schrieb:

      Hall Kurt,

      Hut ab für deine tollen Dokumentationen und ein herzliches Dankeschön!!!

      mein Kollege und ich haben auch gerade zwei Suffix L R380 aus unseren beiden TD5 Defendern auf dem Tisch zur Revision liegen. Sein Getriebe hat ca. 150 tkm auf der Uhr, meins 165 tkm. Beide Getriebe sind mit Lagerschaden am Kegelrollenlager auf der Vorgelegewelle vorne beim 5. Gang ausgefallen. Seins hat bereits eine Revision vor ca. 20 tkm erhalten und wurde mit einem neuen Lagersatz ausgestattet, nun ist es mit Lagerschaden am Führungskegellager (#13) auf der Antriebswelle ausgefallen und hat die Antriebswelle mit dem 4G mit starkem Verschleiß mit in den Tod gerissen. Ich vermute, dass das Lager schon im Neuzustand einen Schaden hatten.

      Bei meinem Getriebe ist außer dem Lager (hinteres Hauptwellenlager #43) zum Glück nichts kaputt gegangen. Das Lager hat massive Pittings und Abschälungen auf dem Lagerinnenring. Der Rest des Getriebes befindet sich für die Laufleistung in einem sehr guten Zustand, die Lager haben weder Pittings noch Graufleckigkeit, nicht einmal Schmutzüberrollungen sind auf den Rollen sichtbar. Auch die Synchros zeigen sich in einem erfreulich guten Zustand mit keinem bis nur leichten Firstkantenverschleiß, das Getriebe ließ sich bis zum Ausbau sauber schalten. Die Verzahnungen selbst sind ebenfalls noch in einem guten Zustand, weder Fresser noch Pittings sind vorhanden, einzig Graufleckigkeit macht sich hier und da im Zahnfuß breit was für die Laufleistung als normal einzustufen ist. Ich gebe der Verzahnung weitere 100 tkm :) . Ich denke dem Getriebe ist zu gute gekommen, dass es bei allen Vorbesitzern und mir in regelmäßigen Abständen einen Ölwechsel bekommen hat und nach auftreten der Geräusche umgehend einen Ölwechsel bekommen hat und nur noch wenige km bewegt wurde (eigentlich ausschließlich im 4. Gang L und H) bis es mit dem ADAC von Italien aus auf dem Autotransporter nach Hause fahren durfte :thumbup: .

      Ein paar Fragen hätte ich jetzt: hat von euch schon mal jemand das Getriebe für das größere hintere Hauptwellenlager umgebaut? Das originale ist ja doch etwas mikrig und wird da hinten alles andere als gut gekühlt...

      Wo bekomme ich die einzelnen Teile am besten her? bei Dave habe ich nicht alles gefunden, ein kompletter Überholsatz ist bei dem Getriebe nicht notwendig, schon gar nicht bei meinem Kollegen der sämtliche Lager erst vor 20 tkm gewechselt hat.

      Gibt es irgendwo eine Teileliste vom Getriebe mit den Sachnummern?


      Kurt, ziehst du die Lager mit einem Lagerabzieher ab (hab ich irgendwo am Anfang deiner Beiträge zum R380 gesehen) oder hast du einen vernünftigen Abzieher? Fall nicht lasse ich dir gerne mal ein paar Bilder zukommen, wir arbeiten da mit einem Spezialabzieher mit dem sich das mit dem Schlagschrauber innerhalb von Sekunden pefekt abziehen lässt.

      Schöne Grüße
      samsara
      Ich kann das Lager gerade nicht zuordnen. Vorgelewelle, 5.Gang ist hinten.
      Das vordere geht meistens vorher über den Jordan.
      Sämtliche andere Schäden führe ich darauf zurück.
      Die in der Gehäuseverlängerung befindlichen Zylinderrollenlager können nur radiale Kräfte übertragen. Beim LT77 wurde komplett darauf verzichtet! :D
      Diese müssen jedoch einen nicht kalkulierbaren Traganteil mit übernehmen, wenn die Lagerluft in beiden Wellen zunimmt. Damit scheinen diese Lager dann überfordert zu sein.
      Mag sein, das Daves größere Lager für etwas mehr Langlebigkeit sorgen. Mir fehlen da völlig die Erfahrungswerte.

      Bislang ist Ashcroft meine erste Nachfrageadresse für Teile der Getriebe.
      Wurde noch nie enttäuscht.

      Die benötigten Werkzeuge sind entweder selbst gebaut oder entstammen einer echt edlen Spende eines nicht mehr Land Rover fahrenden aaS. :thumbsup:
    • Arlo, für Dich sind das vielleicht keine Horrorbilder.

      Für kleine Zauberlehrlinge wie mich, die vom schrauben so gut wie keine Ahnung haben und solche Bilder nur zu sehen kriegen, wenn die heimische Werkstatt eine gute Begründung für die hohe Rechnung braucht, ist das Horror pur. =O ;(

      Wäre es ein Kinofilm, dann würde der für mich wahrscheinlich „Halloween, Teil 94 - Die Metallsplitter des Todes“ oder so heißen. ;)

      Von daher von mir vielen Dank für Deine ausführlichen und bildreichen Dokus.
      Da gehen zwar, mangels Grundverständnis, oft nur kleine Lichtlein bei mir an, aber besser als gar keine.


      Gruß
      Michael
    • Heritage110 schrieb:

      Arlo, für Dich sind das vielleicht keine Horrorbilder.

      Für kleine Zauberlehrlinge wie mich, die vom schrauben so gut wie keine Ahnung haben und solche Bilder nur zu sehen kriegen, wenn die heimische Werkstatt eine gute Begründung für die hohe Rechnung braucht, ist das Horror pur. =O ;(

      Wäre es ein Kinofilm, dann würde der für mich wahrscheinlich „Halloween, Teil 94 - Die Metallsplitter des Todes“ oder so heißen. ;)

      Von daher von mir vielen Dank für Deine ausführlichen und bildreichen Dokus.
      Da gehen zwar, mangels Grundverständnis, oft nur kleine Lichtlein bei mir an, aber besser als gar keine.


      Gruß
      Michael
      Du bist kein Zauberlehrling, Michael!
      Du bist Käufer eines Produktes mit Gewährleistung.
      Verdeckte Mängel und dass kann durchaus einer sein, fallen darunter, haben eine längere Laufzeit.
    • Arlo schrieb:

      Ich kann das Lager gerade nicht zuordnen. Vorgelewelle, 5.Gang ist hinten.
      Das vordere geht meistens vorher über den Jordan.
      Sämtliche andere Schäden führe ich darauf zurück.
      Die in der Gehäuseverlängerung befindlichen Zylinderrollenlager können nur radiale Kräfte übertragen. Beim LT77 wurde komplett darauf verzichtet! :D
      Diese müssen jedoch einen nicht kalkulierbaren Traganteil mit übernehmen, wenn die Lagerluft in beiden Wellen zunimmt. Damit scheinen diese Lager dann überfordert zu sein.
      Mag sein, das Daves größere Lager für etwas mehr Langlebigkeit sorgen. Mir fehlen da völlig die Erfahrungswerte.

      Bislang ist Ashcroft meine erste Nachfrageadresse für Teile der Getriebe.
      Wurde noch nie enttäuscht.

      Die benötigten Werkzeuge sind entweder selbst gebaut oder entstammen einer echt edlen Spende eines nicht mehr Land Rover fahrenden aaS. :thumbsup:
      Arlo, du hast natürlich Recht, ich hab mich verkuckt, das ist natürlich das Lager #52 auf der Nebenwelle das bei mir und den von dir oben abgebildeten Getrieben als erstes den Geist aufgegeben hat. Bei meinem Kollegen hingegen hat das #13 die Grätsche gemacht.
      Bei den Getrieben mit denen ich sonst so zu tun haben werden die Nebenwellen bzw. Vorgelegewellen als Hauptwellen bezeichnet, weil dort die Losräder sitzen . Bei Land Rover ist natürlich wieder alles anderherum, das sorgt bei mir für Verwirrung .

      Das #43 und #52 bietet Dave in seinen Tauschgetrieben gegen einen Aufpreis von 160 Pfund in verstärkter Form an (das habe ich in meinem aktuellen Tauschgetrieb von Ashcroft verbaut):
      ashcroft-transmissions.co.uk/manual-gearboxes/r-380.html

      Werde ihn mal anschreiben und fragen, ob es die auch käuflich zu erwerben gibt, dann werden die da mit eingebaut.

      Ich sehe schon Arlo, was die Werkzeuge angeht bist du bestens ausgestattet :thumbup: .

      Schöne Grüße
      samsara
    • Arlo schrieb:

      Du bist Käufer eines Produktes mit Gewährleistung.
      Verdeckte Mängel und dass kann durchaus einer sein, fallen darunter, haben eine längere Laufzeit.

      Das mit dem verdeckten Mangel ist, mehr oder weniger, ein Mythos. Jedenfalls ist das nicht so wie es häufig interpretiert wird und trifft hier auch nicht zu. Das greift dann, wenn der Verkäufer von dem Getriebeschaden weiß und nicht darauf hinweist.



      :facepalm:
    • Jak55 schrieb:

      Arlo schrieb:

      Du bist Käufer eines Produktes mit Gewährleistung.
      Verdeckte Mängel und dass kann durchaus einer sein, fallen darunter, haben eine längere Laufzeit.
      Das mit dem verdeckten Mangel ist, mehr oder weniger, ein Mythos. Jedenfalls ist das nicht so wie es häufig interpretiert wird und trifft hier auch nicht zu. Das greift dann, wenn der Verkäufer von dem Getriebeschaden weiß und nicht darauf hinweist.



      :facepalm:
      Hmm, der Murks wurde von Landrover verbockt und wissentlich vertrieben ohne einen Hinweis darauf. So sollte meine Aussage verstanden werden.
      Ähnlichkeiten gibt es mit der Zwischenwelle zwischen Schalt- und Verteilergetriebe bei den Td4 Modellen.
      Oder den zunächst fehlenden Querbohrungen der Eingangswelle des LT230.
      Von fehlendem Fett in Radlagern will ich erst garnicht anfangen.

      Einzig darauf hingewiesen wird man auf das zu sperrende Mittendiff.
      Dass die später verbaute Traktionskontrolle die Sperre jedoch nicht ersetzen kann, ist auch wieder so ein Grund, bei dem man nachhaken sollte. Also damals.
    • Theoretisch mag es so sein, also wegen Material und/oder Konstruktionsfehlern versagt ein Teil sehr häufig, was dem Verkäufer bekannt sein sollte und daher ein verschwiegener Mangel sein kann.... aber praktisch müsste man das beweisen und da liegt dann der Hase im Pfeffer.

      Tschuldigung, wollte den schönen Thread nicht stören :whistling:

      Bitte weiter mir den schönen Bildern :thumbsup:
    • Jak55 schrieb:

      Theoretisch mag es so sein, also wegen Material und/oder Konstruktionsfehlern versagt ein Teil sehr häufig, was dem Verkäufer bekannt sein sollte und daher ein verschwiegener Mangel sein kann.... aber praktisch müsste man das beweisen und da liegt dann der Hase im Pfeffer.

      Tschuldigung, wollte den schönen Thread nicht stören :whistling:

      Bitte weiter mir den schönen Bildern :thumbsup:
      Es ist natürlich für einen einzelnen Anwender wenig erfolgreich, sich direkt mit dem Verursacher zu streiten.
      Jedoch kann man reichlich negative Reklame im Netz vervielfältigen lassen.
      Evtl. muss man nichts beweisen, weil allen Beteiligten der Hase im Pfeffer bekannt ist!

      OK. Das ist reine Spekulation.

      Weiter mit den schöneren Bildern!

















      Das LT77 wurde hoffentlich als Fake News in diesem Faden erkannt! :crylaugh:
      Morgen kommt Ecks Vortriebhilfsmittel auf die Schlachtbank.
      Bin neugierig, welche Spuren 170.000km im gemischten Einsatz dort hinterlassen haben.

      Eckart, möchtest du hier vorher noch etwas zur Wahrheitsfindung beitragendes berichten? :thumbsup:
    • Moin Kurt,

      ich korrigiere die Laufleistung auf ca. 155 tsd Kilometer. Das Getriebeöl ist mal zu warm geworden (Hochsommer, Langstrecke mit Wohndose und noch kein extra Getriebekühler)...seitdem hatte ich immer Mühe den Rückwärtsgang einzulegen...soviel mal als Info für werte Leserschaft :whistling: Sonst wurde kein Dummfug damit angestellt. :saint:

      Gruß Eck